Hamburg, 03.04.2007 - Prof. Dr. Wolfgang Nold (55) ist neues Aufsichtsratsmitglied der intersoft AG.
Der gebürtige Konstanzer war nach seinem Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften schwerpunktmäßig im Bereich der Personalberatung tätig und gehörte Mitte der 80er Jahre zu den Mitgliedern des Gründungsteams der Lebensversicherung der Deutschen Bank AG. Zusätzlich steuerte er als Gesamtprojektleiter die Zusammenführung und Neustrukturierung der Versicherungsgesellschaften zur Versichersicherungsgruppe der Deutschen Bank. Mitte der 90er Jahre …
… realisieren. Dass die meisten Innovationsversuche scheitern, liegt auch am schwierigen Einstieg: Denn es gilt, zuerst den eigenen Kopf und dann die betriebliche Praxis zu erneuern!
Die individuelle Fähigkeit zum innovativen Denken wird nur dann in wirtschaftlichen Nutzen des Unter- nehmens umgemünzt, wenn sich das Arbeits- verständnis der Mitarbeiter und das Führungsverständnis der Manager innovationsorientiert aufein- ander abgestimmt ergänzen.
Neue Ideen der Mitarbeiter für Veränderungen und ihre Bereitschaft, sich im Veränderungsprozess immer …
… Vela (1973) ist seit über 10 Jahren in den Bereichen Banken, Finanzdienstleistung und Börse in verschiedenen Funktionen tätig. Er hat zunächst bei der BHW Bausparkasse AG in Hameln eine Ausbildung zum Bankkaufmann absolviert. Anschließend hat er sein Studium der Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Europäischer Unternehmensführung an der privaten Fachhoschule für die Wirtschaft in Hannover (FHDW) absolviert. Die Ausbildung an der FHDW war als duales Studium ausgelegt und so war er studienbegleitend für die BHW Gruppe in den Bereichen Ausland und …
… Handy-Betreibers BenQ, Dr. Martin Prager (Pluta Rechtsantwälte), erläutert die rechtlichen Rahmenbedingungen für Verwertungsentscheidungen in vorläufigen Insolvenzverfahren und zeigt Chancen und Risiken auf.
Einen Überblick über die drohende Krisensituation im Gesundheitswirtschaft und die Sanierungschancen für Krankenhäuser, Ärzte, Apotheker und Pharmaunternehmen vermittelt Horst Piepenburg (Piepenburg & Gerling).
Am Beispiel des Bau- und Bergbauunternehmens Heitkamp erläutert Jochen Rölfs (RölfsPartner) die Restrukturierungsmaßnahmen und …
… darstellen.
Die Technische Universität Wien bietet mit ihrem neuesten Professional MBA exakt die richtige Weiterbildungslösung für diesen unternehmerischen Bedarf.
Das postgraduale Professional MBA-Programm „Facility Management“ der TU Wien setzt besondere Schwerpunkte in den Bereichen Management, Wirtschaft sowie Recht und vermittelt aktuellstes Wissen aus Technik und Ökologie. Es richtet sich an Personen mit Budget- und/oder Personalverantwortung, die Interesse an einer ganzheitlichen Betrachtungsweise des Managements von Facilities haben und idealerweise …
Am 27. März 2007 hat die Regierung der Republik Belarus den umfassenden Maßnahmeplan zur Gewinnung von ausländischen Investitionen für die belarussische Wirtschaft im laufenden Jahr erörtert. Das Dokument wurde vom Wirtschaftsminister der Republik Belarus Nikolaj Sajtschenko vorgestellt.
Der Plan enthält 57 Punkte, darunter eine Liste von Rechtsakten im wirtschaftlichen, organisatorischen, informationellen und gesetzgebenden Bereich, die in naher Perspektive zu verabschieden sind, um die Arbeit an der Gewinnung von Auslandsinvestitionen zu aktivieren.
N.Sajtschenko …
… ein.
