… Krebstodesfällen derzeit die zweithäufigste Todesursache – nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen“, weiß Prof. Baretton. „Diese Patienten mit schweren Erkrankungen darf man nicht vergessen.“
Im Zuge der Krise wurden sämtliche Screening-Programme gestoppt. „Brust- und Darmkrebs sind zwei Beispiele von Tumoren, bei denen eine frühe Diagnose für eine erfolgreiche Therapie entscheidend ist“, betont der Pathologe. „In unserer Klinik – und auch nach Berichten von Kollegen – beobachten wir im Rahmen der Lockerungsmaßnahmen aktuell überdurchschnittlich viele …
… Krebserkrankungen und Früherkennungsuntersuchungen. Vielfach vermeiden die Patienten selbst aus Furcht vor einer Ansteckung mit dem Virus den Arztbesuch.
„Ein Aussetzen von Früherkennungs- und Abklärungsmaßnahmen ist nur über einen kurzen Zeitraum tolerierbar, sonst werden Tumoren möglicherweise erst in einem fortgeschrittenen Stadium mit dann schlechterer Prognose erkannt“, sagt Professor Dr. Michael Baumann, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums, und ergänzt: „Wir beobachten derzeit, dass Menschen Symptome nicht ärztlich abklären …
… verdient macht. Die vom Verein initiierten großflächigen Typisierungen zeigen auch bei Leukämie, was möglich ist, wenn viele Menschen zusammenhalten - gegen Krebs“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer bei lokalen Krebs-Tumoren einsetzbaren Wärmetherapie (Hyperthermie).
„Die Oncothermie steht für eine komplementärmedizinische Onkologie, bei der die lokale Hyperthermie mit klassischen Behandlungen wie Chemo- und Strahlentherapie kombiniert wird. Das Ziel ist, die Wirksamkeit der jeweiligen konventionellen Therapien zu erhöhen. …
… und Beschwerden einher.
Allerdings gibt es eine aggressivere Variante: die verruköse Leukoplakie. Diese ist daran erkennbar, dass die Hautveränderungen eine warzige Oberfläche bilden. Das kann zu Schmerzen und vor allem zur Bildung von bösartigen Tumoren führen.
Als Hauptursachen gelten Rauchen und der übermäßige Genuss von Alkohol. Auch schlecht sitzende Prothesen oder kranke Zähne können durch dauerhafte Reibungen zu der Veränderung der Mundschleimhaut führen.
Diagnose und Behandlungsoptionen
Eine Leukoplakie birgt das Risiko einer Tumorbildung. …
… „wird durch das Arbeiten von Zuhause für unsere Ärzte das Risiko minimiert, von Mitarbeitern und anderen Kontaktpersonen angesteckt zu werden“.
Das medizinische Homeoffice kann nur dann realisiert werden, wenn der Pathologe daheim am Bildschirm qualitativ genauso exakte Diagnosen zu Tumoren und anderen Erkrankungen geben kann, wie an seinem Mikroskop im Labor.
Wie genau diese hohe Anforderung erfüllt werden kann, darüber hat sich der Kölner Priv.-Doz. Dr. Martin Weihrauch schon längst Gedanken gemacht. Seine Lösung trägt den Namen „PathoZoom“. …
… die Rate bei 57 Prozent.
Der komplementäre Einsatz der Hyperthermie bei Gebärmutterhalskrebs ist als Standardtherapie anerkannt. Weitere Anwendungen in Kombination mit Bestrahlung und / oder Chemotherapie erfolgen zum Beispiel bei wiederkehrendem Brustkrebs, Melanomen oder Weichteiltumoren. Romanyk: „Die Krankenkassen erstatten Hyperthermie in der Regel nur, wenn eine bestimmte Indikation vorliegt. Und nur, wenn diese Behandlung auch verschrieben wird. Hoffentlich ändert sich dies in Zukunft, da Hyperthermie eine gute und wissenschaftlich nachgewiesene …
… werden.
