openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Schmidt’s Tabu-Bruch verhöhnt NS-Opfer

14.09.200812:23 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Thema: Schmidt / Lafontaine / Hitler



Ex-Kanzler Helmut Schmidt hat Oskar Lafontaine in die Nähe von Adolf Hitler gerückt. Dazu erklärt Petra Pau, Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE:

Es gibt Vergleiche, die für Demokraten schon im Ansatz Tabu sein sollten, weil sie letztlich das NS-Regime verharmlosen und Millionen Opfer verhöhnen.

Leider neigen Politiker aus dem Westen Deutschlands immer wieder zu derart unsäglichen Entgleisungen. Nun auch Helmut Schmidt. Das gibt zu denken.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 242098
 1024

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Schmidt’s Tabu-Bruch verhöhnt NS-Opfer“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von DIE LINKE im Bundestag

Der Widerspruch „60 Jahre Grundgesetz“
Der Widerspruch „60 Jahre Grundgesetz“
Thema: Datenschutz / Bahn / Gewerkschaft / Politik Zum Datenmissbrauch durch die Gewerkschaft „Transnet“ erklärt Petra Pau, Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE und im Innenausschuss: Datenschutz ist Persönlichkeitsschutz und daher ein verbrieftes Grundrecht. Es wird zugleich massenhaft gebrochen: von Staats wegen, durch Konzerne, selbst von Gewerkschaften. Und die große Koalition schläft geruhsam. Der Widerspruch „60 Jahre Grundgesetz“ könnte kaum offenbarer sein: Im Saale wird es in den Himmel gehoben, im Leben wird es mit Füßen …
Die CSU und direkte Demokratie - verbal Ja – real Nein
Die CSU und direkte Demokratie - verbal Ja – real Nein
Thema: Volksabstimmungen / CSU DIE CSU hat erneut Volksabstimmungen über EU-Themen gefordert. Dazu erklärt Petra Pau, Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE und im Innenausschuss: Das fundamentale NEIN der CDU/CSU zu direkter Demokratie auf Bundesebene ist keine drei Wochen alt. Es entlarvt den Wahlkämpfer Seehofer. Und es zeigt: Das Verhältnis der CSU zur Demokratie ist zwiespältig funktional. Real Nein, wenn mehr Demokratie die Bürgerinnen und Bürger stärkt. Verbal Ja, wenn es scheinbar der eigenen Partei nützt.

Das könnte Sie auch interessieren:

