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Weltweite Lesung für den Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo 20. März 2011

18.03.201116:05 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Lesung für Liu Xiaobo und Tsering Woeser in Hamburg

Hamburg, 15. März 2011 - Zusammen mit der Gesellschaft für bedrohte Völker, Regionalgruppe Hamburg und dem Verein der Tibeter in Deutschland, Regionalgruppe Hamburg schließt sich die Tibet Initiative Deutschland e.V., Regionalgruppe Hamburg der weltweiten Aktion „WorldWideReading“ des Internationalen Literaturfestivals Berlin für den Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo an. Das Internationale Literaturfestival Berlin fordert die Freilassung des zu 11 Jahren Haft verurteilten Liu Xiaobo.



Der Schauspieler Erik Schäffler und die Schauspielerin Mignon Remé tragen in der Werkstatt 3 in Hamburg-Altona Gedichte und Essays von Liu Xiaobo und der tibetischen Schriftstellerin Tsering Woeser vor. Die Musikerin Anne Wiemann begleitet die Vorträge mit freien Improvisationen auf verschiedenen Instrumenten. Gelesen werden von Erik Schäffler u. a. Auszüge aus der Charta 08, dem Manifest für ein freies China, das Liu Xiaobo zusammen mit anderen Bürgerrechtlern verfasste, das Gedicht „Du wartest auf mich im Staub“ und das Essay „Es gibt Hoffnung auf ein freies China“. Mignon Remé trägt u.a. von der in Peking lebenden Tsering Woeser „Wie ich Seine Heiligkeit den Dalai Lama traf - ohne einen Reisepa?, „Glücklichsein unter Zwang oder Glück mit vorgehaltener Pistole“ und das Gedicht „Angst in Lhasa“ vor.

Die weltweite Aktion mit 84 Veranstaltungen in 31 Ländern auf allen Kontinenten und einer großen Anzahl von Radiosendungen wurde ausgelöst durch einen Appell zur Freilassung von Liu Xiaobo und zu einer weltum-spannenden Solidarisierung. Mehr als 700 Autoren (u.a. Wolf Biermann, Herta Müller, Salman Rushdie und Mario Vargas Llosa) unterzeichneten den Aufruf.

In der Werkstatt 3 erinnern die Veranstalter mit der Lesung von Essays und Gedichten der tibetischen Schrift-stellerin Tsering Woeser gleichzeitig an das Schicksal des unterdrückten tibetischen Volkes, dem seine Selbst-bestimmung seit mehr als 50 Jahren von der Kommunistischen Partei der Volksrepublik China vorenthalten wird.


Datum: Sonntag, 20. März 2011, 19.00 Uhr

Ort: Werkstatt 3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik
Nernstweg 32, 22765 Hamburg

Eintritt: frei

Veranstalter: Tibet Initiative Deutschland e.V., Gesellschaft für bedrohte Völker, Verein der Tibeter in Deutschland


Weitere Informationen finden Sie unter www.tibet-hamburg.de und www.literaturfestival.com

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