Dr. Matthias Kromayer, General Partner der MIG Verwaltungs AG, erläutert das Alleinstellungsmerkmal von NeraCare: „Etablierte Verfahren zur Klassifikation des schwarzen Hautkrebses erlauben keine zuverlässige Prognose des Rückfallrisikos nach einer erfolgreichen operativen Tumorentfernung. NeraCares MelaGenix®-Test kann nach einer Melanomdiagnose erstmals die drängendsten Fragen beantworten: Wie gefährlich ist das Melanom? Ist nach der Operation eine medikamentöse Therapie erforderlich? Ist der Patient ausreichend vor einem Rückfall geschützt?“ …
Die Querschnittslähmung ist eine der häufigsten körperlichen Einschränkungen. Rund die Hälfte der Fälle geht auf einen Unfall zurück, während die andere Hälfte die Folge einer Erkrankung ist.
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Verkehrsunfälle, Stürze, Tumore und Infektionen der Wirbelsäule gehören zu den Hauptverursachern von Querschnittslähmungen. Auslöser der Probleme ist immer die Schädigung des Rückenmarks. Bis heute ist es nicht möglich, eine Querschnittslähmung komplett zu heilen. Eine Therapie soll vielmehr weitere Komplikationen verhinde…
… Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe anlässlich des Darmkrebsmonats März.
Laut Robert Koch-Institut erkranken jedes Jahr rund 31.300 Männer und 24.100 Frauen in Deutschland neu an Darmkrebs. Obwohl die Neuerkrankungsrate in den vergangenen Jahren leicht rückläufig war, gehören Tumoren des Darms weiterhin zu den bundesweit häufigsten Krebsarten. „Umso wichtiger ist es, dass jeder einzelne für sich überlegt, wie er seinen Lebensstil gesünder gestalten und damit sein Darmkrebsrisiko senken kann“, betont Nettekoven.
Eine zentrale Rolle …
… Sarkomzentrum im Universitären Krebszentrum Regensburg (UCC-R) wurde nach erfolgreicher Begutachtung durch Fachexperten von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Damit wurde dem Sarkomzentrum als erstem Zentrum in Ostbayern bestätigt, dass Patienten mit sämtlichen Knochen- und Weichgewebstumoren auf modernstem Stand der Medizin und Wissenschaft diagnostiziert und behandelt werden. Alle Ärzte, Patienten und Angehörige können sich am 28. und 29. Februar im Rahmen des 1. Ostbayerischen Sarkomsymposiums am Universitätsklinikum Regensburg (UKR) …
Am 29. Februar findet zum 12. Mal der Informationstag des BrustZentrums Kreis Recklinghausen statt.
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Am Samstag, 29.2. freuen wir uns darauf, möglichst viele Interessierte und Betroffene im Vestischen Cultur- und Congresszentrum des Ruhrfestspielhauses Recklinghausen willkommen heißen und informieren zu können.
Patientinnen und interessierte Bürgerinnen und Bürger haben von 10 bis 14 Uhr Gelegenheit, sich in Fachvorträgen auf den neuesten Stand in Sachen Forschung und Therapie zu bringen. Zahlreiche Aussteller, …
Ärzteorganisation GenoGyn publiziert neues IGeL-Kompendium
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Für eine umfassende Betreuung gynäkologischer Patientinnen: Wichtige privatärztliche Zusatzleistungen in der frauenärztlichen Praxis hat die Ärzteorganisation GenoGyn in der druckfrischen Neuauflage ihres Kompendiums zusammengefasst. GynPLUS 2020 bietet auf dem Stand heutiger Medizin ein breites Programm seriöser, medizinisch sinnvoller individueller Zusatzleistungen aus dem Kernbereich der gynäkologisch-geburtshilflichen Praxis und kann ab sofort über …
… and kill cancer cells through a process called hyperthermia.” Das Erasmus University Medical Center (“the international center of expertise”, bezüglich Hyperthermie in Holland,), geht neue technologische Wege, um einen Applikator für die Hyperthermie bei tief liegenden Tumoren im Kopf- und Halsbereich zu konstruieren.
