(openPR) Düsseldorf. Die Jungen Liberalen NRW (JuLis) beobachten mit Sorge das große Stauaufkommen in NRW - am vergangenen Montag waren es alleine in NRW 200 km Stau. Viele Baustellen blockieren die Autobahnen. Stau ist zeitraubend und bedeutet für die JuLis NRW eine Freiheitsberaubung.
"Diese Vielzahl an Staus auf deutschen Autobahnen bedeutet eine Einschränkung der Freiheit. Es vergeht kaum ein Tag, an dem man nicht im Stau steht. Hier muss endlich etwas unternommen werden. Diese Freiheitsberaubung dürfen wir nicht weiter hinnehmen. Wir JuLis NRW halten es für möglich, Staus einzugrenzen", so der Chef des FDP-Jugendverbandes Marcel Hafke.
Ein großes Problem für die JuLis NRW stellt die große Zahl an Baustellen auf NRW´s Autobahnen dar. Baustellen auf denen meist jahrelang gearbeitet werden soll, sind oftmals tagelang verlassen.
"Autobahnbaustellen bedeuten eine starke Belastung für jeden Autofahrer. Der wirtschaftliche Schaden durch regelmäßige Staus ist kaum berechenbar. Die Politik würde den Bürgerinnen und Bürger sehr entgegen kommen, hier endlich stärker aktiv zu werden. Baustellen dürfen nicht ein halbes Jahrzehnt bestehen und den Verkehr über unnötig lange Zeiträume behindern", fordert Hafke.
"Das Empire State Building in New York wurde innerhalb von 14 Monaten erbaut und das war vor über 70 Jahren (im Jahre 1930). Eine einfache Straßenausbesserung kann doch mit den heutigen technischen Mitteln nicht länger andauern als die Erbauung eines solch komplexen Gebäudes im vergangenen Jahrtausend", so Hafke verärgert.
"Es muss endlich auch regelmäßig nachts gearbeitet werden. Ziel muss es sein, jede Baustelle schnellstmöglich fertig zu stellen. Die Belastung für die Wirtschaft und den Autofahrer muss dringend verringert werden," so Marcel Hafke weiter.
"Darüber hinaus müssen Maßnahmen ergriffen werden, um Staus zu verhindern. Wir JuLis NRW fordern daher, bei erhöhtem Verkehrsaufkommen auch den Standstreifen mit zu benutzen. Ebenfalls muss auf zweispurigen Autobahnen Überholverbot für LKWs gelten und unnötige Geschwindigkeitsbegrenzungen müssen abgebaut werden", so der Landesvorsitzende der JuLis NRW Hafke abschließend.









