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Ölpreis auf tiefstem Stand seit fast vier Jahren

Bild: Ölpreis auf tiefstem Stand seit fast vier Jahren

(openPR) Die Woche ist erneut geprägt von schlechten Nachrichten aus der Wirtschaftswelt. In den USA und in Europa brechen die Autoverkäufe dramatisch weg, die Auto-Industrie hat einen ‚Horror-Monat’ hinter sich und wohl weitere vor sich. China, das bisher mit seinem ungebremsten Wachstum einer der Motoren für steigende Ölpreise war, scheint von der Wirtschaftskrise hart getroffen. Die Erkenntnis, zusammen mit den westlichen Kunden im gleichen Boot zu rudern wie die ölexportierenden Länder, setzt sich allmählich rund um den Globus durch – wenn auch noch nicht bis in den Iran, dessen Staatspräsident bar jeden betriebswirtschaftlichen Basiswissens von einem problemlos zu bewältigenden Fasspreis von fünf Dollar ‚plagiert’. Alle Anstrengungen der OPEC, mit dem Bedarf nach unten angepassten Förderquoten den Ölpreis zu stützen, bleiben bisher nur für Stunden wirkungsvoll – der Trend sinkender Ölpreise scheint ebenso unaufhaltsam wie der Preisanstieg in der ersten Jahreshälfte 2008. Das aktuelle Ölpreis-Niveau von weniger als 50 USD birgt aber auch erhebliche Gefahren in sich. Mit dem aktuellen Preisniveau lassen sich auf Dauer unverzichtbare Explorations-Projekte für die Sicherung zukünftig benötigter Fördermengen nicht finanzieren. Steigende Ölpreise sind zukünftig mit Sicherheit wieder zu erwarten, die Frage ist nur ‚wann’. Die Logistik-Situation in der Schweiz spitzt sich mit dem ‚normalen’ Wintereinbruch und der erneuten Bestellwelle, welche die seit Jahren günstigsten Ölpreise mit sich zieht, wieder zu. Es ist von Vorteil, verbreitet mit Lieferfristen von einem Monat zu rechnen. Wenn Sie für diese Heizperiode demnächst Heizöl benötigen, ist frühzeitiges Handeln zweckmässig.

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