… Landeanflug ein Foto nach dem anderen.
100 Quadratkilometer des Titanbodens habe man fotografiert, schätzt Thomas. „Das ist ein winziger Teil.“ Insgesamt wurden am 14. Januar 350 Bilder von der Titanoberfläche geschossen. Mittlerweile haben neben Thomas und seinem Team Wissenschaftler von der Uni Arizona und vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung in Lindau damit begonnen die Aufnahmen auszuwerten. Und auch in Bern ist man dabei die Fotos auszuwerten. Auf dem Boden des Saturnmondes Titan vermutete Nicolas Thomas schwarzen Schleim aus …
… diesjährigen Forschungspreis
• Alexey Ray bekommt Preis für seine Arbeit zu Rab-Proteinen
• Preisverleihung am 17. Januar 2005 in Klosters, Schweiz
• 40 Jahre Winterseminar mit 36 Nobelpreisträgern
Alle zwei Jahre vergibt die Peter und Traudl Engelhorn-Stiftung einen Forschungspreis für junge Nachwuchswissenschaftler aus den Bereichen Biotechnologie und Gentechnik. Der mit 10 000 Euro datierte Preis geht dieses Jahr an Dr. Alexey Rak. Der 33-jährige Ukrainer hat sich mit den Rab-Proteinen und ihren Partnern befasst. Der Preis wird im Rahmen …
… Studienreferendar an der Dechant-Wessing-Schule in Warendorf-Hoetmar). Das 360 Seiten umfassende Werk enthält zahlreiche farbige Abbildungen und ist zum Preis von 16,90 € im Buchhandel beiderseits der Grenze erhältlich (ISBN: 3-402-06286-0).
Autoren des Sammelbandes sind sowohl Wissenschaftler der Universität Münster und der Pädagogischen Hochschule Hengelo als auch Lehrer und Schulleiter aus dem deutsch-niederländischen Grenzgebiet. Die Publikation wird ebenfalls unterstützt vom Honorarkonsul der Niederlande in Münster, Dr. Eduard Hüffer, sowie vom …
Weilheim, Nov. 2004: Um die Kooperation von mehr als 130 Wissenschaftlern, Ingenieuren und Firmen weiter zu perfektionieren, gründeten die Initiatoren des Experten-Pools Science Consult im Oktober eine Kommanditgesellschaft. Geschäftsführerin Dr. Sabine Vetter sieht einen steigenden Bedarf an wissenschaftlich-technischen Dienstleistungen insbesondere für Mittelstand und kommunale Einrichtungen.
Fachübergreifende Zusammenarbeit, Kopplung von Wissenschaft und Wirtschaft … was die Science Consult KG über ihre Internetseite unter www.science-consult.de …
… in der modernen Wissensgesellschaft“, der von Günther Rüther im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung http://www.kas.de herausgegeben wird. Kühnles These: Die tatsächlichen Zahlen bei der Abwanderung der Höchstqualifizierten müssten in unserem Land eigentlich „schrillen Alarm“ auslösen. Nicht nur Wissenschaftler kehren der hiesigen Stagnation den Rücken zu. Auch Krankenschwestern, Gastronome, Ärzte und Handwerker „wissen längst, dass man in anderen Ländern Europas besser bezahlt wird“. „Erst kommt der Zorn, dann die Abwanderung“, so lautet Kühnles …
… Magisterabschlüssen. Mit der Nichtanerkennung wird das Ziel, einer Internationalisierung der Bildungspolitik Rechnung zu tragen, verfehlt. Nach Angaben der britischen Agentur für Hochschulstatistik (HESA) forschten und lehrten in Großbritannien im vergangenen Studienjahr 2.575 deutsche Wissenschaftler. 1989/99 waren es nur 1.820 gewesen. Diese Zahl ist nur ein Indiz für eine größere Entwicklung: Deutsche Forscher und begabte Nachwuchswissenschaftler kehren dem verkrusteten deutschen Bildungssystem den Rücken und gehen in den anglo-amerikanischen …
… nützlichen Informationen bergen aber erhebliche Gefahren für den Datenschutz: Alle Informationen bis hin zur Seriennummer lassen sich ohne geeignete Gegenmaßnahmen per Funk auslesen, je nach Frequenzbereich über relativ große Distanzen und vor allem unbemerkt.
