openPR Recherche & Suche
Presseinformation

JuLis: Nazi-Schmierereien nicht tolerieren

02.02.200712:24 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: JuLis: Nazi-Schmierereien nicht tolerieren
Junge Liberale Neuss
Junge Liberale Neuss

(openPR) Die Jungen Liberalen (Julis) Neuss fordern von der Stadtverwaltung, die Verunstaltung von Sitzbänken und Müllbehältnissen mit rechtsextremen und verfassungsfeindlichen Symbolen im Bereich des Wanderwegs zwischen Nachtigallenstraße und Finkenstraße unweit des Südfriedhofs unverzüglich entfernen zu lassen.
"Schmierereien sind grundsätzlich ärgerlich, aber bei Hakenkreuzen ist endgültig die Grenze überschritten", so Alexander Plahr, Vorsitzender der FDP-Jugendorganisation. Wenngleich es nicht einer gewissen Ironie entbehre, daß außgerechnet ein Mülleimer mit einem Hakenkreuz versehen wurde -schließlich gehöre nationalsozialistisches Gedankengut auf den Müllhaufen der Geschichte- dürften diese Schmierereien jedoch nicht toleriert werden. "Verfassungsfeindliche Symbole, dürfen nicht Bestandteil des alltäglichen Stadtbilds werden", so Plahr. Die Jungen Liberalen sprächen sich aus Prinzip gegen jede Art des politischen Extremismus, egal ob von rechts oder von links aus.

Junge Liberale Neuss
Breite Straße 67
41460 Neuss
Telefon: 02131-547397
Fax: 02131-549750
Internet: www.julis-neuss.de

Alexander Plahr (V.i.S.d.P.)
Vorsitzender
Mobil: 0178-8085710
E-Mail: E-Mail

Über die Jungen Liberalen (JuLis) Neuss:

Wir sind die liberale Jugendorganisation in Neuss. Wir wollen Politik und Zeitgeschehen in unserer Stadt mitgestalten. Dabei sind Freiheit, Eigenverantwortung und Toleranz die Richtschnur für unser Handeln.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 118419
 2431

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „JuLis: Nazi-Schmierereien nicht tolerieren“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Junge Liberale (JuLis) Neuss

Bild: JuLis Neuss begrüßen Großbildleinwände zur EMBild: JuLis Neuss begrüßen Großbildleinwände zur EM
JuLis Neuss begrüßen Großbildleinwände zur EM
NEUSS - Die Jungen Liberalen (JuLis) zeigen sich erfreut über die Dringlichkeitsentscheidung des Hauptausschusses, zur kommenden Fußball-EM erneut eine Großbildleinwand an der Neusser Rennbahn zu ermöglichen. "Insbesondere begrüßen wir es, dass es erneut gelungen ist, den Großteil der Kosten von Sponsoren aufbringen zu lassen. Auf diesem Wege gelangt Neuss für kleines Geld an ein großes Ereignis - ein Modell auch für andere Bereiche", so Alexander Plahr, Vorsitzender der FDP-Jugendorganisation. Weniger Freude haben die liberalen Jungpolitik…
Bild: JuLis informierten Bürger über ÜberwachungspläneBild: JuLis informierten Bürger über Überwachungspläne
JuLis informierten Bürger über Überwachungspläne
NEUSS - Die Jungen Liberalen (JuLis) haben in der Neusser Innenstadt Bürger über aktuelle Überwachungspläne auf Bundesebene wie in Neuss informiert. Zu diesem Zweck wurden in der Fußgängerzone beliebige Passanten fotografiert, um so ihre Aufmerksam zu gewinnen. "Viele Bürger hatten kein Interesse daran, abgelichtet zu werden und reflektierten anläßlich der Aktion erstmals über die real drohende Gefahr von immer mehr Videoüberwachung", so Alexander Plahr, Vorsitzender der FDP-Jugendorganisation. Angesichts der 'Überwachung' durch die Jungen …