Über die finanzpolitischen Herausforderungen im nationalen, europäischen und internationalen Kontext spricht Staatssekretär Dr. Christoph Matznetter (Bundesministerium der Finanzen). Die Auswirkungen von Basel II, MiFID und der EU-Finanzdienstleistungsstrategie beschreibt Dr. Herbert Pichler (Wirtschaftskammer Österreich).
Direktbanken bauen ihre Marktanteile in Österreich immer weiter aus und erhöhen den Wettbewerbsdruck auf die ohnehin hohe Bankendichte mit einer Bank pro 1600 Einwohner. In 2006 haben die Direktbanken ihren Marktanteil …
… bei Statistik, Buchführung, Sozialversicherungs-, Gewerbe-, Preis- sowie Straßenverkehrsrecht enorme Lasten zu schultern. Deshalb ist es nicht einzusehen, warum uns diese Reform noch mehr Bürokratie bescheren soll“, sagte Michael Müller, Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de und Geschäftsführer der auf IT-Dienstleistungen spezialisierten a&o-Gruppe http://www.ao-services.de. Die finanzpolitische Sprecherin der Grünen, Christine Scheel, monierte unter anderem, dass es ökonomisch absurd …
… Vormarsch. Doch der Mittelstand ist in Sachen Private-Equity bisher noch ein Entwicklungsland. „Unverändert dominiert bei der Finanzierung der Klein- und Mittelbetriebe der klassische Bankkredit“, sagte Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de. Ohoven zeigte sich jedoch überzeugt, dass die Finanzierung durch Private-Equity-Gesellschaften zunehmend an Bedeutung gewinnen werde, gerade auch im Mittelstand.
2006 haben Private-Equity-Unternehmen rund 3,6 Milliarden Euro in mittelständische …
Wiederwahl: Prof. Dr. Peter Henning und Helmut Poppe leiten Arbeitskreis E-Learning
Düsseldorf, 30. März 2007. Bei der letzten Sitzung der Fachgruppe Aus- und Weiterbildung haben die Teilnehmer den ersten Grundstein für eine "Akademie der Digitalen Wirtschaft" gelegt. Ziel der Akademie ist es, durch gezielte Weiterbildungsangebote dem in weiten Teilen der Branche konstatierten Mangel an qualifizierten Fachkräften wirksam entgegenzuwirken. Auch auf politischem Terrain sollen die Bemühungen, eine Verbesserung der aktuellen Situation herbei zu führen, …
… nennt man eine Marktsituation (Marktform), in der für ein ökonomisches Gut nur ein Anbieter oder ein Nachfrager existiert“. So lautet die Definition des Online-Lexikons Wikipedia http://www.wikipedia.org. Zurzeit wird wieder über einige dieser Monopole diskutiert. Jüngstes Beispiel: Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) fordert, dass das Briefmonopol der Post Ende 2007 fallen soll. „Wir brauchen offene Postmärkte, das ist ein Vorteil für die Verbraucher", sagte er bei der Internationalen Kartellkonferenz. Europaweit soll der Briefmarkt bis Ende …
… 3 Mrd. Euro für die nächsten 10 Jahre manifestieren. Deutschen Unternehmen der Branche erwachsen daraus gute Geschäftschancen.
Um insbesondere KMU’s zu unterstützen und um diese Geschäftschancen zu nutzen, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die EITEP beauftragt, eine Unternehmerreise nach Rumänien zu organisieren.
Weitere Informationen und die Anmeldeunterlagen finden Sie unter www.eitep.de/pdf/Ausschreibung_Rumaenien_2007.pdf. Informationen zu EITEP können Sie unter www.eitep.de abrufen. Anmeldeschluss ist der 25.4.2007.
… Geschäftsjahr starten. Aufgrund hoher Exporte und starker Inlandsnachfrage sind die Aussichten für eine weiterhin positive Entwicklung hervorragend. Hiervon können auch Fonds mit japanischem Anlageschwerpunkt wie der Fidelity Funds - Japan Fund profitieren.