Die Wissenschaftler des Berliner Forschungszentrums Internetökonomie an der Humboldt Universität empfehlen daher ein passwortbasiertes Verfahren, dass es dem Verbraucher erlaubt, über die Lesbarkeit der RFID-Informationen nach dem Kauf selbst zu bestimmen. Die Informationen werden nach dem …
… von ökologischen und gentechnisch veränderten Kulturen leiden, weder die Ökobauern noch die konventionell wirtschaftenden Landwirte“, sagt Dr. Beatrix Tappeser, Koordinatorin des Bereichs „Biodiversität, Ernährung & Landwirtschaft“ im Öko-Institut Freiburg. Die Wissenschaftlerin empfiehlt deshalb, zusätzliche Rechtspflichten zu schaffen. Dazu gehören Sicherheitsabstände bei der ökologischen Saatgutproduktion und Auflagen zum Schutz der Nachbarn beim Einsatz von Gentechniksaatgut. Ein parzellengenaues, im Internet öffentlich zugängliches Kataster …
Der E-Commerce in Deutschland kommt nicht so richtig in Schwung. Angst vor Sicherheitsrisiken und Missbrauch verunsichern Verbraucher, Händler und Kreditkartenunternehmen. Die Lösung: die elektronische Signatur. Auf der CeBIT stellen Fraunhofer-Wissenschaftler eine mobile und vertrauenswürdige Signatur-Plattform vor: den Trusted Pocket Signer.
Am 16. April 2002 sorgte ein »Skandalurteil« des Bundesgerichtshofs für Unruhe bei deutschen Kreditkartenunternehmen und Internethändlern. Wenn Kunden bei Internetkäufen bestreiten, Waren bestellt zu haben, …
Sie arbeiten schnell, zuverlässig und erledigen lästige Routinearbeiten: mobile Softwareagenten. Die digitalen Heinzelmännchen stimmen Termine ab, buchen Reisen oder kaufen im Internet ein. Auf der CeBIT (12.-19. März in Hannover) stellen Fraunhofer-Wissenschaftler eine Plattform für sichere mobile Agenten vor.
Ob Handwerker, Sachbearbeiter, Arzt, Schüler oder Student – kaum jemand kommt heute mehr ohne Computer, Laptop oder Persönlichen Digitalen Assistenten PDA aus. Doch bisher ist der PC nur ein nützliches Hilfsmittel. Die eigentliche Arbeit …
… diesen Themen kann Kaminsky mehr als 260 Veröffentlichungen und 20 Patente vorweisen. Zudem wurde er bereits mehrfach ausgezeichnet, so 1991 mit dem Karl-Heinz-Beckurts-Preis oder 1997 mit dem Carothers Award der American Chemical Society. Kaminsky gehört auf seinen Arbeitsgebieten zu den international führenden Wissenschaftlern.
Der Hermann-Staudinger-Preis der GDCh erinnert an den Vater der modernen Polymerchemie, der 1953 den Nobelpreis für Chemie erhielt. Der Preis wurde seit 1971 bislang zwölfmal an in- und ausländische Wissenschaftler vergeben.