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Graffiti ist Mangel an der Mietsache - Vermieter müssen Schmierereien beseitigenBild: Graffiti ist Mangel an der Mietsache - Vermieter müssen Schmierereien beseitigen
Graffiti ist Mangel an der Mietsache - Vermieter müssen Schmierereien beseitigen
Mieter können von ihren Vermietern die Beseitigung von Graffiti verlangen. Darauf wies jetzt die Arbeitsgemeinschaft Mietrecht und Immobilen des Deutschen Anwaltsvereins (DAV) hin. Berliner Unternehmen produziert patentierte Anti-Graffiti-Schutz-Beschichtungen und Graffiti-Reiniger. Berlin, 4. März 2009 Als sie in die Wohnung in Berlin-Kreuzberg einzog, war das Gebäude frei von Graffiti. Doch im Laufe der Zeit wurde die Hauswand großflächig mit Graffiti verschmiert. Auch die Haustür und die Klingelschilder waren betroffen. Die Mieterin verla…
Keine Videoüberwachung im Aufzug
Keine Videoüberwachung im Aufzug
Trotz Schmierereien und Vandalismus: Ein Vermieter darf in der Regel keine Überwachungskameras im Aufzug einbauen. Nürnberg, 25. Juni 2009. Eine Videoüberwachung im Aufzug eines Mehrfamilienhauses stellt eine Persönlichkeitsrechtsverletzung der Mieter dar und ist deshalb ohne Einwilligung der Bewohner nicht gestattet. Dies gilt auch dann, wenn es in der Wohnanlage schon zu Vandalismus und Schmierereien gekommen ist, urteilte nach Angaben des Immobilienportals Immowelt.de das Kammergericht Berlin (Az.: 8 U 83/08). Im verhandelten Fall kam es…
Bild: Mit Hochdruck gegen Rechte ParolenBild: Mit Hochdruck gegen Rechte Parolen
Mit Hochdruck gegen Rechte Parolen
EXUWEG Fachbetrieb Euskirchen-Düren entfernt kostenlos Rechte Parolen Bad Münstereifel/Froitzheim(DN) Graffitis sind gemeinhin Geschmacksache. Es gibt sehr schöne, die teilweise sogar in Auftrag gegeben werden. Leider stellen diese die Ausnahme dar. In den letzten Jahren haben hingegen Schmierereien, die keinerlei künsterlischen Anspruch haben, deutlich zugenommen. Hier handelt es sich um blanken Vandalismus. Wie wichtig die konsequente Entfernung von solchen Schmierereien ist, haben zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt. Hier …
Bundesarbeitsgericht - Ausländerfeindliche Schmierereien auf der Betriebstoilette
Bundesarbeitsgericht - Ausländerfeindliche Schmierereien auf der Betriebstoilette
Wird die Würde eines Arbeitnehmers entgegen dem Benachteiligungsverbot des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) verletzt, so stellt diese Belästigung dann eine die Entschädigungspflicht des Arbeitgebers auslösende Benachteiligung (§ 15 Abs. 2 AGG) dar, wenn durch die Belästigung ein von Einschüchterungen, Anfeindungen, Erniedrigungen, Entwürdigungen oder Beleidigungen gekennzeichnetes Umfeld geschaffen wird. Die vier türkischstämmigen Kläger waren im Lager der R. AG beschäftigt. Dort hatten auf der Toilette für die männlichen Mitarbei…
Bild: JuLis Ostholstein - Rösler Kandidatur gut für die politische JugendBild: JuLis Ostholstein - Rösler Kandidatur gut für die politische Jugend
JuLis Ostholstein - Rösler Kandidatur gut für die politische Jugend
Die JuLis Ostholstein begrüßen die Kandidatur von Dr. Philipp Rösler als Bundesvorsitzender der FDP und weisen auf den Generationswechsel in der liberalen Führungsebene hin   Stockelsdorf/Bad Schwartau: “Durch die schnelle Festlegung auf den erst 38-jährigen Gesundheitsminister Dr. Philipp Rösler als Kandidat für den Bundesvorsitz der Liberalen hat die …
