openPR Recherche & Suche
Presseinformation

"Geld ist weg" - oder reelle Chance auf Schadensersatz für Kleinanleger?

Bild: "Geld ist weg" - oder reelle Chance auf Schadensersatz für Kleinanleger?
Rechsanwältin Karine Guilleaume de Acosta, Anlegerschutz
Rechsanwältin Karine Guilleaume de Acosta, Anlegerschutz

(openPR) - Möglichkeiten bei fehlgeschlagenen Kapitalanlagen und insolventen Gesellschaften -

Viele Kleinanleger stehen mittlerweile vor den Trümmern ihrer Kapitalanlage. Versprechungen, mit denen sie zum Abschluss einer „todsicheren“ Anlage bewegt wurden, haben sich nicht erfüllt. Stattdessen droht häufig der Totalverlust des Kapitals oder es muss sogar damit gerechnet werden, nochmals zur Nachzahlung aufgefordert zu werden.



Insoweit sahen sich z.B. Anleger einzelner Falk-Fonds bereits dem Nachforderungsverlangen des Insolvenzverwalters ausgesetzt. Dieser verklagte Anleger zur Rückzahlung erhaltener Ausschüttungen.

Bei Anlegern der Göttinger Gruppe droht sogar die Verpflichtung zur nochmaligen Erbringung der Zeichnungssumme. Im Pessimalfall zahlt der Anleger seine Anlagesumme dann zu 200 %. Entgegen weit verbreiteter Meinung muss dies jedoch nicht tatenlos hingenommen werden.

Anlegerschutzanwältin Karine Guilleaume de Acosta, Partnerin der Spezialkanzlei Jakobs I Guilleaume Rechtsanwälte bei Münster warnt vor den bereits mehr oder weniger offen angekündigten Nachschussforderungen der Insolvenzverwalter der Göttinger Gruppe und Securenta AG und rät zu gezielten Gegenmaßnahmen. Rechtsanwältin Guilleaume de Acosta und Rechtsanwalt Herbert Jakobs betreuten bereits mehrere hundert Fälle in diesem Bereich und empfehlen frühzeitige, kostengünstige Beratung. Gegenmaßnahmen können dann im Falle der Inanspruchnahme gezielt und ohne Zeitdruck eingeleitet werden.

Ansprüche gerichtet auf Rückabwicklung der Kapitalanlage können gegenüber mehreren Beteiligten geltend gemacht werden. Je nach Art der Kapitalanlage, beispielhaft genannt seien hier nur Schiffsbeteiligungen, Immobilienfonds oder atypisch stille Beteiligungen (oft als Rente für das Alter verkauft) besteht die Möglichkeit, gegen verschiedene Gegner vorzugehen. Zu denken ist hierbei zunächst immer an die unmittelbar Beteiligten, also den Berater/Vermittler der Kapitalanlage, die Kapitalanlagegesellschaft selbst oder die finanzierende Bank. Ansprüche bestehen grundsätzlich aber auch gegen die Herausgeber des Prospektes, mit dem die Kapitalanlage beworben wurde oder gegen den Vorstand der Kapitalanlagegesellschaft.

Voraussetzung für eine Überprüfung der Erfolgsaussichten ist jedoch stets die genaue Überprüfung des Einzelfalles. Daher müssen die Aussagen, die im Beratungs-/ Vermittlungsgespräch abgegeben wurden sehr genau gewürdigt werden. Gleiches gilt für die Unterlagen, die zur Kapitalanlage überreicht wurden, insbesondere den sog. Emissionsprospekt, der normalerweise Grundlage einer Beratung/Vermittlung einer Kapitalanlage sein sollte. Häufig ergibt sich bereits hieraus, dass die Kapitalanlage tatsächlich nie rentabel sein konnte.

Als Faustregel darf der Standpunkt des Bundesgerichtshofs gelten: „Ein Anleger muss über alle Umstände, die für seine Anlageentscheidung von wesentlicher Bedeutung sein können, insbesondere über die mit der angebotenen speziellen Beteiligungsform verbundenen Nachteile und Risiken zutreffend, verständlich und vollständig aufgeklärt werden.“

Entgegen der Befürchtung vieler Anleger kann bei kompetenter Vertretung Rückabwicklung oder Schadensersatz auch schon außergerichtlich erwirkt werden, was zu einer Kostenreduzierung führt.

