openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Schröder muss den Fall Kaplan zur Chefsache machen

28.04.200423:31 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Fall Kaplan zeigt exemplarisch gravierende Rechtslücken auf

1. September 2003

Im Hinblick auf den Besuch des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hartmut Koschyk MdB:

Bundeskanzler Gerhard Schröder muss anlässlich des Besuches des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan in Berlin den Fall Metin Kaplan zur Chefsache machen und gegenüber dem türkischen Ministerpräsidenten auf verbindliche Zusagen drängen, dass Kaplan bei seiner Ausweisung aus Deutschland in der Türkei ein rechtsstaatlichen Grundsätzen entsprechendes Verfahren erwartet. Bundeskanzler Schröder muss gemeinsam mit dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan die Voraussetzungen schaffen, dass Metin Kaplan Deutschland alsbald verlassen kann.

Daneben muss Bundeskanzler Schröder aber endlich sowohl im nationalen Recht, als auch auf internationaler Ebene geeignete Initiativen ergreifen, damit Extremisten wie Metin Kaplan Deutschland in Zukunft schnell verlassen können. Der Fall Kaplan zeigt exemplarisch auf, welche gravierenden Rechtslücken in Deutschland bestehen, um gewalttätige und den inneren Frieden unseres Landes gefährdende Extremisten schnell unseres Landes zu verweisen.

Dass ausländische Extremisten aus unserem Land ferngehalten werden, ist im vitalen Interesse aller Menschen in unserem Land - Deutscher wie Ausländer.

Es ist mit Blick auf die Beitrittspolitik der gegenwärtigen Bundesregierung bezeichnend, dass der kriminelle Extremistenführer Metin Kaplan wegen rechtsstaatlichen Bedenken aus dem europäischen Auslieferungsübereinkommen nicht an die Türkei zur dortigen Strafverfolgung ausgeliefert werden konnte.

Umso wichtiger ist, dass unser Ausländerrecht künftig gewährleistet, dass ausländische Extremisten, die sich offen gegen unseren Rechtsstaat stellen, dieses Land verlassen müssen.

In dieser Frage muss Bundeskanzler Schröder endlich von seiner Richtlinienkompetenz Gebrauch machen.

 

Autor(en): Hartmut Koschyk

CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Platz der Republik 1, 11011 Berlin

mailto:E-Mail

Politik mit Durchklick

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 5889
 1614

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Schröder muss den Fall Kaplan zur Chefsache machen“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von CDU/CSU-Fraktion