… Anzeigen für elektronische Geräte wie zum Beispiel Waschmaschine, Mikrowelle oder Anrufbeantworter gefertigt werden«, führt Dr. Wedel aus. Ziel der Forscher ist es, verbesserte Polymere zu entwickeln. »Die Anforderung an die Synthese der leuchtenden Kunststoffe ist sehr hoch«, betont der Wissenschaftler. »Die Materialien müssen strukturrein und frei von Fremdstoffen sein. Nur so ist eine lange Lebensdauer garantiert.« Bisher sind erst wenige Gruppen und Unternehmen – darunter auch das IAP – in der Lage, die polymeren Grundstoffe in der geforderten …
… etwa bauen sich Mädchen einen virtuellen Lieblingslehrer, in Freiburg stellen sie Mikrosensoren her oder messen mit Lasern. In Schloss Birlinghoven bei Bonn begleiten sie Störche auf ihrer Reise oder programmieren Roboter. Neben dem Kontakt zu den Wissenschaftlern können die angehenden Forscherinnen auch Gespräche mit den Praktikums- und Personalverantwortlichen führen.
Mädchen und Technik ergänzen sich gut. Das ist das bisherige Fazit aus dem Projekt »Roberta« am Fraunhofer-Institut für Autonome Intelligente Systeme AIS in Schloss Birlinghoven …
… das 3. Meeting in einer Serie von Veranstaltungen, die aller 2 Jahre in Leipzig ausgerichtet vom Leipziger Institut für Bildverarbeitung und angewandte Informatik stattfinden. Sie findet vom 5.7-7.7.2003 im Renaissance Hotel statt. Auf der Veranstaltung stellen internationale Wissenschaftler ihre neuesten Arbeiten zum Machinelles Lernen und Data Mining mit spezieller Anwendung auf multimediale Daten und Webdaten vor.
Das Programm kann unter www.ibai-research.de link MLDM eingesehen werden. Ebenso kann man sich unter dieser url für die Konferenz …
… Fachgebiet Photogrammetrie und Kartographie der Technischen Universität Berlin zusammen mit der IEEE Geoscience and Remote Sensing Society (GRSS) und der International Society of Photogrammetry and Remote Sensing (ISPRS) organisiert. An den beiden Tagen werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 26 Nationen ihre Forschungsergebnisse aus den unterschiedlichen Bereichen der Fernerkundung urbaner Regionen vorstellen und diskutieren.
Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Prof. Dr. Olaf Hellwich, Tel.:
030/314-22796, Fax:
-21104, E-Mail:
… Original«, betont Hans-Georg Schnauffer vom Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF in Magdeburg. »Deshalb untersuchen wir seit drei Jahren im bundesweiten Projekt UNIKAT Wege aus der Vergleichbarkeit.« Gefördert vom Bundesministerium BMBF jagen die Wissenschaftler dreier Forschungseinrichtungen mit sechs Unternehmen aus verschiedensten Branchen nach Faktoren, die eine Firma einzigartig machen.
Der Grundgedanke von UNIKAT: Jedes Unternehmen besitzt eine Kombination von Fähigkeiten und Kompetenzen, die über die Jahre gewachsen …
… 2003
Nach mehrjähriger Forschung und verschiedenen Feldversuchen in China stellt nun der emeritierte TU-Professor Dr. Frithjof Voss, Fakultät Architektur Umwelt Gesellschaft, eine neue Methode im Kampf gegen Massenschädlingsplagen vor. Grashüpfern- oder Heuschreckenschwärmen will der Wissenschaftler mittels einem Elektrogitter zu Leibe rücken. Bislang wurden die gefräßigen Insekten durch den Einsatz von chemischen Substanzen dezimiert. Die damit verbundenen erheblichen ökologischen Belastungen und Risiken sind bekannt. Immer wieder tauchten daher …
… diesem Jahr in Taiwan in Betrieb, insgesamt nur 2,4 Kilometer lang, jedoch mit acht parallelen Systemen. Die britische Haupt-stadt London schreibt gleichfalls eine 400-kV-Strecke aus. Hier stellt die geplante Streckenlänge von 19 Kilometer die Wissenschaftler vor neue Herausforderungen.
Hochspannung, Blitze und Lichtbögen an der TU Berlin
Dieser Programmpunkt kann mit einem Ticket der Langen Nacht der Wissenschaften besucht werden und wird vom Institut für Energie- und Automatisierungstechnik, Fachgebiet Hochspannungstechnik organisiert.
