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Globale Gesundheitssicherheit – ein Aufruf zur Aufnahme Taiwans in die WHO

20.04.202015:26 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Die Bedrohung der globalen Gesundheit und der Wirtschaft, des Handels und des Tourismus durch neu auftretende Infektionskrankheiten hat nie nachgelassen. Pandemien können sich aufgrund der Schnelligkeit des internationalen Transports rasch über die ganze Welt ausbreiten. Zu den wichtigsten Beispielen gehören die Spanische Grippe von 1918, der Ausbruch des Schweren Akuten Respiratorischen Syndroms (SARS) im Jahr 2003 und die H1N1-Grippe von 2009. Zeitweise haben auch schwere regionale Epidemien wie MERS im Jahr 2012, Ebola in Westafrika 2014 und das Zika-Virus in Mittel- und Südamerika im Jahr 2016 für Schlagzeilen gesorgt. Heute hat eine neuartige Form der Lungenentzündung, die Ende 2019 erstmals in Wuhan, China, auftauchte und mittlerweile als COVID-19 bezeichnet wird, eine globale Pandemie verursacht. Am 8. April 2020 waren nach Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 1,35 Millionen Menschen erkrankt und in 211 Ländern und Territorien 79.235 Todesfälle gemeldet. Taiwan ist nicht verschont geblieben.



In den 17 Jahren, seit es vom SARS-Ausbruch hart getroffen worden war, hat sich Taiwan in einem Zustand ständiger Reaktionsbereitschaft befunden, um auf eine sich abzeichnende Ausbreitung einer Infektionskrankheit reagieren zu können. Als am 31. Dezember 2019 erstmals Informationen über den Ausbruch einer neuartigen Lungenentzündung bestätigt wurden, begann Taiwan am selben Tag Passagiere von Direktflügen aus Wuhan noch an Bord auf Symptome zu untersuchen und unter Quarantäne zu stellen. Am 2. Januar 2020 richtete Taiwan ein Reaktionsteam für die Krankheit ein und aktivierte am 20. Januar das Central Epidemic Command Center (CECC) als Regierungsbehörde der Stufe 3, die am 23. Januar auf Stufe 2 und am 27. Februar auf Stufe 1 aufgewertet wurde. Das CECC ist in der Lage, Ressourcen aus verschiedenen Ministerien effektiv zu integrieren und sich voll und ganz der Eindämmung der Epidemie zu widmen. Bis zum 9. April wurden in Taiwan insgesamt 42.315 Personen getestet und 380 Infektionen bestätigt, von denen 54 einheimische und 326 importierte Fälle sind, dazu kommen fünf Todesfälle; 80 Menschen sind nach negativen Tests aus dem Krankenhaus entlassen worden. Trotz seiner Nähe zu China rangiert Taiwan bei den bestätigten Fällen pro Million Einwohner unter 183 Ländern auf Platz 123. Dies zeigt, dass Taiwans intensive Bemühungen, die Epidemie zu bekämpfen, funktionieren.

Infektionskrankheiten kennen keine Grenzen. Als Reaktion auf die Bedrohung durch die COVID-19-Epidemie hat Taiwan dynamische Pläne für Quarantänemaßnahmen an den Grenzen umgesetzt, darunter Quarantäne an Bord, Fieber-Screening, Gesundheitserklärungen und eine 14-tägige Heimquarantäne für Passagiere, die aus Ländern einreisen, für die Gesundheitswarnhinweise der Stufe 3 gelten. Darüber hinaus hat Taiwan ein elektronisches System für die Einreisequarantäne eingerichtet, das es Passagieren mit einer lokalen Mobiltelefonnummer ermöglicht, Gesundheitsinformationen auf dem Smartphone einzugeben. Ein Gesundheitszeugnis wird dann per SMS an sie gesendet. Hierbei wird auch das kommunale Gesundheits- und Pflegemanagementsystem informiert, um es staatlichen Behörden zu ermöglichen, Pflegedienste und medizinische Hilfe anzubieten. Die Reisehistorie von Einzelpersonen wird auf der Karte der Nationalen Krankenversicherung (NHI) gespeichert, um Ärzte auf mögliche Fälle aufmerksam zu machen und einer Weiterverbreitung des Virus vorzubeugen. Die Regierung arbeitet mit Telekommunikationsbetreibern zusammen, um die GPS-Verfolgung der Standorte von Personen zu ermöglichen, die sich in Quarantäne oder Isolation zu Hause befinden. Quarantänebrecher werden gemäß den einschlägigen Gesetzen und Vorschriften müssen mit Geldstrafen oder Zwangsunterbringung belegt, um eine Übertragung zu verhindern.
Taiwan hat seine Labortestkapazität erhöht, den Umfang seiner Überwachung und Untersuchungen auf der Grundlage der Entwicklung der COVID-19-Epidemie erweitert und Hochrisiko-Patienten mit zuvor negativem Testergebnis erneut getestet, um Verdachtsfälle zu identifizieren und Behandlungen in Isolationsstationen durchzuführen. Zu dieser Gruppe gehören Patienten mit Symptomen einer schweren Grippe, Personen, in deren Umfeld bereits Infektionen der oberen Atemwege festgestellt wurden, sowie Cluster-Fälle von Infektionen der oberen Atemwege. Inzwischen hat Taiwan 50 regionale Krankenhäuser und medizinische Zentren sowie 167 kommunale Krankenhäuser und Kliniken benannt, um ein mehrstufiges System für Tests zu schaffen. Diese Krankenhäuser und Kliniken sind verpflichtet, spezielle Stationen oder Sonderbereiche einzurichten. Im Prinzip werden COVID-19-Patienten in diesen Stationen und Bereichen isoliert und einzeln behandelt, um Krankenhausinfektionen zu verhindern.

