(openPR) FFP2-Masken und medizinische Masken sind ein wichtiger Beitrag zur Eindämmung der Pandemie. Jedoch sind sie teuer und oft vergriffen. Land und Bund müssen allen Menschen solche Masken zur Verfügung stellen, wenn sie die Pflicht zum Tragen einführen. Die Kosten der Krise müssen gerecht verteilt und die sozialen Folgen abgemildert werden. Darum müssen auch die Transferleistungen erhöht und eine Vermögensabgabe eingeführt werden. Die Schuldenbremse muss zugunsten des Gesundheitsschutzes und eines krisenfesten Gesundheitssystems gekippt werden“, sagt Katrin Werner, Vorsitzende der LINKEN Rheinland-Pfalz.
Julian Theiß, Kandidat der LINKEN auf Listenplatz 4 zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz, ergänzt: „Gesundheitsschutz darf nicht am Geldbeutel der Bürger*innen hängen. Es kann nicht sein, dass Menschen den ÖPNV nicht mehr nutzen oder nicht einkaufen gehen dürfen, weil sie sich keine entsprechenden Masken leisten können. Die Maskenpflicht ist sinnvoll, aber die Bewegungseinschränkungen im Privaten stehen schon jetzt in einem krassen Missverhältnis zum bisherigen Kurs, den Gesundheitsschutz in der Arbeitswelt hintanzustellen. Wir wollen, dass die Menschen und nicht die Wirtschaft im Mittelpunkt der Pandemiebekämpfung stehen.“
21. Januar 2021
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DIE LINKE. Rheinland-Pfalz ging 2007 aus dem Zusammenschluss von WASG und PDS hervor. Am 24. September 2017 wurden Alexander Ulrich, Katrin Werner und Brigitte Freihold zu Mitgliedern des 19. Deutschen Bundestages gewählt. Im September 2020 wurden Alexander Ulrich, Katrin Werner und Bianca Steimle auf die Plätze 1 bis 3 der Landesliste für die Bundestagswahl am 26. September 2021 gewählt.











