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Bürger fragen, OB-Kandidaten antworten

20.07.200916:09 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Bürger fragen, OB-Kandidaten antworten
Dito 4.1 - Software für E-Partizipation / Online-Dialoge
Dito 4.1 - Software für E-Partizipation / Online-Dialoge

(openPR) Online-Portal zur Wahl in Bonn heute gestartet.

Auf der Webseite OBWAHL-BONN.DE können Bürgerinnen und Bürger den Oberbürgermeister-Kandidaten Fragen stellen. Ab heute (20. Juli 2009) um 8 Uhr steht das Portal für den Dialog offen.


Bis zur Kommunalwahl sind es nur noch sechs Wochen. Höchste Zeit also, über die Themen und Anliegen der Bürgerinnen und Bürger zu reden. Schließlich sind sie es, die am 30. August entscheiden, welcher Kandidat die Geschicke der Stadt Bonn künftig lenkt. Der Bürgerdialog im Internet läuft bis zum 28. August. Das Prinzip ist einfach: Die Bürgerinnen und Bürger schreiben ihre Fragen direkt auf die Webseite. Zudem können sie Fragen anderer Bürger diskutieren und bewerten, welche Fragen ihnen besonders am Herzen liegen. Die fünf wichtigsten Fragen beantworten alle Kandidaten in wöchentlichem Rhythmus. Die ersten Antworten der Kandidaten stehen am Donnerstag, 30. Juli, online. Von da an können die Bürger die Politiker-Statements auch inhaltlich bewerten. Bereits jetzt können sich die Bonner auf OBWAHL-BONN.DE über alle Bewerber um das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt informieren: zu Person, politischem Werdegang und Zielen.

„Wir möchten den direkten und öffentlichen Dialog der Bürger mit den Politikern unterstützen. Dabei machen wir es den Bürgern möglich, die Themen selbst zu setzen und verbindliche Antworten zu bekommen“, erklärt Projektleiter Christoph Okpue. Okpue ist Geschäftsführer der Software-Firma Ontopica aus Bonn, die die Internetseite zusammen mit der Stiftung Mitarbeit und der Initiative „Mehr Demokratie“ betreibt.

Der Online-Bürgerdialog ist ein unabhängiges nicht-kommerzielles Gemeinschaftsprojekt dreier Partner: Ontopica hat sich auf E-Partizipation spezialisiert und möchte mit dem Bonner OB-Wahl-Projekt ein Vorbild für erfolgreiche Dialoge zwischen Bürgern und Politik schaffen. Die Stiftung MITARBEIT hat sich die „Demokratieentwicklung von unten“ zur Aufgabe gemacht. Sie versteht sich als Servicestelle für bürgerschaftliches Engagement und Bürgerbeteiligung außerhalb von Parteien und großen Verbänden. Mehr Demokratie engagiert sich für die Ermöglichung von Volksabstimmungen und ein demokratischeres Wahlrecht.

Die nötigen finanziellen und personellen Ressourcen stammen ausschließlich aus Spenden und Engagement. Die Internetseite zur Bonner OB-Wahl wird von den Kandidaten ideell und auch finanziell durch Spenden unterstützt. Um die Kosten für den Seitenbetrieb bis zur Wahl am 30. August zu decken, benötigen die Seitenmacher noch 4.600 Euro und hoffen dabei auf die Unterstützung der Bonnerinnen und Bonner.

Weitere Informationen sowie Fotos, Logos und Banner zum crossmedialen Verlinken finden Sie auf unserer Webseite unter www.obwahl-bonn.de.

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