(openPR) Ohne die Unterstützung spektakulärer Meldungen brach der Ölpreis im gestrigen Handel förmlich ein. In einigen Börsenberichten war sogar vom "freien Fall" die Rede. An der New Yorker Nymex verlor ein Barrel Rohöl im Tagesverlauf satte 5 % an Wert. Seit dem Jahreshoch Mitte Juli steht ein Verlust von fast 10 % zu Buche. Auch heute Morgen ist zunächst keine Gegenbewegung in Sicht und der Ölpreis nimmt Kurs auf die psychologisch wichtige 70-$-Marke. Ein Barrel Nordseeöl (Sorte Brent Crude) zur Lieferung im Oktober kostet aktuell 71 $. Befürchtungen einer lahmenden US-Konjunktur und massive Verkäufe von Investmentfonds setzten den Abwärtssog in Bewegung. Volkswirte warnen, dass der zu großen Teilen kreditfinanzierte private Konsum der Amerikaner zunehmend unter dem erreichten Leitzinsniveau von derzeit 5,25 % leidet. Insbesondere auf dem Immobiliensektor gab es bereits erhebliche Probleme durch geplatzte Kreditfinanzierungen.
Die Heizölpreise auf dem deutschen Markt geben heute neuerlich über einen Euro pro 100 Liter ab, nachdem bereits gestern Abschläge in ähnlicher Höhe zu verzeichnen waren. Für Verbraucher zeichnen sich damit pünktlich zur Einkaufssaison bessere Bedingungen ab. Zum Ende der Sommerferien im August und September herrscht bei den Heizölhändlern normalerweise Hochkonjunktur, weil besonders Privathaushalte ihren Wintervorrat an Heizöl einfahren. Wer demnächst Heizöl bestellen möchte sollte den Markt genau beobachten. Die Tagespreisschwankungen sind beachtlich und können bei einer 3000-Liter-Lieferung bis zu 50 Euro ausmachen. Solange der Ölpreis weiter fällt kann noch gewartet werden, danach besteht aber die Gefahr einer kräftigen Gegenbewegung nach oben. Trotz der kurzfristigen Entspannung sind Rekordpreise im Herbst noch nicht endgültig vom Tisch. Insbesondere dann, wenn es im Herbst doch noch zu schweren Tropenstürmen kommen sollte, wird es noch einmal turbulent werden. Derzeit gehen Meteorologen davon aus, dass die laufende Hurrikan-Saison am Golf von Mexiko schwächer ausfällt, als zunächst erwartet.
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