openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Trittins Endlagerpolitik ist auf ganzer Linie gescheitert

01.01.200410:00 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Prüfbericht des Bundesrechnungshofes zum Ein-Endlagerziel der Bundesregierung belegt dies eindrucksvoll

5. Februar 2004: Zu dem vom Bundesrechnungshof vorgelegten Prüfbericht, in dem der Umgang des Bundesumweltministeriums mit radioaktiven Abfällen gerügt wird, erklärt der umweltpolitische Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Dr. Peter Paziorek MdB:

Die Endlagerpolitik des Bundesumweltministeriums ist auf ganzer Linie gescheitert und wird auch finanziell zu einer tickenden Zeitbombe. Der Prüfbericht des Bundesrechnungshofes zum Ein-Endlagerziel der Bundesregierung belegt dies eindrucksvoll.

Trittin ist insbesondere mit seiner Idee, an Stelle zweier Endlager, eines für schwach radioaktive und ein anderes für mittel- und starkradioaktive Abfälle, nur ein einziges Endlager einzurichten, gescheitert. Experten aus seinen eigenen Reihen haben vor einem Scheitern des Ein-Endlagerkonzepts, das von keiner anderen Nation verfolgt wird, gewarnt. Trittins Verbohrtheit ist nicht nur mit Blick auf die dringend benötigte Planungssicherheit unverantwortlich, sie kommt auch dem Steuerzahler teuer zu stehen.

Als fehlerhaft erweist sich nun auch, dass Trittin Schacht Konrad nicht als Endlager für schwachradioaktive Abfälle freigegeben hat. Dabei ist der Planfeststellungsbeschluss für die Nutzung von Schacht Konrad als Endlager für schwach radioaktive Abfälle bereits im Mai 2002 durch das Niedersächsische Umweltministerium bestätigt wurden. Die Kosten, die sich aus der Offenhaltung des nicht genutzten Bergwerks und der dadurch notwendigen Zwischenlagerung ergeben, hätten vermieden werden können.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion fordert Bundesumweltminister Trittin auf, endlich das Taktieren und Verzögern in der Endlagerfrage aufzugeben und sich wieder auf die Geschäftgrundlage der Bund-Ländervereinbarung zur Endsorgungsfrage von 1979 zu stellen.

Autor(en): Dr. Peter Paziorek



 

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 30047
 115

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Trittins Endlagerpolitik ist auf ganzer Linie gescheitert“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von CDU/CSU-Fraktion

Bayerisches Volksbegehren für Mietenstopp unzulässig // Rückenwind für Klage gegen Berliner Mietendeckel
Bayerisches Volksbegehren für Mietenstopp unzulässig // Rückenwind für Klage gegen Berliner Mietendeckel
(Berlin, 16. Juli 2020) Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat das Volksbegehren „Sechs Jahre Mietenstopp“ für unzulässig erklärt. In seiner Begründung verwies das Gericht darauf, dass dem Bundesland Bayern für eine entsprechende Regelung die Gesetzgebungskompetenz fehle. Hierzu erklärt Dr. Jan-Marco Luczak, der die abstrakte Normenkontrolle gegen den Berliner Mietendeckel für die Bundestagsabgeordneten der CDU/CSU koordiniert: „Die Entscheidung aus Bayern gibt Rückenwind für unser Verfahren gegen den Berliner Mietendeckel in Karlsruhe. …
Trittins Sturheit beim Dosenpfand schadet allen
Trittins Sturheit beim Dosenpfand schadet allen
Viele Fragen zur Umsetzung des Dosenpfandes noch offen 19. Dezember 2002 Zur Diskussion um die Einführung des Dosenpfandes zum 1.1.2003 erklären der umweltpolitische Sprecher, Dr. Peter Paziorek MdB, der stellvertretende Vorsitzende, Dr. Klaus Lippold MdB, und der Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zum Dosenpfand, Werner Wittlich MdB: Trittins Unbelehrbarkeit in Sachen Dosenpfand schadet allen. Die augenblickliche Dialogunfähigkeit des Ministers verhindert eine praktikable Handhabung des gegenwärtigen Schwebezustandes beim Vol…

Das könnte Sie auch interessieren:

