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2. Karlsruher Lebensmittelsymposium 2008

26.11.200714:49 UhrGesundheit & Medizin
Bild: 2. Karlsruher Lebensmittelsymposium 2008
Staatssekretärin Gurr-Hirsch auf dem KALS 2007
Staatssekretärin Gurr-Hirsch auf dem KALS 2007

(openPR) Fünf Jahre alt und schon eine Institution! Auch 2008 treffen sich die für die Lebensmittelsicherheit Verantwortlichen beim “Karlsruher Lebensmittelsymposium KALS”, das zum zweiten Mal unter diesem Namen stattfindet.

Diesmal wird brandaktuell über das Thema Nanotechnik in der Lebensmittelproduktion diskutiert. Es wird zusammengetragen werden, was im Bereich Lebensmittelproduktion mittels Einsatzes der neuen Technik möglich ist (z.B. Aromenverkapselung; Nährstoffaddition), welche Risiken entstehen könnten (z.B. Allergiepotentiale) und ob es Chancen für die neue Technik auf dem Markt gibt (siehe Verbrauchervotum GVO). Am Ende des ersten Tages wird im Rahmen einer Round-table Diskussion ein zusammenfassendes Papier erarbeitet, das z.B. der Lebensmittelindustrie bei der Bewertung der neuen Technologie helfen soll.



Der zweite Tag befasst sich mit dem Verhältnis Handel / Produktion und will ein Beitrag zu mehr Dialog zwischen den Beteiligten sein. Was will der Handel und warum, und wie kann der mittelständische Produzent damit umgehen? Referenten des Einzelhandels erklären Ihre Politik. Lösungen werden diskutiert. Der aktuelle Stand, was Registrierungspflichten, GVO-Kennzeichnung oder BIO angeht, wird danach vermittelt.

Wie immer begleitet eine Ausstellung die Vorträge, so dass Sie sich in den Pausen über neue Hilfsmittel oder Lösungen für Lebensmittelsicherheit in der Praxis informieren können. Das abendliche Get-together ermöglicht Gespräche mit Gleichgesinnten oder vermeintlichen Widersachern in entspannter Atmosphäre.

"Hier hat man eigentlich alles, was für die Lebensmittelsicherheit wichtig ist, an einem Platz!", war ein Statement auf dem letzten Symposium. "Ich bin in jedem Fall wieder dabei!", meinten so viele, dass für 2008 noch mehr Fläche gebucht wurde. "Trotzdem ist die Platzanzahl beschränkt!", meint Frau Dr. Dreusch, die Initiatorin des Symposiums, "Daher sollte, wer kommen möchte, bald reagieren!"

Food Production Quality Service der MicroMol GmbH
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