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Damit aus kleinen Forschern große werden

10.05.201116:42 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Damit aus kleinen Forschern große werden
Jürgen Kluge forscht mit
Jürgen Kluge forscht mit

(openPR) Bildungsinitiative „Haus der kleinen Forscher“ mit Haniel als Hauptförderer in Duisburg gestartet

Duisburg. Die bundesweite Initiative „Haus der kleinen Forscher“ fördert seit 2006 naturwissenschaftliche und technische Frühbildung von Kindern, um so den Innovations- und Forschungsstandort Deutschland zu stärken. In rund 17.000 Kitas (Kindergärten und -tagesstätten) experimentieren drei- bis sechsjährige Mädchen und Jungen beispielsweise mit Wasser, Sprudelgas und Elektrizität. Jetzt ist die Initiative auch in rund 50 Duisburger Kitas angelaufen.



Hinter der Initiative „Haus der kleinen Forscher“ verbirgt sich eine gleichnamige Stiftung, die von der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, der Unternehmensberatung McKinsey & Company, der Siemens Stiftung und der Dietmar Hopp Stiftung ins Leben gerufen wurde. Sie wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Haniel-Vorstandsvorsitzender Professor Dr. Jürgen Kluge ist durch seine frühere Position als Chef der McKinsey-Unternehmensberatung in Deutschland und Österreich mit dem „Haus der kleinen Forscher“ verbunden und ist bis heute Mitglied des Stiftungsvorstands: „Ich engagiere mich für die größte deutsche Bildungsinitiative im frühkindlichen Bereich, weil ich davon überzeugt bin, dass für Naturwissenschaften und Technik begeisterte Vorschulkinder durch ihre spätere Berufswahl dazu beitragen werden, den Innovations- und Forschungsstandort Deutschland langfristig zu stärken. Darüber hinaus macht es unsagbar viel Freude zu sehen, wie die kleinen Forscher ihrer Fantasie freien Lauf lassen und sich unter Anleitung mit einfachen Mitteln neue Welten erschließen.“ Der Haniel-Chef ist promovierter Physiker und Honorarprofessor für Maschinenbau. Er weiß, dass selbst einfache Mittel für manch Duisburger Kind unbezahlbar sind. Damit möglichst viele Mädchen und Jungen in den Genuss neuer Erfahrungen kommen, ist Haniel Hauptförderer des Projektes am Heimatstandort des Unternehmens.

„Haus der kleinen Forscher Duisburg“ – Arbeitsweise und Unterstützerkreis
Um die Initiative in Duisburg zu etablieren, gründete die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg mbH (GFW Duisburg) gemeinsam mit der Universität Duisburg-Essen das lokale Netzwerk „Haus der kleinen Forscher Duisburg“. Bereits zuvor hatten sich beide Akteure unter dem Dach des „zdi-Zentrum DU.MINT Duisburg-Niederrhein“ vereint. Sie wollen, im Schulterschluss dem Fachkräftemangel in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) entgegenwirken, indem sie für die MINT-Fächer werben. „Und das entlang der gesamten Bildungskette – von der Kindertagesstätte, also den Drei- bis Sechsjährigen, im Rahmen der Bildungsinitiative „Haus der kleinen Forscher“ über die Mittelstufe (Klassen 5 bis 9) im Rahmen des Projektes ‚DU.MINT dumme Fragen – kluge Antworten‘ bis hin zur Oberstufe“, so Caroline Rieger, Projektkoordinatorin des zdi-Zentrums DU.MINT Duisburg Niederrhein an der Universität Duisburg-Essen.

Auf die Frage, was Wirtschaftsförderung mit der Förderung von (Klein-)Kindern im MINT-Bereich zu tun habe, antwortet GFW-Chef Ralf Meurer überzeugt: „Die gegenwärtige Förderung kleiner Forscherinnen und Forscher ist gelebte Wirtschaftsförderung von morgen. Wer heute Freude und Spaß an Naturwissenschaften und Technik hat, schafft später möglicherweise Arbeitsplätze in diesem zukunftsträchtigen Bereich. Das wiederum stärkt den Wirtschaftsstandort Duisburg – und zwar nachhaltig und perspektivisch. Daher engagieren wir uns als GFW Duisburg ganz konkret durch Leitung des Projektes.“

