(openPR) Rettet Tibet - keine Olympischen Spiele ohne Menschenrechte!
Am Montag, den 31. März 2008 findet in Hamburg die vierte Kundgebung und
Demonstration gegen die militärische Gewalt der Volksrepublik China in Tibet statt.
Gänsemarkt, 16.00 Uhr - Kundgebung
Anschließende Demonstration über den Jungfernstieg - Bergstr. -Mönckebergstr. - Gerhart - Hauptmann - Platz
Es sprechen der Bundestagsabgeordnete Burkhard Müller-Sönksen (FDP)- Katharina Fegebank, Landesvorstand der GAL - Bischöfin Maria Jepsen (angefragt) - Helmut Steckel, Sprecher der Tibet Initiative Deutschland, Regionalgruppe Hamburg - Andreas Hilmer, politischer Referent des Tibetischen Zentrum Hamburg und - Dhundup Dhakyitsang, Sprecher des Vereins der Tibeter, Regionalgruppe Hamburg. Änderungen und Ergänzungen vorbehalten.
Es beteiligen sich die Organisationen Tibet Initiative Deutschland, Regionalgruppe Hamburg (TID Hamburg) - Tibetisches Zentrum Hamburg (TZ Hamburg) - Meditations- und Studienzentrum (TCC Hamburg) - Gesellschaft für bedrohte Völker, Regionalgruppe Hamburg (GfbV Hamburg) - und der Verein der Tibeter, Regionalgruppe Hamburg (VdT Hamburg).
Unter dem Druck der Weltöffentlichkeit ließ China ausgesuchte Journalisten nach Lhasa. Der Besuch wurde zu einem Fiasko, da sich tibetische Mönche der Indoktrination verweigerten. Westliche Diplomaten sind jetzt an der Reihe, um sich ein Bild von China in der tibetischen Hauptstadt zu machen.
"China glaubt, es könne die westlichen Medien in seinem Sinne beeinflussen" sagt Helmut Steckel, der Sprecher der Tibet Initiative Deutschland, Regionalgruppe Hamburg. Steckel ist davon überzeugt, dass China nach den stalinistischen Methoden, die es in Tibet anwendet, auch in naher Zukunft kein Land des Friedens ist.
Eine Verbesserung der Menschenrechte ist bei der Vergabe der Olympiade in Peking versprochen, aber bis heute nicht eingehalten worden. China muss sich deshalb gefallen lassen, der Lüge bezichtigt zu werden. "Das IOC muss seinen Einfluss endlich nutzen, um für die Einhaltung der Menschenrechte zu sorgen" sagt Andreas Hilmer, politischer Referent des Tibetischen Zentrum Hamburg. Die Veranstalter sind allerdings besorgt, dass der Druck der Weltöffentlichkeit nicht stark genug ist, um China zum Einlenken zu bewegen.
Steckel meint, dass die Freie und Hansestadt Hamburg ihre freundschaftlichen Beziehungen zu China nutzen sollte, um die Tibeter zu unterstützen. Das tibetische Volk ist dem Untergang geweiht, wenn die Volksrepublik China nicht ihre Politik ändert. Hamburg ist in Wirtschaft und Politik aufgerufen, stärker als bisher Flagge für ein bedrohtes Volk zu zeigen. Die Flaggenhissung am Rathaus am 10. März ist ein wichtiges Zeichen der Solidarität. Es muss möglich sein, auch in einem Stadtstaat entsprechende Statuten einer Flaggenordnung zu verändern. Am Internationalen Tag der Solidarität für Tibet werden in Deutschland erneut in vielen Städten tibetische Flaggen aufgezogen.
Es werden ca. 100 tibetische Flaggen und eine größere Anzahl von Transparenten mitgeführt. Auf einem Infotisch gibt es Materialien über Tibet.