Darüber hinaus hat Taiwan seit dem 24. Januar den Export von chirurgischen Masken verboten, Masken requiriert und die Produktion einheimischer Masken ausgeweitet, um eine effektivere Versorgung mit Masken zu gewährleisten. Am 6. Februar führte Taiwan ein Rationierungssystem für Masken ein, wobei diese unter Namensangabe zunächst nur noch bei NHI-Vertragsapotheken und lokalen Gesundheitsbehörden erworben werden konnten. Am 12. März wurde ein Bestellsystem für Masken hinzugefügt, das ermöglicht, Masken online zu bestellen und in Convenience-Stores abzuholen. Diese Maßnahmen haben uns geholfen, eine wirksame Zuweisung begrenzter Ressourcen zu erreichen und den Bedürfnissen der Gesundheitsversorgung, der Epidemie-Prävention, der Haushalte und der Industrie gerecht zu werden.

Kommt es irgendwo zu einer Krise, kann diese überall schnell zum Problem werden. Globale Gesundheitssicherheit erfordert Anstrengungen jedes Einzelnen, um eine optimale Reaktion auf Bedrohungen und Herausforderungen für die öffentliche Gesundheit zu gewährleisten. Obwohl Taiwan kein Mitglied der WHO ist, kann es nicht allein stehen und muss in den Kampf gegen solche Bedrohungen und Herausforderungen einbezogen werden. Taiwan ist seiner Verantwortung als Weltbürger nachgekommen und hat sich an die Internationalen Gesundheitsvorschriften 2005 (IHR 2005) gehalten, indem es die WHO über bestätigte COVID-19-Fälle informiert hat. Darüber hinaus hat Taiwan mit anderen Ländern wie Japan, der Republik Korea, Singapur, Malaysia, den Philippinen, den Vereinigten Staaten, Kanada, Italien, Frankreich, der Schweiz, Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Belgien und den Niederlanden sowie mit dem Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten kommuniziert, um Informationen über bestätigte Fälle, Reisedaten und Kontakthistorien von Patienten sowie Grenzkontrollmaßnahmen auszutauschen. Taiwan hat die genetische Sequenz des neuartigen Coronavirus in die Datenbank GISAID (Global Initiative on Sharing All Influenza Data) hochgeladen. Taiwan hat bei der Bekämpfung der Bedrohung durch COVID-19 weltweit mit Partnern zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass die globale Gesundheit nicht durch mangelnde Kommunikation und Transparenz gefährdet wird.

Wenn die WHO es tatsächlich schaffen will, für jeden Menschen den höchsten erreichbaren Gesundheitsstandard zu gewährleisten, dann braucht die WHO Taiwan genauso wie Taiwan die WHO. Dennoch ist Taiwan aus politischen Erwägungen seit langem von der WHO ausgeschlossen. Angesichts all dessen, was Taiwan dank seiner anerkannten Erfahrung im Bereich der öffentlichen Gesundheit, mit seinem Gesundheitssystem und mit seinem nationalen Krankenversicherungssystem mit der Welt teilen könnte, ist dies sehr bedauerlich. Es hat die Fähigkeit, Schnelltests durchzuführen sowie Impfstoffe und Medikamente gegen COVID-19 zu erforschen und herzustellen und könnte auch seine Methoden zur Analyse des Virus teilen. Wir hoffen, dass die WHO nach dem Abflauen dieser Pandemiewelle wirklich versteht, dass Infektionskrankheiten keine Grenzen kennen und dass kein Land ausgeschlossen werden sollte, damit es nicht zur Lücke bei der globalen Gesundheitssicherheit wird. Die WHO sollte den Beitrag keiner Nation zur globalen Gesundheitssicherheit vernachlässigen.

Wir fordern die WHO und die mit ihr verbundenen Parteien nachdrücklich auf, Taiwans langjährige Beiträge zur internationalen Gemeinschaft in den Bereichen öffentliche Gesundheit, Krankheitsprävention und das Menschenrecht auf Gesundheit anzuerkennen und Taiwan in die WHO und ihre Konferenzen, Mechanismen und Aktivitäten einzubeziehen. Taiwan wird weiterhin mit dem Rest der Welt zusammenarbeiten, um für alle das grundlegende Menschenrecht auf Gesundheit zu gewährleisten, wie es in der WHO-Verfassung festgeschrieben ist. Ganz im Sinne der Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung 2030 sollte niemand zurückgelassen werden.

Dr. Chen Shih-chung
Minister für Gesundheit und Soziales
Taiwan

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