Japan erlebt eine schwunghafte Konjunkturentwicklung. Die Wirtschaft wuchs im Jahr 2006 um 2,2 Prozent - es war das sechste Jahr in Folge mit positivem Wachstum. Allein im Schlussquartal expandierte die Wirtschaft um 1,2 Prozent. "Der Export trägt wesentlich zu Japans Erholung bei. Der schwache …
… Wertpapieren oder Anteilen aus dem maritimen Bereich eingerichtet. Das neue Handelssegment umfasst zum Start die Aktien von 46 in- und ausländischen, in der Schifffahrt tätigen Gesellschaften, 35 Schiffspfandbriefe und mehr als 900 geschlossene Schiffsfonds.
"Die maritime Wirtschaft ist eine stark wachsende Zukunftsbranche, die vom zunehmenden Welthandel besonders profitiert. Mit der neuen ,Hamburg Maritime Stock Exchange´ nimmt die Börse Hamburg diesen Trend auf und macht die herausragende Bedeutung Hamburgs als Schifffahrtsstandort auch in der …
… Etrillard
http://www.platinum-news.de/pn-786-ein-standardwerk-fuer-alle-die-einfacher-verkaufen-wollen-r.html
Über Platinum-News.De:
Die Leser finden hier fundiertes Expertenwissen zu Spezialgebieten und topaktuelle Meldungen, die unterhaltsam und zugleich informativ sind. Das Angebot umfasst ein interdisziplinäres Kompendium, das die neuesten Nachrichten aus Wirtschaft, Karriere, Public Relations, Management und Marketing mit den Trends aus Gesellschaft, Kommunikation, Wissenschaft, Kultur und Bildung vereint. Platinum-News.De offeriert Ihnen eine ungewöhnliche Themenvielfalt, und es sind ausschließlich renommierte Experten, …
… steht den Fachbesuchern an den ersten drei Messetagen (28. bis 30. März) kostenlos zur Teilnahme in Halle 8.1 offen. Von 9.45 bis 16.30 Uhr finden täglich Seminare, Vorträge und Podiumsdiskussionen statt. Die Themengebiete decken die aktuellen Fragestellungen aus Technik, Recht und Wirtschaft der integrierten AV-Anwendungen ab.
Auch in diesem Jahr werden während der Prolight + Sound die wichtigen Preise Sinus und Opus verliehen. Am Mittwoch (28. März, 19 Uhr) wird der Sinus – Systems Integration Award für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der …
… Erhöhung der Mehrwertsteuer hat sich nicht in dem Maße negativ ausgewirkt wie befürchtet, daher geht die Musikinstrumentenbranche positiv gestimmt in das Jahr 2007. Die Wachstumsperspektiven für Deutschland haben sich spürbar verbessert“, so Dagmar Sikorski, Vorsitzende des deutschen Dachverbandes Musikwirtschaft und Veranstaltungstechnik e.V. (DVMV).
Neu in der Belegung der Hallen ist der Umzug der Zupf- und Streichinstrumente von Halle 6.1 in Halle 1.2. Mit der Nähe zu den Flügeln, Pianos und Klavieren in Halle 1.1 führt die Musikmesse diese beiden …
… J. G. Knopf’s Sohn in Helmbrechts und Vorsitzender des IHG Hof gewählt. Die bisherigen Vizepräsidenten Peter Eberl (Bamberg), Dr. H. Joachim Hoppe (Bamberg) sind auf eigenen Wunsch aus dem Präsidium ausgeschieden.
