(openPR) Nicht nur Prof. Alfonso Lampen, der Leiter der Abteilung Lebensmittelsicherheit des Bundesinstituts für Risikobewertung, sondern auch Dr. Gerd Fricke, der die gleiche Funktion im Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit inne hat, demonstriert die Bedeutung des Miteinander beim 3. Karlsruher Lebensmittelsymposium im März 2009.
Beide Referenten unterstreichen mit Ihrem Kommen, dass Lebensmittelsicherheit kein Alleingang öfffentlicher Institutionen ist, sondern eine gemeinsame Leistung aller an der Lebensmittelkette Beteiligten sein muss.
Die Referate klären Produzenten und Handel über die Hintergründe der gesetzlichen Entscheidungen auf. Wissenschaftler berichten von aktuellen Ergebnissen und angeschlossene Diskussionrunden ermöglichen es, gemeinsam die Umsetzung in der Praxis zu definieren.
"Sichere Lebensmittel sind für uns ganz klar ein Resultat aktuellen Wissens!", sagt Dr. Wolfgang Rudy von der MicroMol GmbH. Er wird auf dem KALS die Ergebnisse der aktuellen F&E MicroMols zum Nachweis von Lebensmittelallergenen an der Produktionslinie präsentieren. "Nur wer die neuesten Entwicklungen kennt und die Hintergründe versteht, kann den Fortschritt nutzen! Das ist unsere Intention dieses Symposium zu organisieren.", sagt Dr. Andrea Dreusch vom FPQS, "Die exponentielle Zunahme der Teilnehmerzahlen in den letzten Jahren zeigt, dass wir damit auf dem richtigen Weg sind."
3. Karlsruher Lebensmittelsymposium (KALS): 3. und 4.3.2009
Programm (deutsch) http://www.fpqs.de/fileadmin/KALS2009d.pdf
Program (english) http://www.fpqs.de/fileadmin/KALS2009engl.pdf












