(openPR) Das auswertbare Datenarchiv der hsp GmbH aus Norderstedt unterstützt mit dem neuen Opti.List Analyzer Fachanwender dabei, in modernen Business Intelligence-Prozessen immer größer werdende Datenmengen bewältigen zu können.
Der Opti.List Analyzer setzt an zwei Stellen innerhalb dieser BI-Prozesse an: Beim Data Profiling, das eine schnelle und präzise Diagnose der Quelldaten ermöglicht sowie im Frontend-Bereich als intuitiv bedienbares Ad-hoc Analyse- und Reporting-Tool. Für beide Anwendungsbereiche sind keine Programmierkenntnisse oder sonstiges Expertenwissen nötig.
Die Zoom-Technologie liest große Datenmengen innerhalb von Sekunden ein und stellt sie übersichtlich verdichtet in einem einzigen Arbeitsfenster dar. Fachabteilungen können so ohne Unterstützung der IT-Abteilung die Qualität ihrer Datenbasis kontrollieren, Fehler erkennen und an der richtigen Stelle korrigieren. Mit dem Opti.List Analyzer prüfen die Fachabteilungen die steuerrelevanten Daten nun genauer als der Betriebsprüfer.
Dies kann sich lohnen, da sich die Zielsetzung der Betriebsprüfer durch Einsatz eines bundeseinheitlichen Risikomanagementsystems in der Außenprüfung ändert. Demnach soll die Prüfung der steuerpflichtigen Unternehmen innerhalb der Verjährungsfristen gewährleistet sein, bei denen von einem hohen steuerlichen Risiko ausgegangen werden kann. Das bedeutet also: Unternehmen, die ihre Daten einer Vorprüfung unterziehen, werden für den Betriebsprüfer uninteressant, sofern keine Fehler in der Buchhaltung und in den Daten gefunden werden können.
Die hsp GmbH stellt weitere Informationen zum auswertbaren Datenarchiv Opti.List auf einer umfangreichen Info-CD zur Verfügung. Die GDPdU-Info-CD kann über http://www.archivierungspflicht.de kostenlos angefordert werden. Die hsp Handels-Software-Partner GmbH besteht seit 1991 erfolgreich am Markt. Mit der Eigenentwicklung Opti.List® und über 100 Installationen zählt die GDPdU-Komplettlösung zu den Marktführern im Bereich der auswertbaren Datenarchivlösungen.