Zum lokalen Unterstützerkreis vom „Haus der kleinen Forscher Duisburg“ gehört unter anderen auch die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve (zu Duisburg). Deren Geschäftsführer für Bildung und Technologie Dr. Wolf-Eberhard Reiff ist ebenfalls begeistert von der Bildungsinitiative: „Uns war es ein Herzensanliegen, als Förderer dabei zu sein, daher engagieren wir uns zweifach. Zum einen haben wir Medienboxen finanziert, die gefüllt sind mit Anregungen zum kindgerechten Experimentieren; zum anderen stellen wir Räumlichkeiten für die Trainer/-innen-Schulungen bereit. Diese werden wiederkehrend durchgeführt, denn dank der Workshops lernen die Trainer/-innen und mittelbar die Erzieher/-innen und Kinder immer mehr über Naturwissenschaften und Technik.“

Wie die Kita Beeckerwerth zum „Haus der kleinen Forscher“ wurde
Dank der breiten Unterstützung tauchen nun auch kleine Forscher in Duisburg ein in die Welt der Wissenschaft: beispielsweise in der Kita Haus-Knipp-Straße in Beeckerwerth.

„Was passiert mit einem Zuckerwürfel, wenn wir ihn in heißen Tee werfen und wohin verschwindet der Zucker?“ Das ist nur eine von vielen Fragen aus der Alltagswelt, mit denen sich die drei- bis sechsjährigen Mädchen und Jungen auseinandersetzen. Spielerisch geht´s gemeinsam mit den Erzieherinnen und Erziehern auf Entdeckungsreise: Um den Lösungsvorgang von Zucker in Wasser zu beobachten, färben die Kinder Zuckerwürfel mit Lebensmittelfarbe ein und setzen sie dann in einen mit Wasser gefüllten Teller. Färbt man die Zuckerwürfel mit verschiedenen Farben ein, so lassen sich die entstehenden, überaus farbenfrohen, schön anzuschauenden Mischfarben beobachten.

„Das Wichtigste dabei sind das gemeinsame Ausprobieren, die Versuche mit den unterschiedlichsten Materialien – nicht dagegen Erklärungen bis ins kleinste Detail“, weiß Beate Hennes, Leiterin der Outlaw gGmbH Kita-Haus-Knipp-Straße. „Durch das Forschen und Experimentieren fördern wir das Verständnis für grundlegende Zusammenhänge und stärken gleichzeitig die Lern-, Sprach- und Sozialkompetenz.“ Hennes weiß, wovon sie spricht, hat sie den Umgang mit den kleinen Forschern doch von Grund auf gelernt.

Im November 2010 besuchte sie die Informationsveranstaltung der GFW Duisburg sowie der Universität Duisburg-Essen. Im Rahmen dessen wurde die Bildungsinitiative „Haus der kleinen Forscher Duisburg“ und das neu gegründete örtliche Netzwerk, das die GFW Duisburg federführend organisiert, vorgestellt. Davon angetan, entschied Hennes, sich intensiv mit der Materie zu befassen. Und so bildete sie sich Anfang des Jahres bei der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ zum Thema „Wasser“ fort, bevor sie das so erworbene Wissen an Erzieherinnen wie ihre Mitarbeiterin Nadine Strauch weitergab. Und die wiederum experimentiert nun regelmäßig gemeinsam mit den Kids in ihrer Kita in Beeckerwerth.

Schon bald steht für Hennes und Strauch die nächste Fortbildung an: Dann geht’s ums Thema „Luft“. Für GFW-Projektmanagerin Sabrina Hölscher, die das Netzwerk „Haus der kleinen Forscher Duisburg“ koordiniert, spielen die Trainer/-innen und Erzieher/-innen eine wichtige Multiplikatorenrolle: „Die Kinder werden nur dann Interesse, Spaß und Freude an naturwissenschaftlichen Phänomenen empfinden, wenn die Vermittlung stimmt. Die Erzieher/-innen werden dabei von der Stiftung durch Fortbildungen und kostenlose Arbeitsunterlagen unterstützt. Darüber hinaus ist es im Interesse der Stiftung, Eltern und andere Interessierte einzubinden.“

Voraussetzungen Duisburger Kitas für die Teilnahme an Fortbildungen
Damit eine Duisburger Kita an dem Projekt teilnehmen kann, bedarf es einer Anmeldung beim lokalen Netzwerk. Sodann wird sie in die Kita-Liste aufgenommen und damit über alle anstehenden Workshops und sonstigen Netzwerkaktionen informiert. Die Daten werden auch an die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ übermittelt, damit diese die Einrichtungen mit Informationsmaterial versorgt.