Ort: …
… Gesicht hat, macht die Unterhaltung leichter und natürlicher. Wir können auch besser die Informationen aufnehmen. Doch wie bekommt man einen virtuellen Kopf dazu, alles auszusprechen, was man hören will? Hier treffen sich Phonetik, Computergrafik und Internettechnologie. Wissenschaftler des Institutes für Sprache und Kommunikation werden während der Langen Nacht der Wissenschaften am 14. Juni an der TU Berlin, Mathematikgebäude ihre neuesten Erkenntnisse vorführen.
Dieser Programmpunkt kann mit einem Ticket der Langen Nacht der Wissenschaften besucht …
… Minus-Ladungen und verbinden sich zu langen Ketten. Die Flüssigkeit zwischen den Elektroden wird fest. »Das Ganze geht sehr schnell. Innerhalb von Millisekunden sind die Teilchen polarisiert und die Suspension erstarrt zu einem zähen Gel«, sagt der ISC-Wissenschaftler. Schaltet man den Strom ab, zerfallen die Partikelketten und die Suspension ist wieder flüssig. Ähnlich funktionieren auch die magnetorheologischen Flüssigkeiten (MRF). Sie enthalten magnetisierbare Partikel. Legt man ein Magnetfeld an, richten sich diese Teilchen aus, wie Eisenspäne …
… Hüppe Form in Oldenburg entwickelt haben. Die Lamelle reflektiert das Licht sehr gut und verhindert so, dass sich die Räume zu stark aufheizen. »Sogar bei teilweise geöffneten Lamellen bietet das System einen guten Sonnen- und Blendschutz«, betont Kuhn.
Fraunhofer-Wissenschaftler haben noch einen anderen Weg gefunden, um Gebäude vor zu viel Sonne zu schützen: Gaschrome Fenster. Die Fenster lassen sich auf Knopfdruck verdunkeln. Für die blaue Färbung sorgen dünne Wolframoxid-Schichten. Ein Elektrolyseur zersetzt dazu Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff. …
… klassische Aufgabe der Fraunhofer-Gesellschaft. Mittlerweile gibt es in England eine Organisation, die sich dasselbe Ziel auf die Fahnen geschrieben hat: die Faraday Partnerships. Sie haben, genau wie die Fraunhofer-Gesellschaft, einen berühmten Namens-paten, der nicht nur als Wissenschaftler große Anerkennung genoss, sondern auch im ständigen Kontakt mit der Industrie Produkte entwickelte: Michael Faraday. »Die Kooperation zwischen Fraunhofer und Faraday ist schon wegen der Ähnlichkeit der Forschungsorganisationen nahe liegend«, sagt Harald Egner von der …
… Virtuelle Objekte anfassen, sie herumdrehen und ihre Rückseite anschauen können Messebesucher am »Mixed Reality Arbeitsplatz«: 3D-Objekte schweben über dem Display des Nutzers und lassen sich wie reale Objekte bearbeiten.
Für das Wohnzimmer der Zukunft haben Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik FIRST eine multifunktionale Projektionswand im Großformat (3,30 x 2,50 Meter) entwickelt. Dort werden Filme für das Heimkino im HDTV- und 3D-Format gespielt, Computerspiele, Musikvideos und Bilder projiziert. Die …
… wird dann das gewünschte Möbelstück eingepasst. »Ein virtuelles Objekt wird in ein reales Bild nahtlos eingeblendet, sodass der Gesamteindruck real wirkt«, erklärt Dr. Didier Stricker vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in Darmstadt. Die Wissenschaftler haben in dem europäischen Forschungsprojekt ARIS (Augmented Reality Image Synthesis) zusammen mit Forschungs- und Industriepartnern die entsprechende Softwarelösung entwickelt. Mit ihr können Möbel an verschiedenen Standorten eingefügt werden. Dabei spielt es keine Rolle, …
… bereits bekannten Verbindungen zuzuordnen. Für unbekannte können sie immerhin Vorschläge machen.