„Die IHK ist die Selbstverwaltungsorganisation der gewerblichen Wirtschaft unserer Region. Der Grundgedanke hinter dieser Organisation ist klar: Die Unternehmen sollen ihre Angelegenheiten weitgehend selbst in die Hand nehmen, um den Einfluss des Staates auf die Wirtschaft zu begrenzen“, so IHK-Präsident Dr. Wagner in seiner Begrüßung, …
… qualifizierte kaufmännische Fachkräfte rekrutiert und in Kundeneinsatz gebracht. Besonders erfreulich ist der Office-Bereich, der eine immer stärkere Rolle im Konzern übernimmt. Grund für die vermehrte Nachfrage nach Zeitarbeitnehmern ist das starke Wachstum der deutschen Wirtschaft. „Die Zeitarbeitsbranche profitiert aufgrund des Trends zu flexibleren Beschäftigungsformen von diesem Wachstum überproportional“, sagt Günter Spahn, Vorstandsvorsitzender von Amadeus Fire. „Wir haben bereits 2005 und 2006 bewiesen, dass wir schneller wachsen können als …
Wenige Monate noch und der lang vom deutschen Zoll prognostizierte 30. Juni 2009 ist da und zeitgleich einige Umstellungen die die deutsche Wirtschaft betreffen. So soll ab diesem Termin in Deutschland die gesamte Export Zollabfertigung nur noch auf elektronischem Wege (über das Atlas-System) gemacht werden können.
Doch ist der Exportweltmeister auch wirklich gerüstet für diesen Termin? Wie viele Unternehmen stehen dieser Umstellung nicht mit dem nötigem Respekt entgegen. Ein ‚hat ja noch Zeit’ ist schnell ausgesprochen, doch wie viel Zeit ist wirklich …
… Cross Media Services Ltd.
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WF1 2HB Great Britain
Niederlassung Deutschland
Waldherrstraße 1
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Telefon: +49 (0)180-3684391-370
Telefax: +49 (0)180-3684391-369
(0,09 €/min aus dem dt. Festnetz)
www.commonlink.de
Common Link Cross Media Services Ltd.
Gegründet im Juli 2005, vermittelt die Common Link mit einem Team von Spezialisten im Markt 50plus Leistungen von Internetportalen an Wirtschaft, Verwaltung, Organisationen und Institutionen – und umgekehrt.
Nach Einschätzungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) gibt es derzeit etwa 1,6 Millionen unbesetzte Stellen in Deutschland. Für immer mehr Arbeitgeber gestaltet sich die Suche nach hochqualifizierten Mitarbeitern zusehends schwieriger, da der Bedarf an Ingenieuren oder Ärzten stärker steigt als die Zahl an Hochschulabsolventen.
Besonders betroffen sind Unternehmen aus den Bereichen Technik und Medizin. Berufe wie Maschinenbauingenieure, Elektroingenieure und Ärzte nehmen dabei die vordersten Ränge der meist gesuchten Fachkräfte ein. Wer …
… den Beratungstagen wird eine erfolgreiche Veranstaltungsreihe für Mittelständler im Raum Meißen und Dresden durchgeführt, die von der Beratungsgesellschaft HTC, Hübner & Thomä Consult, in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V., Kreisgeschäftsstelle Meißen, veranstaltet wird. Dabei erhalten interessierte Unternehmen und Unternehmer die Möglichkeit, sich zu aktuellen betriebswirtschaftlichen Frage- und Problemstellungen den kompetenten Rat langjährig erfahrener und erfolgreicher Wirtschaftsberatungsspezialisten im …
In Kooperation mit: BVMW - Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Hamburg
