(openPR) Das Organisationskommitee des Karlsruher Lebensmittelsymposiums freut sich über eine immer breitere Unterstützung der jährlichen Veranstaltung durch die Lebensmittelverbände.
Das 5. KALS wird aktuell von nicht weniger als 5 Bundesverbänden seinen Mitgliedern empfohlen:
•Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure Deutschlands
•Verband der Hersteller kulinarischer Lebensmittel
•Bundesverband der Deutschen Fleischwarenindustrie
•Fachverband der Gewürzindustrie
•Deutscher Verband der Hefeindustrie
"2011 haben wir aber auch ein ganz spannendes Programm!", sagt Judith Schaller, von der Organisationsleitung, "vor allem auf die Podiumsdiskussion zum Thema "Sekundärgesetzgebung" freuen wir uns." Dabei soll die Intention der Veranstaltung wieder ganz deutlich werden: die unterschiedlichen Positionen werden objektiv vorgetragen und nebeneinander gestellt. Der Teilnehmer kann sich mithilfe der Informationen selbst ein Bild machen.
"Wir denken, dass gerade beim Thema Lebensmittel sehr viel Emotion und persönliche Betroffenheit die Fronten verhärten. Ein vollständiges Bild ergibt sich aber nur, wenn alle Seiten möglichst emotionslos nebeneinandergestellt werden können.
Wir möchten daher auch keine Interpretationsrichtung vorgeben, sondern den Teilnehmern ermöglichen, sich ihre persönliche Meinung anhand von Fakten zu bilden. Sollte dabei ein Konsens gefunden werden können, oder wenigstens das gegenseitige Verständnis wachsen, haben wir eine Aufgabe des Symposiums erfüllt.", erklärt Dr. Andrea Dreusch, die Organisationsleiterin.
Daneben versteht sich das KALS als jährliche Fortbildungsplattform für die, die bereits vieles wissen; für die, die trotz Ihrer umfangreichen Tagesarbeit brandaktuell bleiben möchten und müssen. Das KALS-Team recherchiert für die Cracks, läd die besten Referenten ein und liefert die Essenz so aufbereitet, dass sie direkt in die Praxis umgesetzt werden kann. Die begleitende Ausstellung zeigt Neues, was nicht bereits auf allen Messen ausgestellt wurde. Netzwerken beim get-together läuft zusätzlich noch "nebenbei".
Das hochrangige Symposium ist zugunsten der Qualität auf 200 Plätze limitiert!