»Genau darin liegt der Vorteil unserer dreifachen Methode«, betont Preiß. »Letztlich können wir ohne Vorwissen sogar solche Substanzen finden, die in Datenbanken nicht vorkommen.« Die Wissenschaftler konnten bereits in mehreren Projekten zeigen, was ihre Methode leistet. So haben sie in Zusammenarbeit mit dem Hersteller von pflanzlichen Heilmitteln Schwabe in Karlsruhe Extrakte untersucht und darin bislang nicht bekannte Verbindungen identifiziert. Aber …
Praxiskurs der European Molecular Biology Organization (EMBO) an der GBF
27. August 2003 - Für ausgewählte Wissenschaftler aus ganz Europa richtet die Gesellschaft für Biotechnologische Forschung (GBF) einen zehntägigen EMBO-Praxiskurs aus. Vom 1. bis zum 10. September informieren sich die 14 Teilnehmer in Braunschweig über die neuesten gentechnischen Methoden zur Züchtung von Mausstämmen für Forschungszwecke. Neben der Laborpraxis erhalten die Kursteilnehmer in Vorträgen theoretische Hintergrundinformationen von renommierten Wissenschaftlern mit …
… für die solare Wärmeerzeugung, während das Fraunhofer ISE der Planer und Umsetzer der markanten Photovoltaikanlage und des gesamten Energiesystems ist. Auch beim Regiostrom von badenova arbeiten das Fraunhofer ISE und badenova zusammen: Die Wissenschaftler des Instituts überprüfen regelmäßig die Ausbeute der umweltfreundlichen Regiostrom-Quellen und zertifizieren die jährlich erzeugten Mengen umweltfreundlichen Stromes.
Der Innovationsfonds von badenova stellt jährlich 1,8 Mio € aus dem Unternehmensgewinn des regionalen Energieversorgers für innovative …
… Planung der Werkstoffeigenschaften etliche Untersuchungen fällig: Wie verhält sich das Material bei verschiedenen Temperaturen und wie schnell oxidiert es dabei? Schwindet oder verzieht es sich?
All solche Fragen können mit einem Laborgerät untersucht werden, das Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC zur Serienreife entwickelt haben. »Bereits der kleine TOMMI konnte als erstes Gerät berührungslos bei Sinter- oder Schmelzvorgängen zusehen«, erklärt Geschäftsfeldleiter Dr. Friedrich Raether. »Dies ist wichtig, um den Keramik- …
… eine Substanz die Genaktivität ändert. So lassen sich Rückschlüsse auf mögliche Nebenwirkungen ziehen. Das Verfahren eröffnet sogar den Weg zur schnellen Entwicklung maßgeschneiderter Medikamente. Denn jeder Mensch reagiert spezifisch auf Arzneien. Die Wissenschaftler wollen nun herausfinden, wie der einzelne Mensch Arzneistoffe verarbeitet, welche Substanzen helfen oder schaden. Mithilfe dieser Daten können die Medikamente dann auf Patienten mit einem bestimmten Genprofil zugeschnitten werden.
Intuitive Mensch-Maschine-Kooperation
Die Interaktion …
Aktuelle Projekte und neue IT-Lösungen präsentieren 15 Fraunhofer-Institute sowie die Fraunhofer-Gruppe Informations- und Kommunikationstechnik IuK auf der CeBIT in Hannover (18.-24. März 2004) in Halle 11. Die Wissenschaftler zeigen aktuelle Forschungsergebnisse und Anwendungen aus den Bereichen Health, Mobility, Business & Production, Home & Entertainment und eGovernment. Im Fraunhofer-CeBIT-Forum informieren und diskutieren Experten über technologische Trends und neue Entwicklungen.
HealthModerne Information- und Kommunikationstechniken …
… Universität Braunschweig rund 1000 Besucher. Im Mittelpunkt des Fachkongresses wird unter anderem der Einsatz von Computermodellen in Biotechnologie und Infektionsforschung stehen. In der VAAM, dem führenden Mikrobiologen-Verband Deutschlands, sind rund 2000 mikrobiologisch forschende Wissenschaftler zusammengeschlossen.
