(openPR) Der Ölpreis taucht nach der Veröffentlichung der amerikanischen Ölvorrats-Statistiken. Sie weisen einen Zuwachs beim Rohöl wie bei den destillierten Produkten aus. Auguren schliessen daraus auf eine schwächere Nachfrage im grössten Ölverbraucher-Land der Welt. Der teurere Dollar hat den Trend zum günstigeren Ölpreis verstärkt. Insgesamt resultiert daraus und den wieder tieferen Kosten für die Rheinfracht zum Wochenende ein Schweizer Heizölpreis, der sich zwar weiterhin am oberen Rand des Preisbandes von 2009 bewegt, aber zu den günstigeren der vergangenen Jahre gehört. Da auf den 1. Januar die Schweizer Behörden die CO2-Abgabe um CHF 7.— pro 100 Liter verdreifachen, ist die Gelegenheit, zu moderaten Konditionen den Heizöl-Vorrat zu ergänzen, gegeben. Aufgrund der allgemeinen Verfassung der Weltwirtschaft und des hervorragenden Angebotes ist der Ölpreis indessen noch immer eine Etage zu hoch. Einzig die Finanzwelt hält mit derzeit kaum nachvollziehbaren Verknappungs-Szenarien und der Hypothese einer raschen wirtschaftlichen Erholung den Ölpreis künstlich auf dem aktuellen Niveau.
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Der Ölpreis ist bis Freitag vier Tage in Folge gesunken. Am Freitagabend und heute Morgen in Fernost stabilisiert er sich nun bei USD 76. Damit liegt er etwa auf der Mittellinie der Ölpreis-Bandbreite, die seit Sommer 2009 beansprucht wurde. Das zweite wichtige Element für den Heizölpreis, der Dollar, bewegt sich mit CHF 1.05 im unteren Drittel der Bandbreite zwischen CHF 0.99 und 1.17, die im gleichen Zeitraum beansprucht worden ist. Daraus resultiert ein mittelprächtiger Schweizer Heizölpreis, der für eine Ergänzung des Heizöl-Vorrates nich…
Gestern ist der Ölpreis an den Rohwarenbörsen fast drei Dollar in die Höhe geschnellt. Damit kompensiert er den kurzzeitigen Ölpreis-Nachlass des Vortages komplett. Einzig der etwas schwächere Dollar verhindert das vollständige Durchschlagen der höheren Rohölpreise auf den Heizölpreis im Inland. Anlass für die geänderte Stimmung an den Rohwarenbörsen sind positive Unternehmenszahlen in Europa. In den USA bleiben die wirtschaftlichen Perspektiven auch nach jüngsten Quartalsberichten eingetrübt. Handfestere Gründe für den starken Preisanstieg s…
Nach der deutlichen Korrektur von Dienstag stabilisiert sich der Ölpreis in London und New York bei USD 71.50. Die US-Währung bewegt sich in einem Korridor von CHF 1.06 und 1.07 auf tiefem Niveau ebenfalls seitwärts. Daraus resultiert ein Heizölpreis in der Schweiz, der zu den teureren des laufenden Jahres, aber zu den günstigeren der vergangenen Jahre …
Der Ölpreis fällt an den internationalen Rohwarenmärkten nach einem stürmischen Wochenauftakt in die Ausgangs-Position zurück und liegt wieder auf 60 USD. Das chinesische Konjunktur-Belebungs-Paket, welches gestern den Ölpreis antrieb, bleibt damit nach einem Tag für den Ölpreis vorläufig folgenlos. Das aktuelle Ölpreis-Niveau scheint uns besonders für …
Der Trend fallender Ölpreise ist derzeit durch nichts aufzuhalten. Weder deutlich sinkende US-Ölvorräte noch eine Abnahme der Raffinerie-Verfügbarkeit oder die anstehenden OPEC-Fördermengen-Anpassungen zeigen Wirkung. Die Marktteilnehmer hören auf die lauteste Musik. Die spielt die Wirtschaftskrise, welche täglich neue Schreckensmeldungen produziert. …
Der Ölpreis bewegt sich auf sehr hohem Niveau seitwärts, der Mitte Woche begonnene, rasante Steigflug scheint vorerst beendet. Auslöser für den Preissprung dieser Woche ist die Offensive irakischer Truppen gegen Aufständische im Süden des Landes. Davon wird eine wichtige Rohöl-Pipeline zum Verladeterminal in Basra in Mitleidenschaft gezogen. Die gesprengte …
Das spekulative Auf und Ab beim Ölpreis hält an den Rohwarenbörsen an. Wurden noch am Freitag die anziehenden Aktienmärkte und ein Hauch von Optimismus bemüht, um den Ölpreis deutlich nach oben treiben zu können, ist heute Morgen die Schweinegrippe schuld, dass der Ölpreis sich auf dem Niveau des vergangenen Donnerstags wiederfindet. Die Spekulationsgewinne …
Trotz genauen Hinguckens ist kein Grund zu finden, weshalb im Moment der Ölpreis ansteigen sollte. Die Versorgungslage ist bestens. Die amerikanischen Ölvorräte haben gestern erneut zugelegt und sind auf einem Niveau, das seit rund 20 Jahren nicht erreicht wurde. Die ölproduzierenden Länder sitzen auf unangetasteten Förderreserven von 5 Mio. Fass pro …
Nichts Neues vom Ölpreis. Ungeachtet aller preissenkenden Argumente aus der realen Wirtschaft und Ölwelt klettert der Ölpreis im Bereich von 70 USD leicht aufwärts. Für den Schweizer Heizölpreis ist bis zu den nächsten Niederschlägen das Thema Rheinfracht entscheidend. Die Kosten liegen bei knapp CHF 90.— pro Tonne, was dem Sechsfachen üblicher Werte …
Die Woche beginnt mit einem deutlichen Plus beim Ölpreis. Er klettert von 60 auf 63 USD. China legt ein wirtschaftliches Stützungsprogramm mit tieferen Leitzinsen und einer lockeren Geldmengen-Politik auf, um ein Abbremsen der Wirtschaft zu verhindern. Darauf reagieren als erste die asiatischen Börsen, gefolgt von einem sofort anziehenden Ölpreis – in …
Der Ölpreis stabilisiert sich nach einem deutlichen Anstieg diese Woche auf dem höchsten Niveau des laufenden Jahres. Im Vergleich zu den Vorjahren gehört das aktuelle Ölpreis-Niveau allerdings noch immer zu den moderatesten. Man muss bis ins Jahr 2005 zurückblättern, um ähnliche Heizölpreise zu finden. Der aktuelle Heizölpreis bildet sich zur Hauptsache …
Während der Dollar täglich an Wert verliert, erklimmt der Ölpreis ebenso täglich neue Rekordmarken, bzw. er vermag sich auf luftiger Höhe zu halten, obwohl die sonst gültigen Gesetze von Angebot und Nachfrage ein wesentliche tieferes Ölpreis-Niveau ermöglichen würden. Das hat damit zu tun, dass das aktuelle Leitzins-Niveau nahe Null in den USA zu einer …
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