(openPR) Der Ölpreis steigt an den Rohwarenbörsen von London und New York inzwischen den neunten Tag in Folge und erreicht damit den höchsten Wert dieses Jahres. Gleichzeitig bewegt sich der US-Dollar bei CHF 1.02 seitwärts. Da gleichzeitig wegen des tiefen Wasserstandes für die Rheinfracht rund fünfmal mehr als üblich bezahlt werden muss, kostet Heizöl nun soviel wie das ganze Jahr über nicht. Noch teurer wird es anfangs Januar mit der Verdreifachung der CO2-Abgaben. Heizöl kostet damit über Nacht CHF 7.— mehr. Dieser Teuerung und weiteren zu befürchtenden Ölpreis-Steigerungen infolge spekulativer Manipulationen können Sie mit einer frühzeitigen Heizöl-Bestellung entgehen. An den Rohwarenbörsen ist seit Wochen eine regelrechte ‚Stampede’ zu beobachten. Ohne fassbare Grundlage in der realen Wirtschaft werden die Ölpreis hochgetrieben. Ermöglicht von zinslosen Milliarden-Krediten der Notenbanken an die Finanzindustrie. Höhere Ölpreise steigern das US-Handelsdefizit, das zu fast 50% auf Öl-Importen basiert. Das zwingt die Notenbank zu einer Verdünnung der Geldmenge. Das wertet den Dollar ab, was Anleger zu Fluchtbewegungen in ‚sicherere’ Anlageformen ausserhalb des Dollars oder in den Rohwarenmärkten verleitet. Damit dreht sich dieses ‚System’ immer schneller im Kreis. Dass die weltweiten Vorratslager überquellen und die Nachfrage schwach ist, kümmert dabei ebenso wenig jemanden wie die täglichen 6 Mio. Fass Rohöl unangetasteter Förderreserven. Das alles hatten wir doch schon einmal, oder? Richtig. 2007 und 2008. Mit 148 USD erreichte das Fass Rohöl im Juli 08 den Höhepunkt, um danach als Folge der Finanzkrise (...) auf 35 USD abzustürzen. Wenn Sie nicht auf die Wiederholung dieses Szenarios warten können oder mögen, ist frühzeitiges Ergänzen Ihres Heizöl-Vorrates die richtige Methode.