Bild: Bundeskongress: JuLis Osnabrück-Stadt beim Aktionswettbewerb mit zweiten Platz ausgezeichnetBild: Bundeskongress: JuLis Osnabrück-Stadt beim Aktionswettbewerb mit zweiten Platz ausgezeichnet
Bundeskongress: JuLis Osnabrück-Stadt beim Aktionswettbewerb mit zweiten Platz ausgezeichnet
Osnabrück. Am vergangenen Wochenende (31.Oktober bis 01.November 2009) fand in Saarbrücken der 39. Bundeskongress der Jungen Liberalen statt. Von den JuLis Osnabrück-Stadt nahmen drei Delegierte an dem Kongress teil: Charlotte Winkler (Kreisvorsitzende der Osnabrücker JuLis), Fabian Ettrich (Beisitzer im Landesvorstand der JuLis Niedersachsen) und Christian …
Graffiti in 60 Minuten restlos entfernt
Graffiti in 60 Minuten restlos entfernt
Neues Unternehmen bietet effektive Reinigung und Schutz für jede Oberfläche. Nur 2 Mannstunden benötigte das Wiener Unternehmen easy2clean für die Entfernung eines ca. 25m² großen Graffitos an der Außenmauer eines Gymnasiums im 23. Bezirk. Dank einer Schutzgrundierung konnte die Farbe nicht in die Poren des Betons eindringen. Das Entfernen war daher mühelos möglich. Schulerhalter und Gemeinden setzen vermehrt auf die kosteneffektive Methode der Oberflächenversiegelung und sparen so Reinigungs- und Instandhaltungskosten. Über 4.000 Fälle von…
Bild: Arbeitsrecht: AGG - Entschädigung wegen Belästigung - Ausländerfeindliche ParolenBild: Arbeitsrecht: AGG - Entschädigung wegen Belästigung - Ausländerfeindliche Parolen
Arbeitsrecht: AGG - Entschädigung wegen Belästigung - Ausländerfeindliche Parolen
Wird die Würde eines Arbeitnehmers entgegen dem Benachteiligungsverbot des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) verletzt, so stellt diese Belästigung dann eine die Entschädigungspflicht des Arbeitgebers auslösende Benachteiligung (§ 15 Abs. 2 AGG) dar, wenn durch die Belästigung ein von Einschüchterungen, Anfeindungen, Erniedrigungen, Entwürdigungen oder Beleidigungen gekennzeichnetes Umfeld geschaffen wird. Die vier türkischstämmigen Kläger waren im Lager der R. AG beschäftigt. Dort hatten auf der Toilette für die männlichen Mitarbeit…
Antifaschismus entkriminalisiert
Antifaschismus entkriminalisiert
Thema: Anti-Nazi-Symbole / Bundesgerichtshof Datum: 15. 03. 2007 Zum aktuellen Urteil des Bundesgerichtshofes zu Anti-Nazi-Symbolen erklärt Petra Pau, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE und Mitglied im Innenausschuss: Der Verkauf und das Tragen von Anti-Nazi-Symbolen, etwa durchgestrichene Hakenkreuze, sind erlaubt. Mit diesem Urteil hat das Bundesverfassungsgericht die zuvor verfügte Kriminalisierung antifaschistischer Aktivitäten revidiert. Das ist gut und wichtig. * * *
Nazi-Demonstration in Frankfurt, 7. Juli: AntifaschistInnen beraten mit OB Petra Roth die Lage
Nazi-Demonstration in Frankfurt, 7. Juli: AntifaschistInnen beraten mit OB Petra Roth die Lage
Am Abend des 3. Juli 2007 fand im Frankfurter Rathaus "Römer" ein Gespräch des SprecherInnenkreises der Anti-Nazi-Koordination Frankfurt (Marie-Luise Leberke, Katinka Poensgen, Hans Christoph Stoodt) mit Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU), Bürgermeisterin Jutta Ebeling (GRÜNE) und dem Referenten der Oberbürgermeisterin statt, um die Situation unmittelbar vor dem Naziaufmarsch am 7. Juli zu beraten. Frau Roth hatte zu diesem Gespräch am Tag zuvor eingeladen. Wir tauschten zunächst die Argumente für und gegen ein Verbot der Nazidemonstration…
Sie lesen gerade: JuLis: Nazi-Schmierereien nicht tolerieren