Die Informationsveranstaltung am 5. April 2007, Beginn 18.00 Uhr richtet sich an mittelständische Unternehmen, die aufgrund von Investitions- oder Innovationsvorhaben Interesse an öffentlicher Förderung haben. Hintergrund der Veranstaltung ist die Tatsache, dass der Bereich Fördergelder aufgrund der Komplexität und Vielzahl der Programme sehr aufwändig ist und ein hohes Maß an Know-How bei der Beantragung verlangt. Gleichzeitig treten öffentliche Förderprogramme von EU, …
Bonn/Zürich – Europas Elite feiert sich selbst. Der Anlass: Vor 50 Jahren wurde die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft gegründet. Die Berliner Bürger erfreuten sich während der Feierlichkeiten in der Bundeshauptstadt wahrscheinlich eher an Bratwürsten, Musik aus aller Herren Länder und der Volksfeststimmung bei schönem Frühlingswetter. Es ist generell so: Die Vorzüge der Europäischen Union (EU) nehmen die Menschen auf dem Kontinent entweder überhaupt nicht mehr wahr oder als selbstverständlich hin. Ohne Zweifel hat das wirtschaftliche Herzstück …
… Köln, am Dienstag, den 19. Juni 2007 im Marriot-Hotel Köln zum mittlerweile 12.Mal ein Zukunftsforum zu den Trends in Vertrieb, Handel und Gesellschaft. Mit den Kooperationspartnern GDI-Gottlieb Duttweiler Institut, Zürich, und VNR - Verlag für die Deutsche Wirtschaft, Bonn, sowie namhaften Referenten hat er ein anspruchsvolles Programm zu den künftigen Entwicklungen zusammengestellt. Prof. Dr. Joachim Zentes, Univ. Saarbrücken, Dr. David Bosshart,GDI, Matthias Horx, Zukunftsinstitut, Prof. Dr. Peter Nieschmidt, FH München,sowie Harald Ewig, PWC, …
… die Bundeskanzlerin Frau Merkel gab sich die Ehre ihres Besuches.
Neben den vielen großen Ausstellern, die ihre Aufmerksamkeit erhielten, war es der Mittelstand, dem Sie mit dieser Aufwartung eine Wertschätzung für den großen Anteil am wirtschaftlichen Aufschwung in Deutschland geben wollte.
Der Geschäftsführer Herr Frank Grüschow begrüßte die Bundeskanzlerin, die von der Bildungsministerin Frau Schavan, den Bundesminister für Wirtschaft und Zukunftstechnologien Herrn Glos und andere politische Persönlichkeiten begleitet wurde.
Im Anschluss …
… nehmen Sie unter Tel. 02131 2989722 oder per mail unter Kontakt auf.
bbw Marketing Dr. Vossen
Liebigstraße 23
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Zielsetzung von bbw Marketing
Versorgung der Wirtschaft mit vertriebsspezifischen Informationen:
• Marktdaten
• Distributionsdaten
• Kundeninformationen
• Trendinformationen
• Strategien
Die Leistungen von bbw Marketing
Branchenanalysen "Markt und Verbraucher"
• Basis: Befragungen plus Desk Research Forschung
Befragungsstudien mit dem Fokus auf:
• Verbraucher
• …
Von Thomas Peetz und Jörn Kohlmorgen
Der wachsende Mangel an Facharbeitern bedroht zunehmend die Innovationsfähigkeit Deutschlands, warnt unter anderem der Verband der deutschen Wirtschaft. Prognostisch kann die Wirtschaft etwa 120 000 Stellen nicht besetzen. Zusammen mit weiteren nicht besetzten Arbeitsplätzen etwa im Handel und in der Forschung summiert sich die entgangene Wertschöpfung nach Berechnungen des Verbandes auf 3,7 Milliarden Euro pro Jahr.
