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Steuerlast auf Knochen der Rentner

29.04.201913:39 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Steuerlast auf Knochen der Rentner
Nicht mit uns
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(openPR) Dr. Ulrich Wlecke, Spitzenkandidat zur Europawahl 2019 der GRAUEN PANTHER und Ratsherr im Rat der Stadt Düsseldorf in der Fraktion Tierschutz FREIE WÄHLER zum Thema:

„Es kann nicht sein, dass hier die Steuerlast auf Knochen derer gelebt und gerechnet wird, die ihr Leben lang dafür eingezahlt haben. Zusätzlich müssen fast alle noch Nebenbeschäftigungen nachgehen, damit diese mit den Steuern dann wieder einen Teil der eigenen Rente stützen. Klingt haarsträubend. Mit respektvollem Umgang hat das wirklich wenig zu tun.
Das kann definitiv nicht so weiter gehen. Ich werde mich auch hier im Europäischen Parlament mit aller Kraft dafür stark machen und initiative Aktivitäten dafür unterstützen, dass hier eine bessere und fairere Lösung geschaffen wird.

Auf der einen Seite werden Berufstätige bei der Altersvorsorge finanziell entlastet und auf der anderen Seite wird die Steuerlast seit vielen Jahren ins Alter verschoben. Die Folge davon ist, dass fast ein Zehntel des gesamten Einkommensteuer-Aufkommens inzwischen von Rentnern an den Staat geht.
Es wurden aktuell dabei fast 33 Milliarden Euro Einkommensteuern pro Jahr von den 4,4 Millionen Rentnern/Rentnerpaare gezahlt. Hier berichtete die "Bild"-Zeitung mit Verweis auf eine Antwort des Bundesfinanzministeriums. Diese Anfrage wurde dazu vom FDP-Abgeordneten Frank Schäffler gestellt.
Mit 97 Milliarden Euro stützt der Staat gleichzeitig laut Bericht mit steigenden Steuergeldern die Rentenkasse. Das sind hier 27,5 Prozent des kompletten Haushalts des Bundes. Das bei einem Gesamtumfang von 356 Milliarden für die Rentenversicherung.

Da Berufstätige immer mehr Ausgaben zur Altersvorsorge von der Steuer absetzen können, damit sie größere Anreize zur Altersvorsorge haben, verschiebt sich die Steuerlast ins Alter. Grund dafür ist, da im Gegenzug die Renten selbst immer mehr besteuert werden.

In nicht mehr ferner Zukunft wird die Besteuerung der Rente dann auch die 100% Marke erreicht haben. Diese Perspektiven lassen keine Freude aufkommen.
Und das, wo jetzt schon der Großteil der Rentner noch Nebeneinkünfte hat. Diese Steuereinnahmen werden auch noch dem Gesamt-Einkommensteuer zugerechnet. Ein klares Nein zu diesem System!“

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