Jakobs I Guilleaume Rechstanwälte Partnerschaft
Eintrachtstr. 7
48308 Senden / Münster
email: E-Mail
web: www.jakobsguilleaume.de
Tel.: 02597 - 93917-0
Fax: 02597 - 93917-11

Ansprechpartner : Rechtsanwältin Karine Guilleaume de Acosta

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 166634
 5225

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „"Geld ist weg" - oder reelle Chance auf Schadensersatz für Kleinanleger?“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Jakobs Guilleaume Rechtsanwälte Partnerschaft

Bild: IMMOBILENKREDITE VORZEITIG ABLÖSEN OHNE VORFÄLLIGKEITSENTSCHÄDIGUNGBild: IMMOBILENKREDITE VORZEITIG ABLÖSEN OHNE VORFÄLLIGKEITSENTSCHÄDIGUNG
IMMOBILENKREDITE VORZEITIG ABLÖSEN OHNE VORFÄLLIGKEITSENTSCHÄDIGUNG
Widerrufsbelehrungen in Immobilien-Darlehensverträgen meistens ungültig. Mehr als zwei Drittel der Widerrufsbelehrungen in Immobiliendarlehensverträgen sind fehlerhaft und damit unwirksam. Das ergab die Überprüfung der Widerrufsbelehrung in 300 Kreditverträgen durch die Verbraucherzentrale Hamburg. Was ist zu beanstanden? Laut Untersuchung der Verbraucherzentrale Hamburg und auch der mehreren hundert Überprüfungen in unserem Hause informieren Banken in den Belehrungen oft nicht richtig über den Beginn der Widerrufsfrist, oder es fehlen ent…
Bild: GERICHT BESTÄTIGT: EMISSIONSPROSPEKT DER ALBIS FINANCE AG FEHLERHAFT. SCHADENSERSATZ FÜR ANLEGERBild: GERICHT BESTÄTIGT: EMISSIONSPROSPEKT DER ALBIS FINANCE AG FEHLERHAFT. SCHADENSERSATZ FÜR ANLEGER
GERICHT BESTÄTIGT: EMISSIONSPROSPEKT DER ALBIS FINANCE AG FEHLERHAFT. SCHADENSERSATZ FÜR ANLEGER
Der Weg zum SCHADENSERSATZ Für Anleger der ALBIS FINANCE AG wird einfacher! In einem von JAKOBS GUILLEAUME RECHTSANWÄLTE geführten Berufungsverfahren gegen ein Urteil des Landgerichts Regensburg bestätigte das Oberlandesgericht Nürnberg, dass der Emissionsprospekt der ALBIS FINANCE AG FEHLERHAFT ist. Das Oberlandesgericht Nürnberg sieht einen Fehler im Emissionsprospekt der ALBIS FINANCE AG insbesondere hinsichtlich der Darstellung der Emissionskostenquote sowie der Darstellung der Ausschüttungen. Das Oberlandesgericht findet deutliche Wor…

Das könnte Sie auch interessieren:

