(openPR) Lebensmittelsicherheit wird auch von verschiedenen Grenzwerten definiert. Diese entstehen aus Empfehlungen und Beschlüssen der verschiedenen Kompetenzträger. Beim 3. Karlsruher Lebensmittelsymposium berichten Vertreter der EFSA, des BVL und BfR über deren Zustandekommen. Sinn und Nutzen und ihre Bedeutung für die Praxis werden diskutiert. An konkreten Themen wird aufgearbeitet, was in der Praxis vom Qualitätsmanagement beherrscht werden muss.
Experten berichten zu Nahrungsmittelallergenen, Trinkwasser und dessen Belastungen, Risiko Biofilm, zu mikrobiologischen Gefahren und Mykotoxinen, Phytotoxinen und hormonell aktiven Substanzen und zu Parasiten und das Problem mit der Globalisierung.
Der Überblick über die neuesten Entwicklungen hilft all denen, die als Unternehmensleitung nach außen kommunizieren, die Qualitätsmanagement verantworten und umsetzen, die messen und analysieren. Denn gebündelter und aktueller ist das nötige Hintergrundwissen zu den aktuellen Themen der Lebensmittelsicherheit nicht zu erhalten!
Das hochrangig besetzte Referentenfeld zeigt, dass das KALS eine Lücke füllt. Die Kombination verständlich erklärter aktueller Wissenschaft mit Verbindung zur praktischen Umsetzung ist bereits zum festen Termin und jährlichen Treffpunkt von Lebensmittelproduzenten, Handel und Überwachung geworden. Im angenehmen Ambiente der Akademie können Reizthemen konstruktiv diskutiert werden, werden Einstellungen begreifbar und Netzwerke gepflegt. Der ausgewählte Teilnehmerkreis garantiert Ergebnisse.
3. Karlsruher Lebensmittelsymposium (KALS): 3. und 4.3.2009
Programm (deutsch) www.fpqs.de/fileadmin/KALS2009d.pdf
Program (english) www.fpqs.de/fileadmin/KALS2009engl.pdf
Teilnehmerbegrenzung: 200 / Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt; der Veranstalter behält sich vor, Anmeldungen abzulehnen!










