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JuLis Hessen entsetzt über Machtspielchen beim ZDF

07.12.200908:16 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Auf Bemühungen des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch verlängerte der Verwaltungsrat des ZDF am vergangenen Freitag den Vertrag mit dem Chefredakteur Nikolaus Brender nicht. Brender ist seit dem Jahr 2000 Chefre-dakteur des ZDF und wurde durch sein konsequentes Auftreten gegenüber Gerhard Schröder während der Elefantenrunde nach der Bundestagswahl 2005 bekannt.
Der Landesvorsitzende der hessischen Jungen Liberalen (JuLis) Hendrik Sil-ken äußert sich hierüber kritisch: „Wir JuLis sind sehr erstaunt, wie hier das grundgesetzliche Recht auf Pressefreiheit mit Füßen getreten wird. Öffentlich finanzierte Medien haben die Pflicht und das Recht kritisch und unabhängig zu berichten. Dies ist dann nicht mehr möglich, wenn ein Journalist aus Angst vor Jobverlust auf parteipolitische Empfindsamkeiten Rücksicht nehmen muss. Ebenso ist das Verhalten von Koch und seinen Mitstreitern von der Union rechtlich bedenklich.“
„Gerade seine erfolgreichen Einsparmaßnahmen und seine sachorientierte und kritische Haltung qualifizieren Brender in unseren Augen. Es gibt also kei-ne sachlichen Gründe die gegen ihn sprechen. Behindert Brenders sachliche Berichterstattung Roland Koch in seiner Regierungsarbeit? Wir JuLis fordern den hessischen Ministerpräsidenten daher auf, dass er sich nun für Brender einsetzt um weiterhin eine neutrale Berichterstattung des ZDF zu ermögli-chen. Nur so wird ein schleichender Verfall der Pressefreiheit und die „Berlus-conisierung“ Deutschlands aufgehalten“, so Silken weiter.

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