(openPR) Puchheim, 13. August 2008: Vom 20. bis zum 24. August 2008 gibt sich in Leipzig wieder das Who is Who der Games-Branche den Joystick in die Hand. Besucher erwartet die neueste Generation der Computer- und Videospiele. Dass die Bewohner der virtuellen Welten bald noch lebendiger, emotionaler und intelligenter werden, dafür sorgt die Artificial Technology GmbH. Das Unternehmen aus Bayern ist zum ersten Mal neben 500 weiteren Ausstellern aus 28 Ländern auf der weltweit bedeutendsten Fachmesse für digitale Unterhaltung vertreten. In der Messehalle 2 am Stand E20 präsentieren die Firmengründer Frank Gwosdz, Serein Pfeiffer und Daniel Renner den Fachbesuchern ihre neue modulare Middleware für emotionale und künstliche Intelligenz: EKI One.
Die „Artificials“ zeigen ihre bereits mehrfach preisgekrönte EKI One im GC Business Center am Gemeinschaftsstand „GC Startups“. Die Teilnahme der 2007 gegründeten Gesellschaft an der Games Convention wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi).
Diese Unterstützung zeigt der Artificial Technology GmbH einmal mehr, dass sie auf dem richtigen Weg ist. Wie dieser in den vergangenen drei Jahren verlaufen ist, berichtet der Geschäftsführer Frank Gwosdz als Redner auf dem so genannten „Education Panel“ auf der GCDC (Games Convention Developer Conference) am Mittwoch, den 20. August 2008 von 15:30 bis 16:20 Uhr im Raum E. Neben der Technologie EKI One wird er insbesondere die Herausforderungen einer Unternehmensgründung aus der Hochschule heraus erläutern. Die Fachhochschule München hat den drei Gründern Frank Gwosdz, Serein Pfeiffer und Daniel Renner bereits während ihres Informatik-Studiums Räume zur Verfügung gestellt und eine intensive Betreuung angeboten. Somit konnten sie ihre Visionen gezielt in die Realität umsetzen.
Mit dem Helden in eine andere Welt abtauchen und verschmelzen – davon träumen Frank Gwosdz, Serein Pfeiffer und Daniel Renner schon seit ihrer Kindheit. Doch bei den bisherigen Computer- und Videospielen haben die passionierten Gamer immer lebendige Charaktere vermisst, die Gefühle zeigen, Kontakte knüpfen und halten, kommunizieren und lernen können. Ein Manko, das zur weltweit einzigartigen Geschäftsidee führte: eine modulare Middleware für emotionale und künstliche Intelligenz (EKI).
„Mit EKI One profitieren Spieleproduzenten nicht nur vom Technologievorsprung, sondern auch von der Reduzierung der Entwicklungszeit und damit der Kosten“, bringt Geschäftsführer Frank Gwosdz den Nutzen der modularen Middleware auf den Punkt.
Das modulare Design der Basistechnologie, die Wegfindung und Bewegungsverhalten sowie Systeme für die Wahrnehmung, Entscheidung und Planung umfasst, ermöglicht eine spielend leichte Integration in vorhandene Softwareumgebungen. Womit der erste Vorteil der EKI One Engine erklärt ist. Die Engine ist eine der drei Komponenten, die Artificial anbietet - der Motor.
Um einen schnellen Einstieg zu gewährleisten, stellt Artificial den Anwendern mit der zweiten Komponente, dem EKI One Configurator, einen perfekt ausgerüsteten Werkzeugkasten zur Verfügung. Die graphische Benutzeroberfläche des Configurators, die sich intuitiv bedienen lässt, erleichtert Entwicklern, Programmierern und Scriptern die Anwendung einer komplexen künstlichen Intelligenz (KI). Insbesondere Game-Designer werden die Vielzahl an Werkzeugen zu schätzen wissen. Damit das Produkt individuell an die Kundenwünsche angepasst und ins Spiel integriert und eingesetzt werden kann, rundet Artificial die EKI One Palette mit einem umfangreichen Support ab. Dazu haben die drei Gründer Gwosdz, Pfeiffer und Renner ein Team von zehn Experten aufgebaut. Weitere Mitarbeiter werden gesucht!
(Zeichen: 3.664)