In einer Mitteilung von PinkRF heißt es: „Untersuchungen haben gezeigt, dass diese erhöhten Temperaturen Krebszellen schädigen und abtöten können, während gesundes Gewebe nur minimal geschädigt wird… Hyperthermie ist eine ergänzende …
… so Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe.
Wer regelmäßig körperlich aktiv ist, tut etwas für seine Gesundheit: Das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit steigen und das Krankheitsrisiko sinkt. Körperlich aktive Menschen erkranken nachweislich seltener an Tumoren des Dickdarms, der Brust und der Gebärmutterschleimhaut. Beispielsweise sinkt das Dickdarm- und Brustkrebsrisiko um 20 bis 30 Prozent bei täglicher Bewegung von mindestens 30 Minuten. Bei weiteren Krebsarten wird ein Zusammenhang angenommen. Wissenschaftler vermuten …
Während bei uns Knochentumoren bei Kindern eher selten vorkommen bzw. frühzeitig entdeckt werden, so sind sie gerade in ärmeren und medizinisch unterentwickelten Ländern oft ein Todesurteil oder bedeuten eine Amputation für die Betroffenen. Aus diesem Grund reisen Regensburger Ärzte rund um Professor Dr. Dr. Lukas Prantl und Thiha Aung vom Hochschulzentrum für Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie der Universität Regensburg zweimal jährlich nach Myanmar und operieren fortgeschrittene Tumore, Sarkome, Kiefer-, Lippen- und Gaumenspalten …
D-Konstanz | Der internationale BioLAGO-Kongress „Wissenschaft-trifft-Wirtschaft“ bringt jährlich Forscher und Unternehmer aus der gesamten Vierländerregion Bodensee an der Universität Konstanz zusammen. Mit dem Schwerpunkt personalisierte Medizin brachte BioLAGO zum 15ten Veranstaltungsjubiläum europäische Spitzenforscher nach Konstanz.
Laut statistischem Bundesamt gilt Krebs heute als zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Von der personalisierten Medizin versprechen sich Forscher und Patienten neue Chancen zur Bekämpfung bösartiger T…
… stets bemüht, die neuesten Forschungsergebnisse in die Behandlung einfließen zu lassen."
Folgende zehn Experten des UCCR konnten in der Studie für das Magazin FOCUS Gesundheit überzeugen und wurden in ihrem Fachgebiet als Top-Arzt gelistet:
• Hirntumoren:
Professor Dr. Alexander Brawanski, Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie des UKR.
Besonderheiten in der FOCUS-Ärzteliste: oft von Kollegen und sehr häufig von Patienten empfohlen und eine überdurchschnittlich hohe Anzahl an Publikationen. Expertise in den Bereichen: Operation von Gliomen, …
… Regensburg der nächste Schritt. Seine klinischen Schwerpunkte liegen in der operativen Versorgung komplexer neurovaskulärer Erkrankungen wie etwa Hirnaneurysmen und tumorähnlichen Gefäßneubildungen, sogenannten Angiomen. Darüber hinaus ist Professor Schmidt auf die Behandlung von Tumoren im Gehirn, am Rückenmark und der Schädelbasis spezialisiert. Zudem legt er großen Wert auf das interdisziplinäre Zusammenspiel und die Kombination verschiedener Behandlungsansätze im Bereich der Wirbelsäulenerkrankungen.
„Mit Professor Nils Ole Schmidt bekommen …
… auf den anderen Tag aufhören könnte, meine Projekte weiter voranzutreiben.“ So konnte Professor Brawanski mit seinem Team bereits in der Vergangenheit dazu beitragen, die moderne Neurochirurgie maßgeblich zu beeinflussen, indem er ein bildgebendes Fluoreszenzverfahren bei Tumoren mitentwickelt hat. Dieses zählt nun zu den Standardverfahren der Hirntumorchirurgie und ermöglicht durch die farbliche Kennzeichnung des Tumors eine genaue Entfernung des erkrankten Gewebes.