Bayerisches Volksbegehren für Mietenstopp unzulässig // Rückenwind für Klage gegen Berliner Mietendeckel
Bayerisches Volksbegehren für Mietenstopp unzulässig // Rückenwind für Klage gegen Berliner Mietendeckel
(Berlin, 16. Juli 2020) Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat das Volksbegehren „Sechs Jahre Mietenstopp“ für unzulässig erklärt. In seiner Begründung verwies das Gericht darauf, dass dem Bundesland Bayern für eine entsprechende Regelung die Gesetzgebungskompetenz fehle. Hierzu erklärt Dr. Jan-Marco Luczak, der die abstrakte Normenkontrolle gegen den Berliner Mietendeckel für die Bundestagsabgeordneten der CDU/CSU koordiniert: „Die Entscheidung aus Bayern gibt Rückenwind für unser Verfahren gegen den Berliner Mietendeckel in Karlsruhe. …
Trittins Sturheit beim Dosenpfand schadet allen
Trittins Sturheit beim Dosenpfand schadet allen
Viele Fragen zur Umsetzung des Dosenpfandes noch offen 19. Dezember 2002 Zur Diskussion um die Einführung des Dosenpfandes zum 1.1.2003 erklären der umweltpolitische Sprecher, Dr. Peter Paziorek MdB, der stellvertretende Vorsitzende, Dr. Klaus Lippold MdB, und der Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zum Dosenpfand, Werner Wittlich MdB: Trittins Unbelehrbarkeit in Sachen Dosenpfand schadet allen. Die augenblickliche Dialogunfähigkeit des Ministers verhindert eine praktikable Handhabung des gegenwärtigen Schwebezustandes beim Vol…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Endlich 50 plus Reiseveranstalter im RevierBild: Endlich 50 plus Reiseveranstalter im Revier
Endlich 50 plus Reiseveranstalter im Revier
Das Duisburger Unternehmen KAPLAN 50plus REISEN ist als Aussteller auf der internationalen Touristik Messe in Köln (RKI) vom 30.11 – 02.12.07 vertreten. KAPLAN 50plus REISEN bietet Menschen ab 50 Jahren Urlaubsreisen in die Türkei. Begleitete Studienreisen, bei denen der Inhaber und in der Türkei staatl. geprüfter Reiseleiter, Herr Vahit Kaplan, als …
Rot-Grün versagt auch bei Bahnpolitik
Rot-Grün versagt auch bei Bahnpolitik
… Bundesregierung ihre Funktion im Aufsichtsrat rechtzeitig und umfassend wahrgenommen, wäre die aktuelle Diskussion um geschönte Bilanzen und aus dem Ruder gelaufene Kosten überflüssig. Ich fordere Kanzler Schröder auf, die Themen Lkw-Maut und Bahn zur Chefsache zu machen. Seinem Verkehrsminister wachsen die Dinge über den Kopf. Autor(en): Dr. Klaus W. Lippold  
Bessere Kooperation und keine Zentralisierung der Sicherheitsbehörden ist das Gebot der Stunde
Bessere Kooperation und keine Zentralisierung der Sicherheitsbehörden ist das Gebot der Stunde
… Wiedereinführung der Kronzeugenregelung gerade zum Aufbrechen des terroristischen Umfelds darf von Rot-Grün nicht länger blockiert werden. Es ist jetzt höchste Zeit, dass Bundeskanzler Schröder die Terrorbekämpfung zur Chefsache macht und das notwendige Schließen von Sicherheitslücken in unserem Land vor allem von den Grünen nicht länger blockiert wird.
Zu den Ergebnissen der Kommunalwahlen in Brandenburg erklärt CDU-General-sekretär Laurenz Meyer: Erf
Zu den Ergebnissen der Kommunalwahlen in Brandenburg erklärt CDU-General-sekretär Laurenz Meyer: Erf
… die Misserfolge und das mangelnde Engagement des Kanzlers bei den nötigen Veränderungen in den neuen Bundesländern sind die Wähler offensichtlich leid. Den Aufbau Ost hat Schröder einst als Chefsache bezeichnet – bei Minister Stolpe ist das Thema in den denkbar schlechtesten Händen. Beim letzten politischen Stimmungstest dieses Jahres hat sich gezeigt: …
Bild: Kaplan International Languages nutzt Service von Bildungsurlaub Approval Bild: Kaplan International Languages nutzt Service von Bildungsurlaub Approval
Kaplan International Languages nutzt Service von Bildungsurlaub Approval
Die Sprachschule Kaplan International Languages vertraut ‚Bildungsurlaub Approval‘ die Anerkennung für Bildungsfreistellung für ihre Englisch Sprachkurse an:Bildungsurlaub, Bildungsfreistellung oder Bildungszeit ist die gesetzliche Freistellung von der Arbeit für Weiterbildungsmaßnahmen. 5 Tage im Jahr stehen Arbeitnehmern für Bildungsurlaub zur Verfügung, …
Aufbau Ost ist bei Bundeskanzler Schröder von der Chefsache zur Nullnummer geworden
Aufbau Ost ist bei Bundeskanzler Schröder von der Chefsache zur Nullnummer geworden
Kein Wort in der Regierungserklärung Anlässlich der heutigen Regierungserklärung von Bundeskanzler Schröder erklärt der Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Sprecher der Abgeordneten der neuen Bundesländer, Arnold Vaatz MdB: In seiner heutigen Regierungserklärung war Bundeskanzler Schröder der Aufbau Ost in den neuen Bundesländern …
Zur LKW-Maut und zum Jahresbericht von Bundesminister Manfred Stolpe zum Stand der Deutschen Einheit
Zur LKW-Maut und zum Jahresbericht von Bundesminister Manfred Stolpe zum Stand der Deutschen Einheit
… 63 Prozent des Westniveaus. Zugleich sind die Investitionsausgaben in den neuen Ländern seit 1995 um fast ein Drittel gesunken. Chefsache ist der Osten für Kanzler Schröder schon lange nicht mehr. Dabei liegen die Konzepte für einen Aufschwung Ost schon lange auf dem TischMit gezieltem Abbau von Regulierungen und Verwaltungsvorschriften, einfacheren …
Bild: Kaplan Bonetti Arbeitsprojekte feiern 25-jähriges JubiläumBild: Kaplan Bonetti Arbeitsprojekte feiern 25-jähriges Jubiläum
Kaplan Bonetti Arbeitsprojekte feiern 25-jähriges Jubiläum
3500 langzeitarbeitslose Menschen erhielten Chance auf Einstieg ins Erwerbsleben Dornbirn, 2. Dezember 2016 – Aus dem ehemaligen Haus der jungen Arbeiter von Kaplan Emil Bonetti ist in den vergangenen 25 Jahren ein modernes soziales Unternehmen geworden. Die Kaplan Bonetti Arbeitsprojekte betreiben mehrere Werkstätten und bieten Dienstleistungen an. …
Bild: Kaplan Bonetti Arbeitsprojekte: Eine Million Paletten für MeusburgerBild: Kaplan Bonetti Arbeitsprojekte: Eine Million Paletten für Meusburger
Kaplan Bonetti Arbeitsprojekte: Eine Million Paletten für Meusburger
Partnerbetriebe schätzen Qualität und Flexibilität der Kooperation Dornbirn, 22. August 2013 – Nach 13 Jahren Partnerschaft haben die Mitarbeiter der Kaplan Bonetti Arbeitsprojekte jetzt die millionste Palette für Meusburger Formbauten gefertigt. Das Wolfurter Unternehmen zählt zu den Stammkunden des gemeinnützigen Unternehmens, das langzeitarbeitslosen …
Bild: High School im Ausland mit Kaplan – Noch freie Plätze weltweitBild: High School im Ausland mit Kaplan – Noch freie Plätze weltweit
High School im Ausland mit Kaplan – Noch freie Plätze weltweit
… also warum nicht schon jetzt als Schüler ein High School-Semester im Ausland verbringen! Für einen Auslandsaufenthalt mit Start im Sommer 2011 hat die Organisation Kaplan noch in allen angebotenen Ländern (USA, Kanada, Australien, Neuseeland, England, Frankreich, Spanien, Argentinien, Costa Rica) freie Plätze. Kaplan vermittelt seit 1996 jährlich Austauschschüler …
Sie lesen gerade: Schröder muss den Fall Kaplan zur Chefsache machen