In den Fachvorträgen gehen die Wissenschaftler unter anderem der Frage nach, ob man tatsächlich überall auf der Welt dieselben Arten von Bakterien findet. Weitere Referate befassen sich mit Mikroorganismen, die man bislang noch …
… zur nachhaltigen Finanzierung sozialer Sicherungssysteme. Den Preis teilen sich in diesem Jahr vier Forscher und Forscherteams aus München, Bonn, Dresden und Freiburg.
Der Philip Morris Forschungspreis gilt als eine der renommiertesten Auszeichnungen für Wissenschaftler in Deutschland. Der mit insgesamt 100.000 Euro dotierte Preis wird seit 1983 verliehen. Die Philip Morris Stiftung fördert herausragende natur- und geisteswissenschaftliche Forschungsleistungen, die innovativ und zukunftsweisend sind, moderne Technologien verantwortungsvoll nutzen …
… Fraunhofer-Institut für Sichere Telekooperation SIT. SIT-Forscher arbeiten daher an komplexen
W-LAN-Schutzmechanismen, die eine zweifelsfreie Authentisierung der Kommunikationspartner, eine vertrauliche Kommunikation sowie den Schutz der Privatsphäre gewährleisten. Auf der CeBIT stellen die Wissenschaftler vor, wie man drahtlose Funk- und Mobilfunknetze mit größtmöglicher Sicherheit nutzen kann.
in weiteres Einfallstor für Datendiebe und Hacker sind mobile Datenträger. »Durch Memory-Sticks und Personal Digital Assistants können Firmengeheimnisse …
… Fraunhofer-Gesellschaft vertieft ihre Kontakte zu einem starken Partner: dem Centre National de la Recherche Scientifique CNRS, der größten Forschungsorganisation Frankreichs. Beide Einrichtungen wollen in Zukunft ihre Zusammenarbeit intensivieren - zum beidseitigen Nutzen. Geplant sind verschiedene gemeinsame Aktionen auf unterschiedlichen Ebenen: zum Beispiel die Organisation von Konferenzen und Wokshops, die engere Zusammenarbeit von Forschergruppen, eine Intensivierung des Wissenschaftler-Austausches sowie die gemeinsame Nutzung von Geräten und Laboratorien.
… Sprachkenntnisse. Somit ergänzen ausländische hoch qualifizierte Beschäftigte das Angebot inländischer Hochqualifizierter.
Möglichkeiten der Green Card reichen nicht aus
Die bisherige Bilanz der deutschen Green-Card-Initiative zur Anwerbung von hoch qualifizierten ausländischen IT-Spezialisten fällt aus Sicht der Wissenschaftler gemischt aus. Von August 2000 bis Ende April 2003 wurden gut 14.000 Green Cards ausgestellt. Die angestrebte Zahl von 20.000 wird voraussichtlich auch bis Ende dieses Jahres nicht erreicht werden. Wie die Untersuchung …
… dem Forscher von FIT gemeinsam mit ihren Kollegen des University College London, der Universität Aalborg (Dänemark), Saabtech (Schweden) und den Archiktekten von Foster and Partner sowie Linie 4 Architekten (Deutschland) arbeiten. Die Fraunhofer-Wissenschaftler haben vor allem das verteilte AR-System und die 3-D-Visualisierung entwickelt.
Ansprechpartner:Roland BlachFraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO07 11 / 9 70-21 53
Auf die räumliche Darstellung von Prototypen und Produkten setzt auch der Immersive 3-D-Informationsarbeitsplatz, …
… beim »Girls´Day – Mädchen Zukunftstag« in Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Ministerien hinter die Kulissen blicken. Auch in diesem Jahr laden wieder zahlreiche Fraunhofer-Institute zu spannenden Kursen und Workshops ein. Neben dem Kontakt zu den Wissenschaftlerinnen können die angehenden Forscherinnen Gespräche mit den Praktikums- und Personalverantwortlichen führen.