Nachfolger wechselt von der Elbe an die Donau
Als Nachfolger für Professor Brawanski …
… nicht darum, Strahlen- oder Chemotherapien zu ersetzen. Die Überwärmung soll ergänzend wirken. Denn sie ist nahezu nebenwirkungsfrei, non-invasiv, nicht-toxisch, da ihr Wirkstoff Wärme ist. Da Krebszellen hitzeempfindlicher sind als gesunde, können sie bei erhöhten Temperaturen und unter Einfluss elektromagnetischer Wellen absterben. Die Oncothermie versteht sich dabei als Anwendung, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und deren Metastasen zu attackieren, vor allem Tumoren in Gehirn, Lunge, Pankreas, Niere,“ so Prof. Dr. Szász.
Schonungslos hält uns der Autor Tabou Banganté Blessing Braun vor Augen, wie wir mit unserer alltäglichen Ernährung Krebszellen anfüttern. Denn nicht nur wir essen und trinken liebend gerne Weizenprodukte und zuckerhaltige Lebensmittel. Auch Tumore können sich wegen der Inhaltsstoffe prächtig entwickeln.
„Krebs ist eine Krankheit der sogenannten Wohlstandsnationen“ – Zu dieser Feststellung gelangt Autor Tabou Banganté Blessing Braun in seinem neuen Ratgeber „Krebs-Terroristen“. Es wird geschätzt, dass für ein Drittel aller Krebserkrankungen …
… Hyperthermie im Kontext anderer Therapien der Onkologie. Die Oncothermie versteht sich als regionale einsetzbare Form der Wärmetherapie, um Krebs lokal begrenzt mit Wärme und elektrischem Feld anzugreifen. Sie ist geeignet, um an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und deren Metastasen zu attackieren, vor allem bei Tumoren in Gehirn, Lunge, Pankreas, Niere. Der immer komplementärmedizinisch ausgerichtete Kongress in Baden-Baden bietet uns ein offenes Forum, um die Hyperthermie als vierte Säule vorzustellen, die co-medikativ Strahlen- und …
… über das Pankreaskarzinom, Prof. Dr. med. Diana Lüftner über das Mammakarzinom sowie Dr. med. Nikolaj Frost über das nichtkleinzellige Lungenkarzinom.
Beim Pankreaskarzinom festigen neoadjuvante Ansätze ihren Stellenwert in der Therapie der lokal fortgeschrittenen Tumoren. Die Präsentationen der Daten der NEOLAP- und GAP-Studie zählten zu den Kongress-Highlights.
Die KEYNOTE-522-Studie ergab wegweisende Daten, was die neoadjuvante und adjuvante Systemtherapie des tripelnegativen Mammakarzinoms betrifft. In der metastasierten Situation des rezeptorpositiven …
… Substanzen hemmen einen wichtigen Stoffwechselweg, der unter anderem der Bildung von Cholesterin dient. Dadurch produziert der Körper weniger von dem fettähnlichen Stoff.
