(openPR) Mit einer Universitätsprüfung zum akademischen PR-Berater können Teilnehmer des 18-monatigen PR PLUS-Fernstudiums ab 2008 ihre PR-Ausbildung abschließen.
Damit bietet PR PLUS als einziger privater PR-Ausbilder in Deutschland einen staatlich anerkannten Universitätsabschluss an. Ermöglicht wird dies durch die seit mehreren Jahren bestehende Kooperation mit der Donau-Universität Krems.
Für den erfolgreichen Studienabschluss erhalten die Teilnehmer 60 ECTS-Punkte (European Credit Transfer System), die sie europaweit an Universitäten für weiterführende Studien einsetzen können. Das Fernstudium ist somit in den Bolognaprozess der EU für einen gemeinsamen Europäischen Hochschulraum eingebunden.
Die Prüfungsordnung hat PR PLUS-Geschäftsführer Stefan Kombüchen gemeinsam mit der Leiterin des Internationalen Journalismuszentrum (IJZ) der Donau-Universität Krems, Silvia Ettl-Huber, erarbeitet. Inhalte von Fernstudium und Prüfung orientieren sich dabei weiterhin an dem Curriculum der Deutschen Public Relations Gesellschaft. "Im deutschsprachigen Raum stellt die neue Universitätsprüfung den Abschluss dar, der die aktuellen Ansprüche an Kommunikationsfachleute am besten widerspiegelt und auch abfragt", kommentiert Kombüchen und ergänzt: "Mit der Prüfung der Donau-Universität Krems können wir nun allen Teilnehmern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz den gleichen Abschluss anbieten."
Die Prüfungsordnung sieht neben einer PR-Konzeption, die die Kandidaten auch in englischer Sprache abfassen können, einen schriftlichen und mehrere mündliche Prüfungsteile vor: die schriftliche Note setzt sich aus 14 Aufgaben zusammen, die die Teilnehmer während ihres Studiums bearbeiten müssen. So fließen die Leistungen aus der Ausbildung selbst bereits in die Prüfungsnote ein. Die Präsentation der eigenen PR-Konzeption und Fachwissensprüfungen sind weitere Prüfungselemente.
PR PLUS bietet optional weiterhin die DPRG-Prüfung an und unterstützt die Entwicklung der gemeinsamen PR-Prüfung durch die Prüfungs- und Zertifizierungsorganisation der deutschen Kommunikationswirtschaft (PZOK).
Nächster Starttermin für das PR PLUS-Fernstudium zum akademischen PR-Berater ist am 17. Januar 2008 am Standort Heidelberg. Weitere Informationen finden Interessenten unter www.prplus.de.
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Pressekontakt: Katja Fürstenau (
Interviewanfragen: Stefan Kombüchen (Fon. +49 (0)6221-90 586 10)
PR PLUS GmbH Fernstudium Public Relations
Bunsenstr. 18
D-69115 Heidelberg
www.prplus.de
Fon: + 49 (0)6221-90 586-10
Fax: + 49 (0)6221-90 586-14
Geschäftsführer: Dr. Stefan Kombüchen
HRB 5956 Heidelberg
Unternehmensporträt:
Kommunikation ist PRofession – unter diesem Motto bietet die Heidelberger PR PLUS GmbH ihr 18-monatiges Fernstudium Public Relations an. Seit dem ersten Kursstart im Jahr 1999 haben rund 500 Teilnehmer die Ausbildung abgeschlossen. In zehn bis zwölf parallel laufenden Kursen studieren an den Standorten Heidelberg und Köln sowie im österreichischen Krems insgesamt rund 200 Personen.
Zwei neue Projekte hat PR PLUS Anfang 2006 auf den Weg gebracht: das E-Learning-Modul „Grundlagen der PR“ sowie ein zweisemestriges Master-Upgrade, das die Donau-Universität Krems exklusiv für PR PLUS Absolventen anbietet. In Krems läuft das Fernstudium zudem seit Herbst 2005 in der österreichischen Variante PR PLUS Austria. Im Rahmen einer Kooperation mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Winterthur soll PR PLUS ab 2008 auch in der Schweiz angeboten werden.
Allen PR PLUS Aus- und Weiterbildungen liegt ein gemeinsames Konzept zu Grunde: sie sind berufsbeglei-tend angelegt. Die Studierenden erarbeiten die Inhalte in weiten Teilen bei freier Zeiteinteilung zu Hause. Sie können so Beruf, Familie und Lernphasen leicht aufeinander abstimmen.
Für eine kompetente Betreuung der Studierenden sorgt eine sechsköpfige Redaktion, die Erfahrungen aus PR, Kommunikationswissenschaft, Journalismus und Erwachsenenbildung mitbringt. Sie ist auch für die Aktualität der Lehrmaterialien verantwortlich: die Studienbriefe und Online-Inhalte unterliegen einer stetigen Überarbeitung, um Trends und Entwicklungen der Branche zeitnah aufzugreifen.