Girls´Day 2003: Kichernd drängen sich zwölf Mädchen im Konferenzraum des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA in Stuttgart. Sie entwerfen einen …
… Voilatile Organic Compounds) verarbeiten, müssen ebenso wie Lackhersteller nach der VOC-Richtlinie bis zum Jahr 2007 den Lösemittelausstoß drastisch reduzieren. Dieses gelingt zum Beispiel durch Umstieg auf umweltfreundlichere Alternativen wie Pulver-lacke oder Lacke auf Wasserbasis. Wissenschaftler vom Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Materialforschung IFAM in Bremen zeigen auf der Hannover Messe (19. bis 24. April) im Praxispark-Kompetenzzentrum für Oberflächentechnik in Halle 5 Stand E46, wie gerade in mittelständischen Unternehmen der …
… dabei beschädigt werden können. Doch selbst dann sind die Optimierungsrechnungen noch komplex genug.« Dies gilt auch, wenn Teile in rechteckigen, sechseckigen oder trapezförmigen Gefachen gelagert werden und so in den Container kommen.
Wesentliche Vorteile, die die Wissenschaftler und ihr Programm PACKAssistant herausholen, liegen noch in ganz anderen Bereichen. In Zeiten fortschreitenden Supply-Chain-Managements wird vermehrt virtuell gearbeitet. Designer und Ingenieure haben im CAD-Programm ein neues Teil oder Gerät entworfen; die Logistiker am …
… wandern. Auch die dort nötigen Chemikalien wären überflüssig, gäbe es Materialien, die quasi auf Knopfdruck reversibel von hydrophil auf hydrophob geschaltet werden können. Nur in den Wasser liebenden Bereichen der Druckwalze bliebe Farbe auf Wasserbasis hängen. Solche Stoffe untersuchen Wissenschaftler der neuen Fraunhofer-Allianz Photokatalyse. Ihre Ergebnisse stellen sie auf der Surface Technology in Halle 5 vor. Die internationale Leitmesse der Szene findet vom 19. bis 24. April in Hannover statt.
Die Frage, warum Wasser manche Stoffe benetzt und …
… PR-Agenturen und Konzerne, aber auch Software-Hersteller oder Web-Designer immer wieder stellen müssen. Häufig sind Produkte aber längst nicht so nutzerfreundlich, wie sie sein sollten. Hier sind Usability-Experten gefragt. Auf der CeBIT in Hannover lassen sich die Wissenschaftler aus dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand A24 in Halle 11 bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen: Usability zum Anfassen.
Dessous-Werbung ist berüchtigt: Der Blick auf die leicht bekleideten Models hat schon so …
Wissenschaftler des Internationalen Rates für Meeresforschung (ICES) empfehlen, die Fischerei auf Kabeljau in der Nordsee, in der Irischen See und westlich Schottlands ab 1. 1. 2003 zu schließen. Ferner sollten auch alle Fischereien, in denen Kabeljau-Beifänge unvermeidlich sind, geschlossen werden. Von dieser Maßnahme wären besonders die gemischten Fischereien auf Wittling und Schellfisch betroffen, aber auch einige Plattfischfischereien (Scholle und Seezunge).
Die Kabeljaubestände dieser drei Gebiete sind inzwischen so reduziert worden, dass …
… »CT-Mini« entwickelt. Auf der Messe Control 2004 in Sinsheim ist es in Halle 6, Stand 6306 vom 11. bis 14. Mai zu sehen.
Oberflächenmängeln auf der Spur:
Qualitätskontrolle in der Produktion
Präzision ist oberstes Gebot in der industriellen Fertigung. Wissenschaftler vom Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM präsentieren auf der Messe Control (Halle 6, Stand 6306) ein System, das Fehler auf Oberflächen von Werkzeugen, Bauteilen oder Verpackungen sofort entdeckt - ohne den Produktionsprozess zu beeinträchtigen.
