(openPR) Hinter dem Begriff IMC® verbirgt sich die „individuelle Motivkonstellation“ (Individual Motiv Constellation) eines Menschen. Sie ist die Kombination aus
- Leistungsmotiv
- Machtmotiv
-Anschlussmotiv
Die jeweils unterschiedlichen Ausprägungen der 3 Motive ergeben die individuelle Motivkonstellation. Diese Konstellation führt zu typischen persönlichen Verhaltensweisen. Mit einem von anerkannten Motivationspsychologen entwickelten Testverfahren - dem IMC®-Gitter - können wir in kurzer Zeit die stabilen, ganz individuellen Persönlichkeitsmerkmale eines Mitarbeiters ermitteln. Dieses Profil erlaubt Rückschlüsse auf aktuelle und zukünftige Verhaltensweisen.
Mit Hilfe der IMC®-Analyse können wir Mitarbeiter zukünftig noch gezielter auswählen und entsprechend ihrer Potenziale einsetzen und fördern. Man erhält verlässliche Hinweise zum Beispiel darüber
- ob jemand eine „gute Führungskraft“ sein wird,
- ob jemand der „geborene Verkäufer“ ist,
- ob jemand sich eher als „Einzelkämpfer“ bewähren wird.
Dieses Wissen ermöglicht die individuelle Auswahl, Einarbeitung, Förderung und Laufbahnplanung aller Mitarbeiter und Führungskräfte.
Trotz dieser entscheidenden Vorteile ist IMC® ein in der Wirtschaft selten genutzter Eignungstest. Jens Nachtwei und Carsten C. Schermuly arbeiten am Institut für Psychologie der Humboldt-Universität Berlin. In einer zweiteiligen Studie ermittelten Sie die Nutzungshäufigkeit von psychologischen Eignungstests in deutschen Unternehmen.
Die Ergebnisse sind, wie die Schaubilder zeigen, besonders erstaunlich und verdeutlichen die enorme Schere zwischen dem Potenzial (Trefferquote) der verschiedenen Verfahren und deren tatsächlicher Nutzung.
Wir können nur hoffen, dass sich die Einstellung der Unternehmen zu den Eignungstests verändert und damit auch die IMC®-Analyse einen anerkannten Platz bei der Personalauswahl und -förderung findet.







