(openPR)
Generationengerechtigkeit per Urteil des BVG
Die Bundesregierung muss ihre Klimaschutzgesetz nachschärfen, um die Freiheitsrechte der jungen Generation zu schützen, das urteilte am Donnerstag das Bundesverfassungsgericht. Die Begründung des Urteils ist für Max Hagenbuchner eine einmalige Machtdemonstration der Jugend, deren ohnehin bereits hohes Selbstbewusstsein nun auch noch höchstrichterlich gestärkt wurde.
Max Hagenbuchner jubelt als die Entscheidung der Richter über die Ticker läuft, dabei ist er selbst weder Klimaaktivist, noch politisch besonders aktiv. Er freut sich viel mehr über die Begründung, welche „der jungen Generation nun höchstrichterlich den Schutz ihrer Grundrechte bereits für die Zukunft zusichert. Wir können uns jetzt eine lebenswerte Zukunft einklagen!“
Die Richter verpflichten in Ihrem Urteil den Gesetzgeber bis Ende nächsten Jahres, genauere Regelungen für die Reduktionsziele von Treibhausgasemissionen für die Zeit nach 2030 zu schaffen. Durch die aktuellen Regelungen wären die teilweise noch sehr jungen Beschwerdeführer in ihren Freiheitsrechten verletzt. Abseits von dem politischen hin und her wer verantwortlich für diese Versäumnisse ist, zeigt das Urteil, dass die junge Generation nicht abwarten wird, bis sie selbst in Entscheiderpositionen sitzt. Sie nimmt bereits jetzt das Zepter in die Hand, fordert ihre Rechte ein und kämpft für diese sogar auf dem Rechtsweg.
„Mit diesem Urteil wird Generationengerechtigkeit neu definiert. Der Gesetzgeber wird in die Pflicht genommen auch die Grundrechte der nächsten Generation abzusichern und die immensen Einschränkungen unserer Freiheit, die meine Generation erwarten, wenn nicht konsequent und klar gehandelt wird, abzumildern.“ Freut sich der 23 Jährige über die Begründung der Karlsruher Richter. Ihm geht es gar nicht so sehr um die Klimabewegung: „Die ist natürlich wichtig, aber diese Entscheidung ist Symbol für das Aufbegehren der ungemütlichen jungen Generation, wie wir sie auch in den Unternehmen aktuell antreffen.“
Hagenbuchner nennt das Verfahren, den größten Generationenkonflikt, der je vor Gericht verhandelt wurde und weiß, dass ein solcher auch am Arbeitsplatz vor allem dann entsteht, wenn im Voraus auf vielen Ebenen zu wenig und falsch kommuniziert wurde. Er ruft bei seinen Vorträgen vor Unternehmen und Verbänden dazu auf, weniger über und mehr mit den jungen Menschen zu sprechen. „Nur so gelingt zum einen der Wissenstransfer zwischen den Altersgruppen und zum anderen eine wertschätzende und erfolgreiche Zusammenarbeit der Generationen.“ so der Experte für die junge Generation abschließend.
Wer ist Max Hagenbuchner?
Max Hagenbuchner, 23, gründete mit 18 Jahren zum ersten Mal, heute spricht er als Vortragsredner über seine junge Generation Z. Der Bayer war bereits als Mitglied der Bundesschülervertretung Sprachrohr einer ganzen Generation. Auf der Bühne spricht er in mitreißenden und energiegeladenen Vorträgen darüber wie seine Altersgruppe tickt. In seiner laufenden Beratertätigkeit und als 5 Sterne Redner hilft er Unternehmen seine Generation als Kunden oder Mitarbeiter zu gewinnen. Für ihn ist klar: „An der Generation Z kommt in der Zukunft niemand mehr vorbei."
Mehr Informationen zu Max Hagenbuchner finden Sie unter www.maxhagenbuchner.com










