(openPR) Welche Faktoren spielen eigentlich eine Rolle in Sachen „Körpergewicht“. Die wichtigsten Aspekte scheinen erst einmal die Ernährung und Bewegung zu sein, aber auch Aspekte wie unzureichend Schlaf und Gene spielen eine Rolle. Auch das Rauchen oder gar Hormone oder Medikamente können das Gewicht eines Menschen beeinflussen.
Eine Studie machte folgende Entdeckungen. Je weniger Schlaf die Testpersonen bekamen, desto stärker war ihr Bedürfnis nach kalorienreichen Süßigkeiten. Man sollte also mindestens täglich sieben Stunden schlafen, um gesund zu bleiben und dabei noch ausgeruht zu sein.
Interessant ist auch, dass es einen Zusammenhang zwischen Umgebungstemperatur und Kalorienverbrauch gibt. Daher sollte man Spaziergänge bei jedem Wetter anstreben und auch regelmäßige Sauna-Gänge in Betracht ziehen.
Wie wir uns alle denken konnten, spielt natürlich das Erbgut auch eine wichtige Rolle in Bezug auf das Körpergewicht. Es ist tatsächlich so, dass übergewichtige Mütter oder Väter das Gewichtsrisiko an ihre Kinder weitergeben und Erbanlagen demnach in der Tat das Gewicht steuern.
Sogar das Alter in welchem Frauen Kinder gebären kann das Gewicht des Kindes beeinflussen. Anscheinend steigt nämlich das Geburtsgewicht der Neugeborenen mit dem Alter der Mutter. Babys mit einem hohen Geburtsgewicht tendieren auch im Erwachsenenalter zu einem überhöhten Gewicht.
Naheliegend ist, dass Medikamente und auch Hormone dick machen können. Werden Schilddrüsenhormone beispielsweise in geringen Mengen nur hergestellt, führt dies auf Dauer zu Übergewicht, da der Stoffwechsel dadurch verlangsamt wird. Medikamente gegen Depressionen oder auch Diabetes, aber auch Cortison und sogar die Antibabypille können sich negativ auf das Gewicht auswirken und es ansteigen lassen. In diesem Fall sollte unbedingt der Beipackzettel sorgfältig gelesen werden, um Nebenwirkungen in dieser Richtung herauszufinden. Der Arzt kann in diesem Fall häufig ein alternatives Medikament verschreiben.
Wer schnell Hilfe oder Ernährungstipps braucht, findet zu diesem Thema auch sehr viel Fachliteratur. Auch Foren und Blogs im Internet können hilfreich
sein, um sich mit Leidensgenossen auszutauschen und Tipps und Tricks zu erhalten.










