(openPR) Im internationalen Vergleich belegt Deutschland beim Einsatz strukturierter Instrumente der Personalauswahl und -entwicklung nach wie vor einen der hinteren Plätze. Gerade KMU scheuen vielfach vor dem Einsatz dieser Tools zurück – aus einer Vielzahl von Gründen.
Professionell gestaltet und durchgeführt stellen Assessments jedoch eine Investition dar, die sich in jedem Fall rechnet. Richtig verstanden bedeutet Assessment nämlich nicht, für jede offene Position ein teures, mehrtägiges AC durchzuführen. Intelligente Personalarbeit bedeutet vielmehr, in jedem Einzelfall den optimalen Methoden-Mix zu finden – und dabei den monetären Nutzen für das Unternehmen zu maximieren.
Klassische Einstellungsinterviews sind hier nur scheinbar eine günstige Variante. Berücksichtigt man die Folgekosten in Form von niedrigerer Produktivität, längerer Einarbeitungszeit, vermehrter Konflikte mit Kollegen, erhöhter Interventions- und Betreuungsfrequenz durch Vorgesetzte usw. gegenüber der Einstellung einer besser qualifizierten Person, verkehrt sich dieser Kostenvorteil schnell ins Gegenteil.
Vor diesem Hintergrund sind eine gründliche Anforderungsanalyse und die Entwicklung und Auswahl geeigneter Methoden, um die relevanten Qualifikationen von Bewerbenden zu erfassen, lohnende Investitionen in die Produktivität der eigenen Belegschaft. Die Entscheidung, welche Methoden jeweils einen lohnenden Nutzenzuwachs bringen, und welche überflüssig sind, ist dabei alles andere als trivial.
Die Fähigkeit, hier die optimale Balance aus qualitativem Anspruch und ökonomischem Nutzen zu finden, kennzeichnet jedoch professionelle Assessment-Anbieter.