Warum Kleinanleger beim Trading mittel- bis langfristig Verluste einfahren
Warum Kleinanleger beim Trading mittel- bis langfristig Verluste einfahren
Als ob unfaire Brokerbanken, Insiderhandel, Marktmanipulationen nicht schon genug Nachteile wären. 1. Der Kleinanleger spekuliert mit eigenem Geld, welches in der Regel schwer verdient ist. Rationale Entscheidungen bei der Wahl des richtigen Einstiegs und dem Glattstellen zu treffen, ist durch diesen Umstand beinahe unmöglich. Emotionen lassen sich …
Bild: NDR-Bericht: Geschädigte Schiffsfonds-Anleger gehen auf die BarrikadenBild: NDR-Bericht: Geschädigte Schiffsfonds-Anleger gehen auf die Barrikaden
NDR-Bericht: Geschädigte Schiffsfonds-Anleger gehen auf die Barrikaden
… bei den Banken oder Fondsgesellschaften seien verständlich, um der Enttäuschung und Wut Luft zu machen, meint der Jurist. Zielführender sei es aber, mögliche Schadensersatzansprüche rechtlich überprüfen zu lassen. „Seit Beginn der Schifffahrtkrise sind etliche Fonds in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Oft genug sollten die Anleger dann ihren …
direct/ Schutzvereinigung für Kapitalanleger e.V.: 350 Anleger der DG-Fonds protestierten vor der DZ Bank AG
direct/ Schutzvereinigung für Kapitalanleger e.V.: 350 Anleger der DG-Fonds protestierten vor der DZ Bank AG
… Betroffen sind mehr als 20.000, zumeinst Kleinanleger, die ihr Geld der DZ Bank AG bzw. der DG Anlage Gesellschaft mbH anvertraut haben. "Wir wollen", Franz weiter, "angemessenen Schadensersatz für unsere verlorenen Anlegergelder und sind nicht mehr bereit, uns länger hinhalten zu lassen." Von der DZ Bank war leider niemand bereit, ein Statement auf der …
Bild: IVG EuroSelect 14 'The Gherkin': Commerzbank muss Anleger Schadensersatz zahlenBild: IVG EuroSelect 14 'The Gherkin': Commerzbank muss Anleger Schadensersatz zahlen
IVG EuroSelect 14 'The Gherkin': Commerzbank muss Anleger Schadensersatz zahlen
Die Kanzlei Sommerberg LLP setzte für einen Anleger des geschlossenen Immobilienfonds IVG EuroSelect 14 „The Gherkin“ Schadensersatz durch. Das Landgericht Hagen verurteilte die Commerzbank zur Zahlung von Schadensersatz in Höhe von rund 15.000 Euro wegen fehlerhafter Anlageberatung (Urteil vom 6. Januar 2016; Az. 10 O 90/13). „Grundlage für unsere …
Bild: WGF Westfälische Grundbesitz- und Finanzverwaltung AG. Nach wie vor große Unsicherheit bei den Anlegern.Bild: WGF Westfälische Grundbesitz- und Finanzverwaltung AG. Nach wie vor große Unsicherheit bei den Anlegern.
WGF Westfälische Grundbesitz- und Finanzverwaltung AG. Nach wie vor große Unsicherheit bei den Anlegern.
… denen der Anleiheerwerb auf eine Beratung zurückzuführen ist, sollten die Anleger, die sich fehlerhaft beraten fühlen, unbedingt das Bestehen von Schadensersatzansprüchen wegen fehlerhafter Kapitalanlageberatung von einer spezialisierten Kanzlei prüfen lassen. Ein darauf gestützter Schadensersatzanspruch ist grundsätzlich darauf gerichtet, den Anleger …
Bild: IBG INNOVATIVE BETEILIGUNGS GMBH: JETZT ERMITTELT DER STAATSANWALTBild: IBG INNOVATIVE BETEILIGUNGS GMBH: JETZT ERMITTELT DER STAATSANWALT
IBG INNOVATIVE BETEILIGUNGS GMBH: JETZT ERMITTELT DER STAATSANWALT
IBG INNOVATIVE BETEILIGUNGS GMBH: JETZT ERMITTELT DER STAATSANWALT OLG MÜNCHEN: SCHADENSERSATZ für ATYPISCH STILLE. Die Anfang 2004 gegründete IBG innovative Beteiligungs- GmbH (nachfolgend : IBG) bot Anlegern Beteiligungen als atypisch stille Gesellschafter an. Geworben wurden mit dem Argument der Altersvorsorge maßgeblich Kleinanleger, manchen wurde …
Bild: Zweitmarkt für Schiffsfonds auch von Krise betroffenBild: Zweitmarkt für Schiffsfonds auch von Krise betroffen
Zweitmarkt für Schiffsfonds auch von Krise betroffen
… Sollten die Banken oder Anlageberater die Anleger falsch beraten haben, besteht die gute Chance, dass die Anleger sich von ihrem Anlageprodukt lösen können und Schadensersatz fordern können. Anleger, die in Beteiligungen an Schiffsfonds investierten, sollten daher nicht zögern, sich an einen im Kapitalanlagenrecht tätigen Rechtsanwalt zu wenden um sich …
GRE Global Real Estate AG: Insolvenzverfahren beantragt
GRE Global Real Estate AG: Insolvenzverfahren beantragt
… stehen allerdings kaum werthaltige Investitionsobjekte gegenüber“, meint der Berliner Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke, der eine Vielzahl geschädigter GRE Anleger betreut und mehrere Dutzend Schadensersatzprozesse gegen die GRE und ihre Verantwortlichen für seine Mandanten gewonnen hat. Er weist daraufhin, dass das Oberlandesgericht Dresden die geringe …
Bild: Eigenkapital wichtiger als KundenbedürfnisseBild: Eigenkapital wichtiger als Kundenbedürfnisse
Eigenkapital wichtiger als Kundenbedürfnisse
ung wahrnimmt und ein annehmbares Rücknahmeangebot macht“, so Helge Petersen. Der Anwalt, der auch in den Medien um Aufmerksamkeit und Sensibilität für das Schicksal seiner Mandanten kämpft, fordert eine 100-prozentige Rückerstattung. „Kämpfen lohnt sich! Das Recht ist auf der Seite der Anleger und Schadensersatz aufgrund von Falschberatung möglich“.
Bild: Infinus: Hinter jedem Fall steckt ein Einzelschicksal – Schadensersatz für geschädigte AnlegerBild: Infinus: Hinter jedem Fall steckt ein Einzelschicksal – Schadensersatz für geschädigte Anleger
Infinus: Hinter jedem Fall steckt ein Einzelschicksal – Schadensersatz für geschädigte Anleger
… – Menschen, die jetzt zum Teil um ihre Existenz fürchten müssen“, so der Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Bautzen, der mehrere Infinus-Opfer vertritt und Schadensersatz wegen Falschberatung geltend macht. Jens Reime weiß von seinen Mandanten, dass sie keine Zocker sind, die schnell ans große Geld wollen. Aber die Versprechungen, die die …
Sie lesen gerade: "Geld ist weg" - oder reelle Chance auf Schadensersatz für Kleinanleger?