(openPR) Der Anbieter der GDPdU-Komplettlösung Opti.List®, die hsp GmbH aus Norderstedt, berichtet über sieben GDPdU-Erfolgsgeschichten der Unternehmen Continental AG, Heinrich Rodenbostel GmbH, Buchhandlung Weiland GmbH & Co. KG, Tengelmann Warenhandelsgesellschaft KG, Graefke Fleischwaren GmbH, Stadco GmbH sowie Süddeutscher Verlag.
Die Continental AG in Hannover setzt Opti.List für die effiziente Altsystemabschaltung mit großem Datenbestand ein. Neben der Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben (AO, GoBS und GDPdU) in Deutschland und in weiteren EU-Ländern mit digitaler Betriebsprüfung qualifizierte sich Opti.List durch seine Kosteneffizienz für die Continental AG. Die Aufgabenstellung definierte Eberhardt Schwarm, verantwortlicher Projektleiter, so: „Das Altsystem SAP® R/2 musste abgeschaltet werden, um die durch den Betrieb entstehenden Kosten signifikant zu reduzieren.“
Einer der zahlreichen IBS Enterprise-Anwender – die Industriehof Scherenbostel Heinrich Rodenbostel GmbH mit Sitz in Wedemark – setzt seit Mitte 2008 die GDPdU-Lösung Opti.List der hsp GmbH ein Dazu beschrieb der IT-Projektmanager der Firma, Herr Sven Slowak, die Situation wie folgt: „Nach einer detaillierten Schulung der Mitarbeiter in unserem Hause konnten wir schon nach 2 Tagen, sämtliche vom Betriebsprüfer geforderten Daten aufbereiten, archivieren und in digitaler Form bereitstellen. Eine so schnelle Implementierung und Schulung hatten wir bis dato noch nicht erlebt. Die im unmittelbaren Anschluss an die Opti.List-Schulung durchgeführte Betriebsprüfung verlief - dank der Bereitstellung der Daten in digitaler Form - schnell und problemlos. Insbesondere die Bereitstellung der Daten aus dem Altsystem verkürzte den Prüfungszeitraum erheblich.“
Ein weiterer namhafter SAP-Anwender - die Buchhandlung Weiland GmbH & Co. KG mit Zentrale in Lübeck mit 20 Filialen - setzt die GDPdU-Lösung Opti.List ein, um die steuerrelevanten Daten des SAP-Systems R/3 GDPdU-konform zu verarbeiten und im integrierten auswertbaren Datenarchiv zu speichern.
Im zweiten Schritt wurde eine Schnittstelle zur Verfahrensdokumentation eingerichtet und eine Durchgängigkeit zum DMS d.3 von d.velop geschaffen. Die hsp GmbH hat hier ihre Philosophie, die Business-Logik des Produktivsystems über die relevanten Druckdaten zu übernehmen, erstmalig im SAP-Umfeld konsequent und mit großem Erfolg umsetzen können. Über dieses Verfahren ist in ähnlichen GDPdU-Projekten der Dienstleistungsaufwand für alle SAP-Anwender drastisch reduziert worden.
„Opti.List hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis“, sagt Rainer Schucker, Projektleiter Archivierung bei der Tengelmann Warenhandelsgesellschaft KG in Mülheim an der Ruhr. Auch in Anbetracht des beträchtlichen täglichen Datenvolumens erfüllt Opti.List in Verbindung mit den Progress-Technologien die umfangreichen Arbeiten vorbildlich. „Wir haben mit der Applikation eine gute Wahl getroffen“, ist sich Rainer Schucker sicher. Als sich die Archive bei den Mülheimern schon mit Daten füllten, kam die Kunde, dass Opti.List vom Land Schleswig-Holstein ein staatliches Siegel erhalten hatte, und damit nun auch offiziell „vom Datenschutz“ empfohlen ist.
Graefke Fleischwaren GmbH, ein mittelständisches Unternehmen aus Bienenbüttel, zeigt, warum die Lösung auch mittelstandsgeeignet ist. Der Inhaber Heinrich Graefke dazu: „Wir fanden es überzeugend, dass alle Daten, die von unseren Systemen geliefert werden, mit Opti.List archiviert werden können. Dass wir auf diese Weise noch zusätzliche Auswertungsmöglichkeiten haben, ist ein weiterer Bonus. Einer ersten digitalen Betriebsprüfung sehen wir jetzt gelassen entgegen.“
Stadco hat eine lange Tradition als Zulieferer des Ford-Werkes in Saarlouis. „Die Herausforderung war“, so Bernhard Fagin, verantwortlicher IT Anwendungsberater ERP und Systemadministrator, „eine Lösung zu finden, die sich problemlos in unsere Systemlandschaft integrieren ließ. Ein wichtiges Kriterium der Entscheidung für Opti.List war ebenso die Flexibilität bei zukünftigen Systementscheidungen. Zusätzliche Hardware war nicht notwendig und mit dem im Hause vorhandenen Programmier-KnowHow war die Anpassung an unsere Systeme ein Leichtes. Die Archivierungen zur Erfüllung der GDPdU laufen problemlos. Zusätzliche Reportingmöglichkeiten werden vermehrt genutzt. Erfreulich auch, dass Opti.List als maßgeschneiderte Lösung den überdimensionierten Mitbewerbern kostenseitig überlegen ist.“
Der Süddeutsche Verlag ist zugleich ein Münchner Traditionsunternehmen und ein modernes Medienhaus. Im Rahmen des GDPdU-Projektes wurden ca. 20 steuerlich relevante IT-Systeme, darunter SAP R/3®, ermittelt. Aufgrund der Vielzahl der Systeme und Daten sollte an einer zentralen Stelle die Validierung, Protokollierung, Dokumentation der Prozesse sowie die Konvertierung durchgeführt werden. Die Datenarchivierung sollte im Zusammenspiel mit dem bereits vorhandenen d.3-Archiv-System von d.velop erfolgen. „Nach einer kurzen Marktanalyse haben wir festgestellt, dass unsere Anforderungen aktuell nur durch das Produkt Opti.List erfüllt werden. Wir sind sicher, dass wir aus unserer Sicht bestens für eine digitale Steuerprüfung vorbereitet sind, falls der Prüfer auch auf bereits archivierte Daten zugreifen möchte.“, sagt Jürgen Hockenjos, Leitung AM SAP Konzernanwendungen/AM Fachinformationen.
Die kompletten GDPdU-Anwenderberichte sind unter http://www.archivierungspflicht.de/de/loesungen/anwenderberichte.html zu finden.
Mit über 100 Installationen zählt die GDPdU-Komplettlösung Opti.List® zu den Marktführern im Bereich der auswertbaren Datenarchivlösungen. Über die Webseite www.archivierungspflicht.de kann eine kostenlose Info-CD angefordert werden.
* Die SAP® AG ist Inhaberin der Markenzeichen SAP®, R/3® sowie weiterer Markennamen der SAP®.












