(openPR) Das Wochenende verbrachten 40 interessierte Studenten aus ganz Deutschland in Tübingen, um sich über die neusten Forschungsansätze der Volkswirtschaftslehre und die Grenzen der aktuellen Forschung zu informieren und zu diskutieren. Fünf Studenten der Studiengänge IB und IMDD der ESB Business School wurden unter den Bewerbern ausgewählt und durften an dieser Konferenz teilnehmen. Sie genossen während ihrer Semesterferien inspirierende Tage in Tübingen.
Während der Finanzkrise wuchs die Kritik an der aktuellen Forschung und Modellen der Volkswirtschaftslehre. Wieso wurde die Krise nicht vorhergesehen und konnte so verhindert werden? Wieso fehlen Forschern und Politikern Instrumente, um die Wirtschaftskrise zu beenden? Insbesondere unter Wirtschaftsstudenten kamen während der Krise vermehrt die Fragen auf, ob die Volkswirtschaftslehre tatsächlich Antworten auf die aktuellen drängenden wirtschaftspolitische Probleme geben kann. Aus dieser Bewegung entstanden Studentengruppen, die aktiv an der Weiterentwicklung der VWL arbeiten wollte. Dazu lud die Initiative „Rethinking Economics“ dieses Jahr schon zum zweiten Mal zu einer einzigartigen Konferenz mit führenden Forschern in diesem Feld ein.
In Workshops und Vorlesungen wurde diskutiert, wieso die VWL in Forschung und Lehre überdacht werden muss. Dabei wurden die vielversprechendsten Methoden in der Finanzmarkt-, Verhaltens- und Neuroökonomik erarbeitet. Zu den Vortragenden gehören u.a. Professor Doyne Farmer, Ph.D. (Santa Fe Institute und University of Oxford), Dr. Co-Pierre Georg (University of Oxford, University of Cape Town) und Prof. Dr. Tobias Kalenscher (Universität Düsseldorf und Neuroscience Network Düsseldorf). Finanziell ermöglicht wurde die Veranstaltung vom Institute for New Economic Thinking, einem während der Finanzkrise von George Soros ins Leben gerufenen Think Tanks.
ESB Business School
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Alteburgstr. 150
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Großen Wert legen wir auf studentisches Engagement und Eigeninitiative. Durch zahlreiche Aktivitäten in internationalen Teams mit interessanten Aufgabenstellungen und Pro-jekten erleben die Studierenden Teamgeist und verbessern ihre interkulturelle Kompetenz. Zudem finden viele Lehrveranstaltungen in kleinen, multinationalen Gruppen statt. Dieser unmittelbare Kontakt zwischen Studierenden und Dozenten prägt die besondere Atmosphäre an der ESB Business School. „Join the Spirit“ ist für uns keine leere Worthülse, sondern das tägliche Ergebnis einer besonderen Symbiose aus Studierenden, Mitarbeitern und Professoren.