Langfristig sind die Kosten des Facharbeitermangels noch höher. Denn die ausbleibenden Innovationen …
… größte Boulevard-Zeitung bringt die Fakten: Die 30 Konzerne des Deutschen Aktienindex (Dax) haben 2006 rund 44.000 Stellen abgebaut, obwohl Allianz, Daimler-Chrysler, Volkswagen und Co. „Rekordgewinne von 62,1 Milliarden Euro“ einfuhren. Thomas Straubhaar vom Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) http://www.hwwi.de bestätigte gegenüber Bild, dass der Aufschwung am Arbeitsmarkt vor allem bei den vielen Tausenden kleine und mittleren Betrieben statt finde: „Der Mittelstand ist das Rückgrat der Wirtschaft und Motor für neue Beschäftigung.“
Im …
Langendfeld, 19.März 2007 – Dieter Reitmeyer, 52, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der redi-Group mit Firmensitz in Langenfeld, ist in den Bundessenat des Bundesverbands für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft berufen worden. Der Bundesverband möchte die Leistungsfähigkeit und das Wertschöpfungspotential von Gesellschaft und Politik gemäß dem Leitsatz "Wirtschaft – das sind wir alle" stärken. Zu den Mitgliedern des BWA-Senats gehören Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien, Politik und öffentlichem Leben. "Wir freuen uns, …
… High-tech-Gründungen in der Seedphase, an aussichtsreiche Start-ups, die Kapital zur Finanzierung ihrer Forschung und Entwicklung benötigen und innovative Technologieunternehmen, die eine weitere Finanzierungsrunde für ihre Expansionsstrategie planen.
Namhafte Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft berichten über ihre Sicht und ihre Erfahrungen in der Eigenkapitalfinanzierung. Kern des Eigenkapitalforums bilden auch in diesem Frühjahr wieder die Ausstellung und die Präsentationen Eigenkapital suchender Unternehmen. Sie stellen ihre Geschäftstätigkeit …
Gmunden/Linz/Salzkammergut/Traunsee. Innovative kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) sind das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft. Für die erfolgreiche Nutzung der Marktchancen eines Unternehmens sind daher die laufenden Investitionsentscheidungen sowie die Auswahl der optimalen Finanzierungsvarianten von großer Bedeutung. Als Referenten fungierten Experten des Wirtschaftstreuhänders BNP aus Gmunden www.traunsee.at der Oberbank Leasing und der Oberbank Landeszentrale.
„Leasingfinanzierung etabliert“
Gerade in den letzten Jahren …
… Förster und Kreuz zeigen an vielen ungewöhnlichen Beispielen von den Berliner Philharmonikern, über Motor FM bis hin zum Museum of Modern Art sowie einer bunten Truppe von Gewährsleuten wie Alberto Alessi, Mutter Teresa und Jamie Oliver, dass es auch anders geht: in Wirtschaft, Gesellschaft und bei jedem einzelnen. Bildreich, frech und frisch plädieren die Autoren dafür, anders zu denken und wieder Mut, Spaß und Leidenschaft in den Wirtschaftsalltag zu bringen.
Die Autoren halten der Wirtschaft und ihren Akteuren einen Spiegel vor und zeigen, wie …
… Investor Relations und von kurzfristigen Ansprüchen. Außerdem seien sie homogener, mehr im Zeitgeist befasst und hätten weniger Mut, dagegen anzugehen.
Maucher fordert von den Unternehmen soziale Verantwortung, auch wenn sie in erster Linie dazu verpflichtet seien, rentabel zu wirtschaften. Er habe nichts dagegen, so der vormalige Top-Manager gegenüber der Schweizer Wochenzeitung, wenn Spitzenkräfte „anständig honoriert“ werden: „Aber es gibt einige Übertreibungen, und dabei geht es gar nicht so sehr darum, wie viel jetzt einer verdient. Es geht …
… Optionen-Spezialisten vertreten waren.
Der Option Advisor Deutschland schließt diese Lücke. Ein Forum für Privatanleger, die unabhängig von Bank-Empfehlungen mit Optionen handeln. Oder handeln wollen.
Kontakt
VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
Fachverlag für Privatfinanzen
Sabine Rehwinkel
Theodor-Heuss-Straße 2-4
53177 Bonn
Tel: 0228 / 8205-7614
Fax: 0228 / 8205-5614
www.privatanleger.net
www.option-advisor.de
Über den Option Advisor Deutschland
Der Option Advisor Deutschland ist eine Publikation des Fachverlags für Privatfinanzen, …
Faktor Arbeit darf nicht stärker belastet werden
Bonn/Berlin - Vor einem Anstieg der Arbeitskosten als Folge einer Beitragserhöhung in der Pflegeversicherung hat der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, Mario Ohoven, gewarnt. „Deutschland liegt schon heute bei den Lohnzusatzkosten weltweit an der Spitze. Das schlägt auf die Arbeitskosten durch und stellt so einen Wettbewerbsnachteil für unsere Wirtschaft dar.“ Die demografische Entwicklung und die im Koalitionsvertrag angekündigte Ausweitung …
… sondern weiterkommen will, braucht Mut zu neuen Wegen.
