(openPR) Über 30 Wissenschaftler der Philipps-Universität Marburg und der Justus-Liebig-Universität Gießen haben die Gelegenheit genutzt, Anträge auf Förderung ihrer Forschungsprojekte bei der Von Behring-Röntgen-Stiftung einzureichen.
„Wir freuen uns sehr über die positive Resonanz auf unsere aktuelle Ausschreibung“, erklärte Stiftungspräsident Friedrich Bohl.
In diesem Jahr unterstützt die Stiftung erneut zwei Schwerpunkte: Zum einen profitieren Gemeinschaftsprojekte von Marburger und Gießener Forschern von der Förderung, zum anderen Einzelprojekte von Nachwuchswissenschaftlern, die maximal 35 Jahre alt sind.
Die Von Behring-Röntgen-Stiftung schreibt jährlich eine Förderrunde aus. Insgesamt konnte sie seit ihrer Gründung im Jahr 2006 rund 17 Millionen Euro für fast 100 medizinische Forschungsprojekte mit Laufzeiten von bis zu drei Jahren bewilligen.
Entscheidung Ende des Jahres
Ein unabhängiger wissenschaftlicher Beirat hat die Aufgabe, die bei der Stiftung eingereichten Anträge zu bewerten und dem Stiftungskuratorium seine Empfehlung auszusprechen. Mit den Entscheidungen zur diesjährigen Förderrunde können die Antragsteller im Dezember des Jahres 2017 rechnen. Die nächste Möglichkeit, Anträge bei der Stiftung einzureichen, besteht voraussichtlich im Juli 2018.
Zu den Stiftungsaktivitäten gehört neben der Projektförderung die jährliche Auszeichnung herausragender Arbeiten von jungen Forschern mit Von Behring-Röntgen-Nachwuchspreisen. Zweijährig ehrt die Stiftung die Lebensleistung eines Wissenschaftlers in der medizinischen Forschung mit einer Forschungsmedaille. Regelmäßig werden Nachwuchswissenschaftler mit Reisebeihilfen zur Teilnahme an nationalen und internationalen Tagungen gefördert. Darüber hinaus profitieren Medizinstudierende vom Stipendienprogramm der Stiftung.