Union betreibt Oppositionspolitik auf dem Ruecken der SED- Opfer
Union betreibt Oppositionspolitik auf dem Ruecken der SED- Opfer
… konkret erlittenes Unrecht und in dessen Folge geschaedigte Rechtsgueter wie Freiheit, Leben, Gesundheit oder Vermoegen angeknuepft wird. Das bei der Entschaedigung von NS-Opfern wie von SED-Opfern geltende System der Rehabilitierung und Wiedergutmachung sieht keine Entschaedigung in Form einer pauschalen Rentenregelung vor. Wenn sich die CDU/CSU-Fraktion …
Bild: Tabu-Bruch - Ein spiritueller RatgeberBild: Tabu-Bruch - Ein spiritueller Ratgeber
Tabu-Bruch - Ein spiritueller Ratgeber
Heike Moonia Heinisch bespricht in "Tabu-Bruch" Themen wie spirituelles Erwachen, Seelenpartnerschaft und karmische Dreiecksbeziehungen. Die Autorin macht in ihrem neuen Buch Tabula rasa mit den Themen Dual-Seelen, karmischen Dreiecksbeziehungen, verlorenen Zwillingen und dem Verrat an der Seelenpartnerschaft. Sie beleuchtet die Illusionen durch Orakel …
Bild: „Im Anschluss: Selbsttötung“ – Wien, März 1938Bild: „Im Anschluss: Selbsttötung“ – Wien, März 1938
„Im Anschluss: Selbsttötung“ – Wien, März 1938
… Konstanze Sailer gegründet und setzt sich als Kunstinitiative digitaler Erinnerungskultur zur Aufgabe, in monatlichen Ausstellungen nicht nur an einzelne, sondern an sämtliche der NS-Opfergruppen zu erinnern. Dazu zählen insbesondere alle jene, die auch im Gedenken oftmals marginalisiert werden, wie u. a. weibliche NS-Opfer, insbesondere auch jüdische …
Bild: Appell zur Anerkennung der Zwangssterilisierten und Euthanasie-Geschädigten als NS-VerfolgteBild: Appell zur Anerkennung der Zwangssterilisierten und Euthanasie-Geschädigten als NS-Verfolgte
Appell zur Anerkennung der Zwangssterilisierten und Euthanasie-Geschädigten als NS-Verfolgte
… vertretenen Parteien und die Landesregierungen. Zum Hintergrund der Forderungen „Zwangssterilisierten und „Euthanasie“-Geschädigten wurde in der Bundesrepublik bis 1980 jegliche Entschädigung als NS-Opfer verweigert. Vergeblich führten sie Prozesse um ihre Rehabilitation und Anerkennung als Verfolgte sowie mögliche Entschädigungen. Ohne Erfolg. Die immer …
Die SPD gedenkt der Opfer der NS-Gewaltherrschaft
Die SPD gedenkt der Opfer der NS-Gewaltherrschaft
Zum Gedenktag für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und des Völkermordes erklärt Generalsekretär Olaf Scholz für das Präsidium der SPD: Die SPD gedenkt am heutigen 27. Januar der Opfer der NS-Gewaltherrschaft. Vor 58 Jahren wurde das Vernichtungslager Auschwitz, Synonym für den Völkermord an den europäischen Juden durch Hitler-Deutschland, von sowjetischen Truppen befreit. Das Gedenken an die Opfer der NS-Diktatur ist zugleich Mahnung, die Erinnerung an das unbeschreibliche Verbrechen, das in deutschem Namen begangen wu…
Dem Vergessen nicht länger Vorschub leisten
Dem Vergessen nicht länger Vorschub leisten
Thema: Gedenktag an NS-Opfer / Erinnerungs-Kultur / Antisemitismus Datum: 23. 01. 2008 Anlässlich des Gedenktages an die Opfer des Nationalsozialismus erklärt Petra Pau: Der seit zwölf Jahren offiziell begangene Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus ist ein wichtiger Baustein in der Erinnerungskultur der Bundesrepublik Deutschland. Aber er …
Bild: Die Wahrheit darf nicht vergessen werdenBild: Die Wahrheit darf nicht vergessen werden
Die Wahrheit darf nicht vergessen werden
Die Herforder Autorin Agnes Christofferson veröffentlicht im August mit dem Holocaust-Drama „Elsas Stern“ einen Roman, der ungeschönt die Meschenexperimente in Auschwitz thematisiert. Vor etwa 70 Jahren vollzogen NS-Ärzte wie Prof. Dr. Carl Clauberg, Dr. Jsef Mengele und Dr. Horst Schumann pseudomedizinsiche Experimente an KZ-Häftlingen in Auschwitz. Überlebende dieser bestialischen Verstümmelung litten oft den Rest ihres Lebens an den Folgen von Zwangssterilisation und Beschneidung. Hamburg, 25.08.2014. Mit ihrem neusten Roman liefert Agnes…
Bild: Tierschutzpartei begrüßt die Vorstellung der Stolperstein AppBild: Tierschutzpartei begrüßt die Vorstellung der Stolperstein App
Tierschutzpartei begrüßt die Vorstellung der Stolperstein App
… politische Bildung eine App für die Gedenksteine entwickelt. Unter dem Schlagwort „Stolpersteine Hamburg“ lässt sie sich kostenfrei herunterladen und zeigt unter anderem Kurzbiografien der NS-Opfer und eine mobile Karte mit Standorten der Steine. In der Beschreibung im Appstore heißt es dazu: “Die auf den Stolpersteinen genannten Lebensdaten von NS-Opfern und …
Einladung zur Stolperstein-Matinee am 9. November 2014 in Berlin
Einladung zur Stolperstein-Matinee am 9. November 2014 in Berlin
… Kunstwerk und Geschichtsprojekt." "Die Stolpersteine sind", so die Autorin Dr. Petra Fritsche, "Mahnmal, Kunstwerk und Geschichtsprojekt." Bei der Spurensuche nach dem Lebensweg eines NS-Opfers, für das man einen Stolperstein legen will, werden sowohl NS-Dokumente als auch Dokumente der Entschädigungs- und Rückgabeakten gelesen. Dabei erfährt man von …
Bild: andersARTig gedenken. SchülerWettbewerb für ein NS-"Euthanasie"-Denkmal gestartet.Bild: andersARTig gedenken. SchülerWettbewerb für ein NS-"Euthanasie"-Denkmal gestartet.
andersARTig gedenken. SchülerWettbewerb für ein NS-"Euthanasie"-Denkmal gestartet.
„andersartig gedenken“ Ideenwettbewerb für Schüler/-innen der 9.-12. Klassen für ein Denkmal für die NS-„Euthanasie“-Opfer wurde gestartet. Wie kann ein Denkmal für die Opfer der NS-“Euthanasie“ aus dem Blickwinkel von Jugendlichen aussehen? Diese Frage stellt ab sofort die AG gedenkort-T4.eu Schulklassen der Jahrgänge 9-12 aller Schulformen in Deutschland: Die Schüler/-innen sind aufgerufen, sich im Unterricht mit diesem Teil deutscher Geschichte inhaltlich auseinanderzusetzen und ihre künstlerischen Ideen für ein Denkmal für die NS-„Eutha…
Sie lesen gerade: Schmidt’s Tabu-Bruch verhöhnt NS-Opfer