„Erfolg durch Innovation“ verspricht das Mittelstandsprogramm, das mit fortschrittlichen IT-Lösungen und Dienstleistungen kleinen und mittelständischen Unternehmen zu mehr Wettbewerbsstärke verhilft. 66 Sponsoren bringen den Motor der deutschen Wirtschaft in Schwung: mit 1.500 kostenfreien Förderpreisen im Wert von über 1,4 Mio Euro.
Das Programm, das von Prof. Dr. h.c. Lothar Späth unterstützt wird, hat zum Ziel, mittelständische Unternehmen durch kostenlose innovative Preise zu fördern. …
… schaffen es immer wieder für hohe Öffnungs- und Klickraten zu sorgen, ob sie deshalb allerdings auch ausgezeichnet werden, wird am 21. Juni 2007 geklärt. Dann findet in Berlin die Preisverleihung der laut Branchenumfragen begehrtesten Trophäe der Digitalen Wirtschaft in einer Abendveranstaltung anlässlich des Deutschen Multimedia Kongresses (DMMK) - Digitale Wirtschaft statt.
Wettbewerbsbeiträge können noch bis zum 23. März 2007 eingereicht werden. Dazu reicht zunächst die einfache Anmeldung, die detaillierte Beschreibung kann noch bis zum 30.3. …
…
http://www.platinum-news.de
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Beeindruckendes Wissen – 31 Schüler gaben ihr Bestes
Finale des Schülerquiz „WirtschaftsWissen im Wettbewerb“ in Karlsruhe/ Aus den 31 besten Schülern der Bundesrepublik wurde die Siegerin ermittelt
Karlsruhe, 17. März 2007. Die Wirtschaftsjunioren Deutschland haben am vergangenen Wochenende in Karlsruhe mit Unterstützung der Deutschen Bausparkasse Badenia AG die Finalrunde im bundesweiten Schülerquiz „WirtschaftsWissen im Wettbewerb“ ausgerichtet. Bundessiegerin wurde Ina Medick, 16-jährige Schülerin aus Bayreuth.
Mit mehr als 50.000 Schülerinnen …
… LExinform)
Mitgeteilt von: rechtsanwalts-TEAM.de Warm & Kanzlsperger in Paderborn, Rechtsanwalt Martin J. Warm, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Fachanwalt für Steuerrecht, Anwalt für Mittelstand und Wirtschaft http://www.rechtsanwalt-in-paderborn.de ; http://www.rechtsanwalts-TEAM.de
rechtsanwalts-TEAM.de
Warm & Kanzlsperger
in Bürogemeinschaft
Rechtsanwalt
Martin J. Warm
Fachanwalt für Steuerrecht
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Ihr rechtsanwalts-PARTNER mit Schwerpunkten
Gesellschaftsrecht . Unternehmensrecht.
Arbeitsrecht . Vertragsrecht …
… Gründungen. In Deutschland, so der Befund, „gründen seltener schlaue Leute ein Unternehmen als in anderen Industrienationen“.