Grundsätzlich kann jede Kita, unabhängig welcher Trägerschaft, teilnehmen. Die Workshops für ein bis zwei Erzieher/-innen pro Kita sind eintägig. Zu den Themen „Wasser“ und „Luft“ werden „Basis-Workshops“ angeboten. Das hier Erlernte wenden die Erzieher/-innen dann in den Kitas an. Danach erfolgt eine vertiefende Weiterbildung in „Themen-Workshops“, in denen sich beispielsweise alles um „Mathematik“, „Licht und Farben“ sowie „Magnetismus“ dreht. Derzeit stehen acht Themenkomplexe zur Auswahl. Die Erzieher/-innen der teilnehmenden Einrichtungen sollten davon jeweils zwei pro Jahr besuchen. Um allen Erzieherinnen und Erziehern aus den 50 bereits teilnehmenden Einrichtungen die Möglichkeit zu geben, alle Workshops zu besuchen, wird das Netzwerk zum Jahresende mit der Wiederholung der Basisworkshops beginnen.

Ausblick
Am 9. Juni 2011 wird der „Tag der kleinen Forscher“ sein. In rund 17.000 Kitas bundesweit experimentieren an diesem Tag kleine Forscherinnen und Forscher zum Thema „Gesundheit“. Dieser Tag soll auch dazu genutzt werden, das Projekt bei den noch nicht teilnehmenden Duisburger Kitas – also bei rund 150 – bekannt zu machen. Die GFW Duisburg und die Universität Duisburg-Essen hoffen, in den nächsten drei bis vier Jahren alle Einrichtungen frühkindlicher Bildung einbeziehen zu können. Voraussichtlich im Herbst 2011 bekommen die ersten teilnehmenden Kitas für ihr Engagement die Auszeichnung „Haus der kleinen Forscher“ als Plakette und Urkunde.

Weiterführende Informationen
Unter www.haus-der-kleinen-forscher.de finden Interessierte umfassende Informationen über naturwissenschaftliche Frühbildung von Kindern sowie zur Arbeit der Stiftung.

Ansprechpartnerin bei der GFW Duisburg für das lokale Netzwerk „Haus der kleinen Forscher Duisburg“: Sabrina Hölscher, E-Mail: E-Mail; Telefon: 0203 / 36 39 – 341.

Damit aus kleinen Forschern große werden
Bildungsinitiative „Haus der kleinen Forscher“ mit Haniel als Hauptförderer in Duisburg gestartet

Duisburg. Die bundesweite Initiative „Haus der kleinen Forscher“ fördert seit 2006 naturwissenschaftliche und technische Frühbildung von Kindern, um so den Innovations- und Forschungsstandort Deutschland zu stärken. In rund 17.000 Kitas (Kindergärten und
-tagesstätten) experimentieren drei- bis sechsjährige Mädchen und Jungen beispielsweise mit Wasser, Sprudelgas und Elektrizität. Jetzt ist die Initiative auch in rund 50 Duisburger Kitas angelaufen.

Hinter der Initiative „Haus der kleinen Forscher“ verbirgt sich eine gleichnamige Stiftung, die von der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, der Unternehmensberatung McKinsey & Company, der Siemens Stiftung und der Dietmar Hopp Stiftung ins Leben gerufen wurde. Sie wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Haniel-Vorstandsvorsitzender Professor Dr. Jürgen Kluge ist durch seine frühere Position als Chef der McKinsey-Unternehmensberatung in Deutschland und Österreich mit dem „Haus der kleinen Forscher“ verbunden und ist bis heute Mitglied des Stiftungsvorstands: „Ich engagiere mich für die größte deutsche Bildungsinitiative im frühkindlichen Bereich, weil ich davon überzeugt bin, dass für Naturwissenschaften und Technik begeisterte Vorschulkinder durch ihre spätere Berufswahl dazu beitragen werden, den Innovations- und Forschungsstandort Deutschland langfristig zu stärken. Darüber hinaus macht es unsagbar viel Freude zu sehen, wie die kleinen Forscher ihrer Fantasie freien Lauf lassen und sich unter Anleitung mit einfachen Mitteln neue Welten erschließen.“ Der Haniel-Chef ist promovierter Physiker und Honorarprofessor für Maschinenbau. Er weiß, dass selbst einfache Mittel für manch Duisburger Kind unbezahlbar sind. Damit möglichst viele Mädchen und Jungen in den Genuss neuer Erfahrungen kommen, ist Haniel Hauptförderer des Projektes am Heimatstandort des Unternehmens.

