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Gesundheitspolitik

21.07.200811:14 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Gesundheitspolitik
Hartmut Chodura
Hartmut Chodura

(openPR) Berlin/Lauterbach, den 21. Juli 2008, VBregio-Redaktionslandesdienst/VBregio/ch/berlin.

Frage zur Gesundheitspolitik in Deutschland an Wolfgang Bastian aus Lauterbach, Freier Journalist und Priester der orthodoxen katholischen Gemeinde Bregana/Kroatien und Lauterbach, Deutschland (orthodoxkatholisch.org):

Die Frage stellte Hartmut Chodura von Freie Stimme Lauterbach - Vogelsberger Online Zeitung:
Herr Bastian, müsste die Mehrwertsteuer für Arzneimittel gesenkt werden?
Bastian:
„Die Mehrwertsteuer für Arzneimittel muss nicht nur gesenkt, sondern ganz abgeschafft werden“. Es ist zu begrüßen, dass die Europäische Kommission eine neue Debatte zur ermäßigten Mehrwertsteuer auf bestimmte Waren und Dienstleistungen, darunter für Arzneimittel, anregen will, das reicht aber nicht aus.
"Nun ist die Bundesregierung am Zug". Das gilt gerade angesichts der Tatsache, dass in 23 von 27 EU-Mitgliedsstaaten keine oder nur eine ermäßigte Mehrwertsteuer auf Medikamente erhoben wird."
Verantwortungsbewußte Politiker forderen seit langem eine Abschaffung des Mehrwertsteuer auf Arzneimittel.
Ich habe kein Verständnis dafür, dass die Bundesregierung bisher nicht diese einfachste aller Möglichkeiten zur Kostensenkung im Gesundheitswesen geprüft habe. Ein Wegfall der Mehrwertsteuer entlastet nicht nur das Gesundheitswesen, sondern vor allem die Versicherten und Patienten. Das gilt besonders für einkommensschwache Personengruppen. "Besonders unverständlich bleibt, warum Medikamente für Tiere niedriger besteuert werden als solche für Menschen. Was für Grundnahrungsmittel gilt, müsste erst recht auch für lebensnotwenige Arzneimittel gelten." Ich sehe nicht ein, warum lebensnotwendige Arzneimittel überhaupt besteuert werden. Verstehe auch nicht, warum z.B. Grundnahrungsmittel besteuert werden?
Der Zugang zu hochwertigen Medikamenten muss eigentlich für alle bezahlbar und steuerfrei bleiben. Das würde helfen, schwere Folgeerkrankungen und damit höhere Kosten für das Gesundheitswesen zu vermeiden.
VBregio-Redaktionslandesdienst/vbch/berlin

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