(openPR) „…Auszubildende haben heute häufig Defizite bezüglich einer zielorientierten und partnerschaftlichen Kommunikation“, so die langjährige Personalentwicklerin und Ausbilderin der DuPont de Nemours (Deutschland) GmbH in Neu-Isenburg, Frau Sandra Dölle.
Die jungen MitarbeiterInnen haben dabei oftmals Schwierigkeiten, sowohl im Gespräch mit Kunden, Interessenten, älteren Kollegen aber auch im Umgang miteinander.
Gerade für die kaufmännischen Ausbildungsberufe wie z. B. Kaufleute für Bürokommunikation, Büro- oder Industriekaufleute ist dies aber ein wichtiger Aspekt und gewinnt - da Kommunikationskompetenz kein „Schulfach“ ist - erst in der dualen Berufsausbildung an Bedeutung.
Mit einem „firmenspezifischen Telefontraining“, welches auch besonderen Wert auf die Grundlagen der Kommunikation legt und in dem mit praxisorientierten Rollenspielen (mit Analysen und individuellem Feedback) die Umsetzung geübt wird, kann laut Elke Gröber-Franke und Andrea Henke-Spieker von AS Training und Beratung (Soest) diesem Mangel effektiv begegnet werden.
Wichtig ist, dass hierbei sowohl die unternehmensrelevanten Anforderungen, wie kunden- und serviceorientierte Gesprächsführung oder das Führen von Verkaufs- oder Konfliktgesprächen mit Kunden/Interessenten, als auch die grundsätzlich zielfördernden Kommunikations-Basics bearbeitet werden. Die Themen mittels Gruppen- oder Paararbeit vorzubereiten und im Lehrgespräch mit „theoretischem Wissen“ zu unterlegen – um damit die Adaption auf andere/weitere Gesprächssituationen zu ermöglichen – erzielt dabei den höchstmöglichen Lerneffekt für die jungen TeilnehmerInnen.
Sandra Dölle: „Ich selbst habe vor 11 Jahren an solch einem „Telefon“-Training teilgenommen und spüre den Nutzen in meiner allgemeinen Gesprächsführung noch heute“.
Möglichkeit für Ihr persönliches Feedback: http://www.as-training.com/blog/