„Haus der kleinen Forscher Duisburg“ – Arbeitsweise und Unterstützerkreis
Um die Initiative in Duisburg zu etablieren, gründete die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg mbH (GFW Duisburg) gemeinsam mit der Universität Duisburg-Essen das lokale Netzwerk „Haus der kleinen Forscher Duisburg“. Bereits zuvor hatten sich beide Akteure unter dem Dach des „zdi-Zentrum DU.MINT Duisburg-Niederrhein“ vereint. Sie wollen, im Schulterschluss dem Fachkräftemangel in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) entgegenwirken, indem sie für die MINT-Fächer werben. „Und das entlang der gesamten Bildungskette – von der Kindertagesstätte, also den Drei- bis Sechsjährigen, im Rahmen der Bildungsinitiative „Haus der kleinen Forscher“ über die Mittelstufe (Klassen 5 bis 9) im Rahmen des Projektes ‚DU.MINT dumme Fragen – kluge Antworten‘ bis hin zur Oberstufe“, so Caroline Rieger, Projektkoordinatorin des zdi-Zentrums DU.MINT Duisburg Niederrhein an der Universität Duisburg-Essen.

Auf die Frage, was Wirtschaftsförderung mit der Förderung von (Klein-)Kindern im MINT-Bereich zu tun habe, antwortet GFW-Chef Ralf Meurer überzeugt: „Die gegenwärtige Förderung kleiner Forscherinnen und Forscher ist gelebte Wirtschaftsförderung von morgen. Wer heute Freude und Spaß an Naturwissenschaften und Technik hat, schafft später möglicherweise Arbeitsplätze in diesem zukunftsträchtigen Bereich. Das wiederum stärkt den Wirtschaftsstandort Duisburg – und zwar nachhaltig und perspektivisch. Daher engagieren wir uns als GFW Duisburg ganz konkret durch Leitung des Projektes.“

Zum lokalen Unterstützerkreis vom „Haus der kleinen Forscher Duisburg“ gehört unter anderen auch die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve (zu Duisburg). Deren Geschäftsführer für Bildung und Technologie Dr. Wolf-Eberhard Reiff ist ebenfalls begeistert von der Bildungsinitiative: „Uns war es ein Herzensanliegen, als Förderer dabei zu sein, daher engagieren wir uns zweifach. Zum einen haben wir Medienboxen finanziert, die gefüllt sind mit Anregungen zum kindgerechten Experimentieren; zum anderen stellen wir Räumlichkeiten für die Trainer/-innen-Schulungen bereit. Diese werden wiederkehrend durchgeführt, denn dank der Workshops lernen die Trainer/-innen und mittelbar die Erzieher/-innen und Kinder immer mehr über Naturwissenschaften und Technik.“

Wie die Kita Beeckerwerth zum „Haus der kleinen Forscher“ wurde
Dank der breiten Unterstützung tauchen nun auch kleine Forscher in Duisburg ein in die Welt der Wissenschaft: beispielsweise in der Kita Haus-Knipp-Straße in Beeckerwerth.

„Was passiert mit einem Zuckerwürfel, wenn wir ihn in heißen Tee werfen und wohin verschwindet der Zucker?“ Das ist nur eine von vielen Fragen aus der Alltagswelt, mit denen sich die drei- bis sechsjährigen Mädchen und Jungen auseinandersetzen. Spielerisch geht´s gemeinsam mit den Erzieherinnen und Erziehern auf Entdeckungsreise: Um den Lösungsvorgang von Zucker in Wasser zu beobachten, färben die Kinder Zuckerwürfel mit Lebensmittelfarbe ein und setzen sie dann in einen mit Wasser gefüllten Teller. Färbt man die Zuckerwürfel mit verschiedenen Farben ein, so lassen sich die entstehenden, überaus farbenfrohen, schön anzuschauenden Mischfarben beobachten.

„Das Wichtigste dabei sind das gemeinsame Ausprobieren, die Versuche mit den unterschiedlichsten Materialien – nicht dagegen Erklärungen bis ins kleinste Detail“, weiß Beate Hennes, Leiterin der Outlaw gGmbH Kita-Haus-Knipp-Straße. „Durch das Forschen und Experimentieren fördern wir das Verständnis für grundlegende Zusammenhänge und stärken gleichzeitig die Lern-, Sprach- und Sozialkompetenz.“ Hennes weiß, wovon sie spricht, hat sie den Umgang mit den kleinen Forschern doch von Grund auf gelernt.