Schon länger ist bekannt, dass derselbe Stoffwechselweg, der zur Cholesterinbildung führt, das Entstehen von Tumoren und das Fortschreiten des Krebsgeschehens fördern kann – so auch bei Brustkrebs. Umgekehrt konnte in Laborversuchen gezeigt werden, dass Statine, die in diesen Stoffwechselweg eingreifen, nicht nur die Cholesterinproduktion senken, sondern auch Tumorzellen abtöten. …
Der Bericht “Behandlung von neuroendokrinen Tumoren-Markt: Globale Branchenanalyse, Größe, Anteil, Wachstum, Trends und Prognosen 2018–2026“ bietet umfassende, hochwirksame und gründlich analysierte Informationen auf gut organisierte Weise auf der Grundlage tatsächlicher Fakten. über den Behandlung von neuroendokrinen Tumoren-Markt. Die gesamten Informationen von Grund auf bis zur Finanz- und Managementebene der etablierten Branchen, die mit dem Behandlung von neuroendokrinen Tumoren-Markt auf globaler Ebene verbunden sind, werden zunächst von dem …
Die Deutsche Krebshilfe gibt Tipps im Brustkrebsmonat Oktober
Bonn (chw) – Vom Sektfrühstück bis zum abendlichen Wein, vom Bier auf der Grillparty bis zum Cocktail beim Feiern: Es gibt zahlreiche Gelegenheiten, die zum Trinken von Alkohol einladen. Während die Gefahren des Rauchens als hoher Risikofaktor für Krebserkrankungen hinlänglich bekannt sind, werden dem Alkohol häufig sogar gesundheitsfördernde Wirkungen nachgesagt. Dabei ist Alkohol vor allem eins: ein Zellgift, das fast alle Körperzellen und Organe schädigen kann. Regelmäßiger Kon…
… Krebspräventionswoche ist eine Initiative der Deutschen Krebshilfe und des DKFZ innerhalb der Nationalen Dekade gegen Krebs. Sie soll zukünftig regelmäßig einmal jährlich stattfinden.
Welche Lebensmittel können das Entstehen von Krebs fördern oder hemmen? Erkranken Vegetarier seltener an Tumoren? Was ist von Nahrungsergänzungsmitteln, Süßstoffen & Co. zu halten? Bier, Wein, Schnaps – welche Mengen erhöhen das Krebsrisiko? Diese und weitere Fragen zum Thema Krebs beantworten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes KID und des …
… Anatomie der Patienten möglich. "Für den Patienten bedeutet der Einsatz des Navis eine gewebeschonendere Behandlung mit höchster Sicherheit. Das gilt für Operationen der Nasennebenhöhlen und auch für chirurgische Eingriffe aufgrund von Tumoren in diesem Körperbereich", so Dr. Scholz.
*Quelle: Universität Amsterdam, 2015
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Pressekontakt:
Gesundheitszentrum Bitterfeld/ Wolfen
Frau Grit Hachmeister
Friedrich-Ludwig-Jahn-Str. 2
06749 Bitterfeld-Wolfen
fon ..: 03493/ 31 3017
web ..: http://www.gzbiwo.de
email :
… gerichtete Therapie entwickeln und so die Lebensqualität der Patienten deutlich verbessern. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt mit 232.000 Euro.
Humane Papillomviren (HPV) sind vor allem als Auslöser von Gebärmutterhalskrebs bekannt. Sie sind aber auch für Kopf-Hals-Tumoren verantwortlich – Krebserkrankungen des Mund-, Hals- und Rachenraums. Ihre Häufigkeit steigt seit Jahren stetig an. Patienten mit diesem Krebstyp haben jedoch auch bei lokal fortgeschrittenen Tumoren gute Heilungschancen mit der gängigen Behandlung, bestehend aus einer …
… Freiburg auf eine Professur an die Universität Regensburg und das neu errichtete Universitätsklinikum berufen wurde. Als Leiter der Abteilung für Hämatologie und Internistische Onkologie war er am Aufbau des UKR maßgeblich beteiligt. Für Patienten mit Tumoren und Erkrankungen des blutbildenden Systems wurden unter seiner Leitung Behandlungsmethoden nach neuesten internationalen Standards etabliert. Seitdem können die Leukämie- und Lymphompatienten der Region wohnortnah auf universitärem Niveau behandelt werden. Professor Andreesen leitete die Abteilung …
… im medizinischen Umfeld steigt. Das Segment biomarker und Krebs dominierte 2018 jedoch den Markt und trug mehr als ein Drittel zum Markt bei. Forscher verstehen, dass ein tiefgreifender und präziserer Blick in Krebs durch die molekularen Strukturen einzelner Tumoren durch NGS-Analyse durchgeführt werden kann, die das Wachstum des Segments erhöht.