„Angst ist ein schlechter Ratgeber“, sagt Michael Müller, Geschäftsführer der auf IT-Dienstleistungen spezialisierten a&o-Gruppe http://www.ao-services.de und Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de. „Daher finde ich es bedenklich, dass in Deutschland für drei von zehn Gründern die Angst vor der Arbeitslosigkeit die Triebfeder ist, um mit einem eigenen Unternehmen …
BVMW-Präsident Ohoven: Unternehmenssteuerreform nur halber Schritt in richtige Richtung
Bonn/Berlin – Die geplanten fünf Milliarden Euro Entlastung für die deutsche Wirtschaft reichen dem Mittelstand nicht. Im Gespräch mit der Frankfurter Rundschau (FR) http://www.fr-online.de sagte der BVMW-Präsident http://www.bvmwonline.de Mario Ohoven, prinzipiell begrüße er natürlich das Ziel, die Unternehmen zu entlasten. „Aber von den drei Kernforderungen des Mittelstands nach einer wirklich radikalen Entlastung, einer rechtsformneutralen Steuerreform und …
Schüler für Wirtschaft begeistern
Berlin, 19. März 2007. Die Wirtschaftsjunioren Deutschland haben am vergangenen Wochenende in Karlsruhe die Finalrunde im bundesweiten Schülerquiz "Wirtschaftswissen im Wettbewerb" ausgerichtet. Bundessiegerin wurde die 16-jährige Ina Medick aus Bayreuth.
Insgesamt hatten mehr als 50.000 Schülerinnen und Schülern der 8. und 9. Klassen allgemeinbildender Schulen aus ganz Deutschland an der Vorrunde teilgenommen. Um Chancen auf die Endrunde zu haben, mussten sie möglichst viele der 25 Fragen aus den Themenbereichen …
… inne, das DIN Deutsches Institut für Normung e. V. stellt das Sekretariat.
Auf der ersten Sitzung des Komitees wurde die Erarbeitung einer ISO-Norm mit Anforderungen, Methoden und Verfahren zur monetären Markenwertmessung beschlossen. In einer globalisierten Wirtschaft kommt es immer häufiger zu Unternehmensfusionen und -übernahmen. Auch der härter werdende globale Wettbewerb macht eine zuverlässige und vergleichbare monetäre Bestimmung des Unternehmenserfolgs notwendig. Der Markenwertmessung kommt in beiden Fällen eine wichtige Funktion in der …
… Projekteinsatz. Trotz der erklärten Bereitschaft, bevorzugt auch Ältere einzustellen, findet das Langenfelder Unternehmen zu wenig geeignete Bewerber – unverständlich und bedauerlich angesichts der 30.000 gemeldeten arbeitslosen Ingenieure.
Arbeitsplatz der Zukunft
In der globalisierten Wirtschaft dieses Jahrhunderts sind am Produktionsprozess immer mehr Lieferanten über den ganzen Erdball verteilt beteiligt. Parallel zu der zunehmenden Auslagerung von Fertigungsprozessen deutscher Produktionsunternehmen ins Ausland und dem Anspruch, dabei deutsche …
… solide Ausbildung und lebenslanges Lernen gewährleistet ein erfolgreiches Arbeitsleben.
Unter www.jobs.de können Sie sich einen Zusammenschnitt des jobs.de Round Table am 09.03.2007 in München anhören.
Diskutiert haben Dr. Michael Mattar, Vorsitzender des Landesausschusses für Wirtschaft und Finanzen der FDP in Bayern, Ulrich Viertl, Geschäftsführer der Bundesagentur für Arbeit in München, Thomas Schonscheck, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes für Personalvermittlung e.V., Prof. Wilhelm Maier, Inhaber des Lehrstuhls für Personalwesen an der …
Anerkennung aus dem Wirtschaftsministerium
Ende Februar wählte die Initiative Ja-zu-Deutschland.de den schwäbi-schen Textilhersteller TRIGEMA zur „Firma-des-Jahrs 2006“. Diese Aktion bildete den Höhepunkt einer ganzen Reihe von Maßnahmen, die nur einem einzigen Zweck dienten: Firmen zu stärken, die sich mit ihrer Produktion bewußt für den Standort Deutschland entscheiden. Dies ist offensichtlich die richtige Initiative zur richtigen Zeit, wie das Lob des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos, zeigt.
In seinem Grußwort von …