ALG II einheitlich auf 400 € anheben
(openPR) Thema: Hartz IV / Stolpe
Datum: 24. 12. 2004
ALG II einheitlich auf 400 € anheben
Bundesminister Stolpe will laut ddp Ungerechtigkeiten beim Arbeitslosengeld II „rasch korrigieren“. Dazu erklärt Petra Pau, PDS im Bundestag:
„Die Unterschiede zwischen Ost und West beim Arbeitslosengeld II werden wir uns schnell ansehen. Das hat einen hohen Symbolwert“, meint Stolpe.
Die Ost-West-Differenz beim ALG II ist nicht nur symbolisch.
Sie ist real, unbegründet und anachronistisch.
Die Mauer fiel vor 15 Jahren. In führenden Köpfen aber steht sie noch immer.
Die PDS hat bereits im Juli 2004 als Minimum gefordert:
Das ALG II ist einheitlich auf 400 € anzuheben.
Damals hatte Ost-Minister Stolpe schnell weggehört.
Auch das hat einen hohen Symbolwert.
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www.petrapau.de
Hier finden Sie wesentliche Daten meiner Biografie.
Persönliches:
Ich bin Jahrgang 1963 und gebürtige Berlinerin. Seit 1994 bin ich verheiratet. Zudem koche ich gern. Mein Balkon-Garten trägt, gut gehegt, reiche Früchte. Sofern ich Zeit finde, lese ich gern, vor allem Belletristik. Außerdem wird mir eine Affen-Liebe nachgesagt. Da ist was dran...
Bildung und Beruf:
Im Anschluss an die Allgemeinbildende Polytechnische Oberschule qualifizierte ich mich in einem vierjährigen Fachschulstudium zur Unterstufenlehrerin für Deutsch und Kunsterziehung. Ich arbeitete in Berlin-Prenzlauer Berg als Pionierleiterin und Lehrerin. Ein weiteres vierjähriges Hochschulstudium beendete ich als Diplom-Gesellschaftswissenschaftlerin. Als Mitarbeiterin beim Zentralrat der FDJ beschäftigte ich mich unter anderem mit moderner Freizeitzeitpädagogik. Anfang 1990 wickelte ich die Pionierorganisation der DDR ab und wurde arbeitslos.
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Verantwortlich für diese Pressemeldung:PDS-Weg:
1991 wurde ich stellvertretende Landesvorsitzende der Partei des Demokratischen Sozialismus in Berlin. Von Dezember 1992 bis November 2001 war ich dann Landesvorsitzende der Berliner PDS. Als stellvertretende PDS-Vorsitzende agierte ich ab Oktober 2000 bis Oktober 2002.
Über das Unternehmen
Parlamente:
Im Mai 1990 wurde ich für die PDS in die Bezirksverordnetenversammlung von Berlin-Hellersdorf gewählt. 1994 bewarb ich mich in Berlin-Reinickendorf um ein Direktmandat für den Deutschen Bundestag. 1995 errang ich in meinem Heimatbezirk Hellersdorf ein Direktmandat für das Berliner Abgeordnetenhaus. Am 27. September 1998 wählten mich die Wählerinnen und Wähler des Wahlkreises Berlin-Mitte/Prenzlauer Berg direkt in den Bundestag. Von Oktober 2000 bis Oktober 2002 war ich stellvertretende Vorsitzende der PDS-Fraktion.
Für den 15. Deutschen Bundestag errang ich in Marzahn-Hellersdorf ein Direktmandat und vertrete seither gemeinsam mit Gesine Lötzsch (Berlin-Lichtenberg) die „PDS im Bundestag“.
Ansichten:
Je nach Lust und Frust steckten mich Journalistinnen und Journalisten bislang in folgende ‚Schubkästen': Pionierleiterin, Reformerin, Stalinistin, Bürgerrechtlerin, Parteisoldatin, Moderatorin, Notnagel, Rettungsanker, Frontfrau, Nachwuchs-Politikerin, Ost-Gewächs, West-Sendung, Ostrotzlöffelmäßiges, rotes Rumpelstilzchen ...
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