(openPR) „Den steigenden Mieten wollen wir einen Riegel vorschieben. Wohnen ist für immer mehr Haushalte eine finanzielle Belastung, die sie kaum noch schultern können. Die Folge ist die Verdrängung der Menschen aus ihrem gewohnten Lebensumfeld oder dass Menschen in zu kleinen Wohnungen leben. Darum brauchen wir endlich einen bundesweiten Mietendeckel, um die Explosion der Mieten insbesondere in den Brennpunkten zu stoppen“, sagt Katrin Werner, Vorsitzende der LINKEN Rheinland-Pfalz, mit Blick auf den bundesweiten Aktionstag Mietenstopp am Samstag.
Werner weiter: „Es fehlt aber auch an bezahlbarem und sozialem Wohnungsbau besonders für Menschen mit geringem Einkommen. Die Landesregierung kündigt immer wieder den Bau neuer Sozialwohnungen an. Trotzdem ist die Zahl der Sozialwohnungen rückläufig. Es ist höchste Zeit für einen großangelegten Neubau und eine Verlängerung der Mietpreisbindung. Darüber hinaus muss die Spekulation mit Leerständen und die Zweckentfremdung von Wohnungen gestoppt werden. Dies kann durch eine Steuer auf Leerstände und durch Satzungen der Kommunen gelingen, die Zweckentfremdung untersagen.“
18. Juni 2021
DIE LINKE. Rheinland-Pfalz ging 2007 aus dem Zusammenschluss von WASG und PDS hervor. Seit 24. September 2017 vertreten Alexander Ulrich, Katrin Werner und Brigitte Freihold die Landespartei im 19. Deutschen Bundestag. Im September 2020 wurden Alexander Ulrich, Katrin Werner und Bianca Steimle auf die Plätze 1 bis 3 der Landesliste für die Bundestagswahl am 26. September 2021 gewählt, es folgen Jochen Bülow auf Listenplatz 4, Heike Mehlmann auf Listenplatz 5 und Liborio Ciccarello auf Listenplatz 6.
Dr. Hermann Stauffer
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