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Personalnotstand vermeiden

23.03.201017:01 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Personalnotstand vermeiden

(openPR) Aktuell und in Zukunft werden Unternehmen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft gleich aus mehreren Gründen einer harten Belastungsprobe ausgesetzt. Die Problematik des demographischen Wandels sowie des zu erwartenden Fach- und Führungskräftemangels bei(auch durch tarifvertragliche Entwicklungen) steigenden Personalkosten sind in der Praxis derzeit (und perspektivisch) die drängensten Probleme.



In einem solchen „war for human ressources“ werden eine systematische und zukunftsträchtige Personalgewinnung und (langfristige) Mitarbeiterbindung immer wichtiger, gleichzeitig jedoch auch immer schwieriger - Was also tun?

Um dem Personalnotstand vorzubeugen bzw. bewältigen zu können, ist ein zielgerichtetes Personalmarketingsystem notwendig.

Personalmarketing wird verstanden als Ausrichtung der Personalpolitik eines Unternehmens an den Bedürfnissen und Wünschen aktueller und potenzieller Mitarbeitender zum Zweck, gegenwärtige Fach- und Führungskräfte zu halten, zu binden und zukünftige zu gewinnen.

Ein zielgerichtetes Personalmarketing umfasst die gesamte Personalpolitik, also die Bedürfnisse von gegenwärtigen und zukünftigen Mitarbeitern.
Durch geeignete Maßnahmen können sowohl das Image als auch die Bekanntheit des Unternehmens nach außen gefördert werden.
Intern kann die Motivation und die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter gestärkt werden – mit dem Ergebnis, qualifizierte Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden und erhöhter Fluktuation vorzubeugen.

In der derzeitigen Praxis der Gesundheits- und Sozialwirtschaft wird häufig die Geschäftsführung als Leitungskraft für das Personalmarketing respektive die Personalgewinnung und –Bindung als zuständig erklärt. Diese Leitungskräfte werden in der Praxis aber durch operative Aufgaben und das „Alltagsgeschäft“ so stark in Anspruch genommen, dass kaum Zeit für die Konzeption und operative Umsetzung eines stringenten und umfassenden Personalmarketingsystems bleibt. Vielmehr kennzeichnen ein „situativer Aktionismus“ und „Feuerwehrfunktionen“ den derzeitigen Stand in puncto Personalmarketing in der Mehrheit der Organisationen.

Unternehmen, die in diesem Bereich allerdings keine langfristige und geplante Strategie verfolgen, haben auf dem Markt dauerhaft keine Chance. So wird es in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft zukünftig eine Unterscheidung zwischen den Unternehmen geben, die im Hinblick auf ihr Personal zukunftsträchtig und zielführend aufgestellt sind und denjenigen, deren personalwirtschaftliche Risiken die Existenz gefährden.

Durch zielgerichtetes Personalmarketing auch in Zukunft erfolgreich sein

Die entscheidende Investition von Unternehmen muss daher der wichtigsten Ressource gewidmet sein: dem Personal. Ein zielgerichtetes Personalmarketing, ist DAS strategische Erfolgskriterium in dieser Branche.

Um passgenau ansetzen zu können, benötigen die verschiedenen Zielgruppen unterschiedliche Maßnahmen. Für die Zielgruppe „vorhandene Mitarbeiter“ kann mit Maßnahmen des internen Personalmarketings das Ziel erreicht werden, die Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden.

Um die Zielgruppe „zukünftige Mitarbeiter“ zu erreichen, können Instrumente des externen Personalmarketings zu einer attraktiveren Außenwirkung und stärkeren Bekanntheit verhelfen. Welche Instrumente sich in der Praxis bewährt haben, können Sie den beiden folgenden Artikeln entnehmen:
„Personalnotstand vermeiden! – So finden Sie Ihr Personal“
"Personalnotstand vermeiden! - So binden Sie Ihr Personal",
diese finden Sie ebenfalls hier bei openPR

Autoren: Thomas Müller, Kompentenzkoordinator, Personalberatung conQuaesso®, Dina Philipp, Personal- und Organisationsberaterin, Personalberatung conQuaesso®,

Weitere Informationen zum Thema unter www.conQuaesso.de

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