(openPR) Spandau gedenkt dem mutigen Aufstand der Tibeter vor 50 Jahren
Anlässlich des 50. Jahrestages des Volksaufstandes der Tibeter für ein unabgängiges Tibet hat das Bezirksamt Spandau entschieden, die Tibetische Flagge vor dem Rathaus zu hissen.
Kai Wegner, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der CDU Spandau:
"Ich begrüße es ausdrücklich, dass das Bezirksamt dieses deutliche Signal der Verbundenheit an die Tibeter sendet und als Zeichen der Solidarität mit den Tibetern die Tibet-Flagge gehisst hat. Wir unterstützen damit den Weg des Dalai Lama, den Konflikt gewaltfrei zu lösen. Obwohl sich die Lage der Tibeter in Tibet seit Jahren kontinuierlich verschlechtert, verfolgt der Dalai Lama, ihr geistliches und weltliches Oberhaupt, weiterhin konsequent eine Politik der Gewaltlosigkeit und Toleranz. Es ist unsere Pflicht, dass wir uns jederzeit gegen Menschrechtsverletzungen stellen und Flagge zeigen. Umso enttäuschender ist es, dass der Regierende Bürgermeister von Berlin nicht bereit ist, dieses Zeichen zu setzen."
Im vergangenen Jahr beteiligten sich allein in Deutschland 922 Städte und Landkreise an der weltweiten Aktion. Darunter auch schon Spandau.
Arndt Meißner, Vorsitzender der CDU-Fraktion in der BVV Spandau:
"Mit diesem Zeichen unterstützen wir den gewaltlosen Kampf des Dalai Lama und das legitime Recht des tibetischen Volkes auf Selbstbestimmung. Wir verurteilen die Menschenrechtsverletzungen und die Zerstörung der Kultur, Religion und nationalen Identität der Tibeter. Für Tibet ?Flagge zu zeigen? ist ein Appell an alle Menschen bei uns, sich für die legitimen Rechte der Tibeter einzusetzen, und es ist ein Appell an Peking, seine Tibetpolitik ernsthaft zu überdenken."