Hans-Jörg …
… außerhalb«, erklärt Dr. Randolf Hanke, Abteilungsleiter am Entwicklungszentrum Röntgentechnik EZRT in Fürth. Das EZRT ist eine gemeinsame Abteilung der Fraunhofer-Institute für Zerstörungsfreie Prüfverfahren IZFP in Saarbrücken und für Integrierte Schaltungen IIS in Erlangen. Die Wissenschaftler stellen den CT-Mini gemeinsam mit der Firma ProCon X-Ray GmbH auf der Messe Control 2004 vor.
Beispiel Leichtmetallschäume: Bei der Fertigung können unerwünschte und nicht sichtbare Inhomogenitäten oder Infiltrationen entstehen. Diese gefährden die Stabilität. …
23. April 2004 - Präzision ist oberstes Gebot in der industriellen Fertigung. Wissenschaftler vom Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM präsentieren auf der Messe Control (Halle 6, Stand 6306) ein System, das Fehler auf Oberflächen von Werkzeugen, Bauteilen oder Verpackungen sofort entdeckt - ohne den Produktionsprozess zu beeinträchtigen.
»Wir haben verschiedene Software-Tools entwickelt, die mithilfe von digitalen Kamerabildern Materialfehler finden und klassifizieren können«, berichtet Dr. Ronald Rösch vom Fraunhofer …
… GDCh-Geschäftsführer tom Dieck war in dieser Funktion über elf Jahre tätig. Seinem besonderen Engagement sind die Neuordnung des chemischen Zeitschriftenwesen in Deutschland und Europa zu verdanken sowie die Einrichtung zahlreicher Stiftungen, mit denen z.B. junge Wissenschaftler ausgezeichnet und gefördert werden können, und einiger bilateraler Namensvorlesungen gemeinsam mit anderen europäischen chemischen Gesellschaften.
GDCh-Öffentlichkeitsarbeit
Postfach 90 04 40
D-60444 Frankfurt/Main
Tel: 069/ 7917 493
Fax: 069/ 7917 322
E-Mail:
… Bekämpfung tropischer Krankheiten zu entwickeln, Bewährte zu verbessern und die betroffenen Staaten in der Entwicklung eigener Forschungskapazitäten zu unterstützen.
Der wissenschaftlich-technische Beirat des TDR wird im Jahr 2004 aus 16 Mitgliedern bestehen, darunter sechs Wissenschaftler aus Europa. Ihre Aufgabe ist es, vom wissenschaftlichen Standpunkt aus die Ausgewogenheit und Prioritätensetzung des Programms zu beurteilen, sowie seine Inhalte und Zielsetzungen zu überprüfen. Der Beirat empfiehlt Prioritäten für das Programm, einschließlich …
… in den Wirtschaftsbereichen Handel, Industrie und Logistik. Begleitet wurde er von Yuriy Tvildiani, dem Generaldirektor des führenden russischen Möbelverbandes.
„Wir haben sehr intensive Gespräche über das duale, praxisnahe Studium geführt, Studienpläne verglichen und den zukünftigen Austausch von Wissenschaftlern und Studiengruppen diskutiert“, so Dr. Birger Lang, Hochschulmanager der EUFH. Es wurde aber nicht von früh bis spät geredet – auf dem Programm standen auch Besuche von Unternehmen der Region, wie das Rösrather Möbelzentrum oder die …
… werden können. Der Messplatz ist ebenfalls auf dem Fraunhofer-Stand zu sehen.
Eine Alternative zum Kleben ist das Laserlöten. Mithilfe eines Laserstrahls wird Gold oder Zinn aufgeschmolzen und auf die Verbindungsstelle aufgebracht. Mit diesem Verfahren, das Wissenschaftler vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF entwickelt haben, lassen sich beispielsweise elektrische Kontakte auf mikroelektronische Bauteile löten. Die so geschaffenen Verbindungen sind stabiler als Klebungen, unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit und auch im …