(openPR) Der Vorsitzende der saarländischen Rauchervereinigung "FreiRaucher", Mirko Welsch, nennt das Wahlergebnis der CSU eine historische Niederlage: "Hier haben die Wähler der CSU gezeigt, dass dieses selbstherrliche Auftreten nicht gewünscht ist. Die Menschen wollen nicht wie Kleinkinder behandelt werden sondern wie erwachsene und mündige Bürger."
Daher fordert dieser auch ein Ende des strikten Rauchverbots: "Die Diskriminierung der Raucher muss ein Ende haben. Jeder sollte eigenverantwortlich festlegen dürfen, ob man in ein Raucherlokal möchte oder nicht. Gleichzeitig aber muss sich die CDU-Landesregierung überlegen, ob diese ähnlich wie die CSU untergehen will oder endlich die Menschen anständig behandelt. Raucher sind keine Bürger zweiter Klasse sondern mündige Bürger." so Welsch, der selbst Nichtraucher ist.