Im November 2010 besuchte sie die Informationsveranstaltung der GFW Duisburg sowie der Universität Duisburg-Essen. Im Rahmen dessen wurde die Bildungsinitiative „Haus der kleinen Forscher Duisburg“ und das neu gegründete örtliche Netzwerk, das die GFW Duisburg federführend organisiert, vorgestellt. Davon angetan, entschied Hennes, sich intensiv mit der Materie zu befassen. Und so bildete sie sich Anfang des Jahres bei der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ zum Thema „Wasser“ fort, bevor sie das so erworbene Wissen an Erzieherinnen wie ihre Mitarbeiterin Nadine Strauch weitergab. Und die wiederum experimentiert nun regelmäßig gemeinsam mit den Kids in ihrer Kita in Beeckerwerth.

Schon bald steht für Hennes und Strauch die nächste Fortbildung an: Dann geht’s ums Thema „Luft“. Für GFW-Projektmanagerin Sabrina Hölscher, die das Netzwerk „Haus der kleinen Forscher Duisburg“ koordiniert, spielen die Trainer/-innen und Erzieher/-innen eine wichtige Multiplikatorenrolle: „Die Kinder werden nur dann Interesse, Spaß und Freude an naturwissenschaftlichen Phänomenen empfinden, wenn die Vermittlung stimmt. Die Erzieher/-innen werden dabei von der Stiftung durch Fortbildungen und kostenlose Arbeitsunterlagen unterstützt. Darüber hinaus ist es im Interesse der Stiftung, Eltern und andere Interessierte einzubinden.“

Voraussetzungen Duisburger Kitas für die Teilnahme an Fortbildungen
Damit eine Duisburger Kita an dem Projekt teilnehmen kann, bedarf es einer Anmeldung beim lokalen Netzwerk. Sodann wird sie in die Kita-Liste aufgenommen und damit über alle anstehenden Workshops und sonstigen Netzwerkaktionen informiert. Die Daten werden auch an die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ übermittelt, damit diese die Einrichtungen mit Informationsmaterial versorgt.

Grundsätzlich kann jede Kita, unabhängig welcher Trägerschaft, teilnehmen. Die Workshops für ein bis zwei Erzieher/-innen pro Kita sind eintägig. Zu den Themen „Wasser“ und „Luft“ werden „Basis-Workshops“ angeboten. Das hier Erlernte wenden die Erzieher/-innen dann in den Kitas an. Danach erfolgt eine vertiefende Weiterbildung in „Themen-Workshops“, in denen sich beispielsweise alles um „Mathematik“, „Licht und Farben“ sowie „Magnetismus“ dreht. Derzeit stehen acht Themenkomplexe zur Auswahl. Die Erzieher/-innen der teilnehmenden Einrichtungen sollten davon jeweils zwei pro Jahr besuchen. Um allen Erzieherinnen und Erziehern aus den 50 bereits teilnehmenden Einrichtungen die Möglichkeit zu geben, alle Workshops zu besuchen, wird das Netzwerk zum Jahresende mit der Wiederholung der Basisworkshops beginnen.

Ausblick
Am 9. Juni 2011 wird der „Tag der kleinen Forscher“ sein. In rund 17.000 Kitas bundesweit experimentieren an diesem Tag kleine Forscherinnen und Forscher zum Thema „Gesundheit“. Dieser Tag soll auch dazu genutzt werden, das Projekt bei den noch nicht teilnehmenden Duisburger Kitas – also bei rund 150 – bekannt zu machen. Die GFW Duisburg und die Universität Duisburg-Essen hoffen, in den nächsten drei bis vier Jahren alle Einrichtungen frühkindlicher Bildung einbeziehen zu können. Voraussichtlich im Herbst 2011 bekommen die ersten teilnehmenden Kitas für ihr Engagement die Auszeichnung „Haus der kleinen Forscher“ als Plakette und Urkunde.

Weiterführende Informationen
Unter www.haus-der-kleinen-forscher.de finden Interessierte umfassende Informationen über naturwissenschaftliche Frühbildung von Kindern sowie zur Arbeit der Stiftung.

Ansprechpartnerin bei der GFW Duisburg für das lokale Netzwerk „Haus der kleinen Forscher Duisburg“: Sabrina Hölscher, E-Mail: E-Mail; Telefon: 0203 / 36 39 – 341.

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