Einweg-Pfand - jetzt wird es peinlich
Einweg-Pfand - jetzt wird es peinlich
… Wirtschaft haben das Recht auf eine vernünftige Lösung. Die CDU/CSU-Fraktion fordert den Bundesumweltminister auf, beim Einweg-Pfand endlich seine ideologischen Scheuklappen abzulegen und zu einer ökologisch und ökonomisch sinnvollen Lösung zu kommen. Für Trittins Weg beim Einweg-Pfand wird es jedenfalls keine Mehrheit geben. Autor(en): Dr. Peter Paziorek
Bild: JuLis - Der Kapitalismus ist ein Erfolgsmodell – Nein zu mehr Staat
JuLis - Der Kapitalismus ist ein Erfolgsmodell – Nein zu mehr Staat
… ideologisch motiviertes Handeln ist fehl am Platze! Wünschenswert ist eine Ausweitung des Emissionshandels, wie sie auch in unserer Beschlusslage wiederzufinden ist.“ Der absurdeste Vorwurf Trittins betrifft das schreckliche Phänomen, dass weltweit zuhauf Hunger und Armut vorzufinden sind. „Dies ist jedoch speziell in den Kontinenten der Fall, in denen …
HOMBURGER: Sofortvollzug des Jobkillers Zwangspfand aussetzen
HOMBURGER: Sofortvollzug des Jobkillers Zwangspfand aussetzen
… Arbeitsplätzen durch die von Herrn Trittin geplante Ausweitung des Zwangspfands. Diese Einschätzungen werden nun durch die Prognos-Studie bestätigt: Das Zwangspfand ist ein Jobkiller!Trittins Vorwurf der angeblichen Defizite der Studie ist eine Schutzbehauptung und unredlich. Er selbst beruft sich auf Erhebungen, deren methodische Schwächen vehement kritisiert …
Trittins Vorschlag zur Kfz-Steuerbegünstigung beim Dieselpartikelfilter unausgewogen
Trittins Vorschlag zur Kfz-Steuerbegünstigung beim Dieselpartikelfilter unausgewogen
Vorbehalte anderer Bundesminister gegen Trittins Vorschlag werden von uns nachdrücklich begrüßt Zu den Vorschlägen von Bundesumweltminister Trittin zur Befreiung von Dieselpartikelfahrzeugen von der Kfz-Steuer erklärt der finanzpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Michael Meister MdB: Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion unterstützt nachdrücklich …
Einseitige Beurteilung der Gentechnik festgeklopft - Verlagerung von Aufgaben in der Gentechnik
Einseitige Beurteilung der Gentechnik festgeklopft - Verlagerung von Aufgaben in der Gentechnik
… fest: Die Gentechnik wird von einem medien- und schutzgutübergreifenden Fachthema zu einer eindimensionalen Naturschutzfrage degradiert. Anders ist die Entscheidung Trittins, anstelle des bislang zuständigen Umweltbundesamtes (UBA) dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) die Beteiligungszuständigkeiten für das Freisetzen und Inverkehrbringen gentechnisch …
Trittins Sturheit beim Dosenpfand schadet allen
Trittins Sturheit beim Dosenpfand schadet allen
… Paziorek MdB, der stellvertretende Vorsitzende, Dr. Klaus Lippold MdB, und der Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zum Dosenpfand, Werner Wittlich MdB:Trittins Unbelehrbarkeit in Sachen Dosenpfand schadet allen. Die augenblickliche Dialogunfähigkeit des Ministers verhindert eine praktikable Handhabung des gegenwärtigen Schwebezustandes beim …
Dosenpfand - Trittin steht vor einem politischen Scherbenhaufen
Dosenpfand - Trittin steht vor einem politischen Scherbenhaufen
… grünen Horizont hinaus Argumente für andere Lösungen auch nur zu diskutieren, steht er nunmehr vor seinem ganz persönlichen Scherbenhaufen namens Verpackungsverordnung. Wegen Trittins Pfandzwang steht der Getränkemarkt in Deutschland vor dem Zusammenbruch. Zehntausende Arbeitsplätze bei den Getränke- und Verpackungsherstellern sind akut gefährdet. Die …
Trittins Kritik an Prognos-Gutachten zum Einweg-Pfand geht ins Leere
Trittins Kritik an Prognos-Gutachten zum Einweg-Pfand geht ins Leere
… Bundesumweltminister Trittin am Gutachten ist völlig verfehlt und entbehrt jeglicher Grundlage. Im Gutachten wurden drei verschiedene Szenarien durchgespielt. Selbst das zurückhaltendste Szenario stellt Trittins Einweg-Pfand ein vernichtendes Zeugnis aus. So wird für 2004 immer noch mit einem volkswirtschaftlichen Verlust von 578 Millionen € und einem Verlust …
Trittin schadet Kreislaufwirtschaft
Trittin schadet Kreislaufwirtschaft
… - Anlässlich der Pressekonferenz des Bundesumweltministers zum Einweg-Pfand erklärt der umweltpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Peter Paziorek MdB: Trittins Ausführungen zum Einweg-Pfand entbehren jeglicher Grundlage. Der Bundesumweltminister verschließt seine Augen vor den Realitäten. Das Prognos-Gutachten hat deutlich gemacht, …
Einheitliches Rücknahmesystem beim Zwangspfand gescheitert
Einheitliches Rücknahmesystem beim Zwangspfand gescheitert
… Beispiel die Firma Vfw AG auf ein Pfandmarkengestütztes Rücknahmesystem. Der Bundesumweltminister kann somit seine Zusage für ein einfaches und übersichtliches Rücknahmesystem nicht einhalten.Trittins Insellösungen sind etwas Neuartiges, die so in der Töpferschen Verordnung nicht vorgesehen waren. Dies war so nie gewollt. Damit ist Trittins Behauptung, …
Sie lesen gerade: Trittins Endlagerpolitik ist auf ganzer Linie gescheitert