(openPR) Die staatlichen Organe stehen derzeit in der Kritik, weil sie mit den Steuergeldern sehr großzügig umgehen, mit Geld, das die Steuerzahler hart erwirtschaftet mussten. Es besteht kein Zweifel, dass sich der Fiskus refinanzieren muss. Staatliche Umverteilung heißt: Was ich als Staat den großen Konzernen großzügig gebe, muss ich mir vom „Steurmichel“ wieder umso gnadenloser holen.
Daher treibt viele Bürger die Sorge um, sie müssten wieder höhere Gebühren und härtere Geldbußen entrichten. Wurden die Gebühren für Verstöße im Straßenverkehr zu Beginn des Jahres teilweise verdoppelt, kann davon ausgegangen werden, dass eine weitere Erhöhung anstehen könnte. Denn der Staat braucht Geld. Er holt es sich erfahrungsgemäß bei den Leuten, die sich nicht allzu sehr wehren können. Doch für den Gebühren und Bußgeldzahler gibt es Möglichkeiten, wie man sich gegenüber dem Staat wehrt, ohne zur Kasse gebeten zu werden nach einer Verkehrssünde.
Dabei muss berücksichtigt werden, wie schnell man „kriminalisiert“ werden kann, in die Ecke geschoben wird des charakterlich ungeeigneten Autofahrers. Für die Leute, die zu Unrecht beschuldigt werden, gibt es Hilfe. Keine Chance der MPU. Ein Ebook bei www.führerschein-bestehen.de . Auch helfen die dort genannten Möglichkeiten nicht nur dem Autofahrer, nein auch jedem Staatsbürger, der sich staatlicher Maßnahmen ausgesetzt sehen muss. Dem Studenten, der durch die Prüfung gefallen ist, wie dem Bauinteressierten, der eine Baugenhmigung braucht. Denn die Erfahrung zeigt: Es ist gut, wenn man die Macht des Staates begrenzt.





