(openPR) Mit einem gemeinsamen Appell wenden sich die Junge Union und die Jungen Liberalen an Bündnis 90/Die Grünen. Die Jugendorganisationen von CDU und FDP fordern von den Grünen Bewegung in Richtung auf eine schwarz-gelb-grüne Koalition in Hessen. Aus Sicht der beiden Vorsitzenden Dr. Peter Tauber (Junge Union) und Lasse Becker (JuLis) lohne es sich, hierüber neu zu diskutieren. CDU und FDP haben zusammen ein deutlich besseres Wahlergebnis erhalten als SPD und Grüne.
Ein bürgerliches, liberales und ökologisches Bündnis würde dem Wählerwillen eher entsprechen als eine Ampel-Koalition. „Es sind die Grünen, die sich nun ihrer Verantwortung stellen und für ernsthafte Gespräche über eine zukunftsorientierte Koalitionslösung zur Verfügung stehen müssen“, fordern die Landesvorsitzenden der Jungen Union und der Jungen Liberalen Dr. Peter Tauber und Lasse Becker. Dass eine Zusammenarbeit zwischen CDU, FDP und den Grünen durchaus möglich ist, zeigen die Beispiele Frankfurt und Wiesbaden oder der Kreistag in Marburg-Biedenkopf, wo derartige Koalitionen bereits im Sinne der Bürger Politik gestalten.
„Eine Verweigerung der Grünen für Koalitionsgespräche käme einer Weigerung gleich, für Hessen auch in schwierigen Situationen Verantwortung zu übernehmen. Der Wahlkampf wurde ohne Zweifel von allen Parteien sehr hart geführt, aber jetzt sollten die Grünen mit der CDU als stärkster Partei und der FDP als eindeutig drittstärkster Partei nach einer zukunftsfähigen Regierung suchen. Wenn Jamaika schon landesweit beim Landeswohlfahrtsverband funktioniert, könnte es auch im Landtag funktionieren“, so Dr. Peter Tauber und Lasse Becker.