Nordamerika hält Löwenanteil
Der Markt in Nordamerika dominierte 2018 den Markt und machte rund zwei Fünftel des Marktes aus, was auf steigende Entwicklungen in der Biotechnologie und steigende Investitionen …
… Juni 2019 – Fast 40.000 Experten kamen vom 31. Mai bis 4. Juni 2019 in Chicago zur Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology, dem weltweit größten Onkologiekongress, zusammen, um die neuesten Erkenntnisse in der Behandlung von Tumoren zu diskutieren. Das Onlineportal www.hematooncology.com gibt auch in diesem Jahr wieder einen praxisnahen und kompakten Überblick in deutscher Sprache über die wichtigsten Ergebnisse für die Behandlung vom multiplen Myelom, vom Mammakarzinom, vom Pankreaskarzinom und vom nichtkleinzelligen Lungenkarzinom.
Die …
… Therapiemöglichkeiten schaffen. Die Deutsche Krebshilfe unterstützt das Projekt mit 1,75 Millionen Euro.
Ein Meningeom ist die häufigste Krebserkrankung des Gehirns. In der Regel umfasst die Therapie das operative Entfernen des Krebsgewebes. Während manche dieser Hirntumoren eher langsam wachsen und nach der Operation nicht wieder auftreten, entwickeln sich andere aggressiv und kehren zurück. Im Rahmen eines von der Deutschen Krebshilfe geförderten Verbundprojekts „Aggressive Meningeome“ wollen Wissenschaftler eines interdisziplinären Konsortiums …
… Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit machen es den Patienten schwer, ihr Gewicht zu halten und therapiefähig zu bleiben.“ Die Mangelernährung bei Tumorpatienten sei ein wesentlicher Faktor für deren hohe Morbidität und Mortalität.[1] Bei Kopf-Hals-Tumoren beeinträchtige sie auch das Ansprechen auf eine Chemotherapie.[2]
Ernährungstherapie – wichtig für Ernährungsstatus und Lebensqualität
Dr. Morgenthaler führte weiter aus, dass die Ernährungstherapie und Supplementierung mit hochkalorischer Nahrung für bestimmte Patienten die logische Konsequenz …
… gelistet:
• Angiologie:
Professor Dr. Birgit Linnemann, Abteilung für Gefäßchirurgie des UKR.
Besonderheiten in der FOCUS-Ärzteliste: besonders häufig von Kollegen empfohlen und eine überdurchschnittlich hohe Anzahl an Publikationen. Relativ kurze Wartezeit für einen Termin.
• Bauchchirurgie und Tumoren des Verdauungstraktes:
Professor Dr. Hans Jürgen Schlitt, Klinik und Poliklinik für Chirurgie des UKR.
Besonderheiten in der FOCUS-Ärzteliste: besonders häufig von Kollegen empfohlen und eine überdurchschnittlich hohe Anzahl an Publikationen, besondere …
Spezialisten für Epilepsie, Hirntumoren, Implantologie, Refraktive Chirurgie/Katarakt und Wirbelsäulenchirurgie
Nach einer Statistik der Bundesärztekammer sind in Deutschland derzeit über 390.000 Ärztinnen und Ärzte tätig. Um angesichts dieser Fülle den richtigen Mediziner für sich zu finden, ermittelte das Magazin „Focus“ zusammen mit einem unabhängigen Recherche-Institut aus München die Top-Mediziner im Bundesgebiet und publizierte diese in Deutschlands umfangreichster Ärzteliste. Und das Ergebnis für das Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus …
… vor allem drei wichtige Aufgaben:
Die erste Aufgabe ist die Qualitätskontrolle inklusive Beurteilung über Ausschlusskriterien von Spenderorganen. Dabei wird mit Hilfe der Gefrierschnitttechnik an Biopsien vor der Transplantation untersucht, ob Organe unter anderem frei sind von Tumoren oder Infektionen. Außerdem kann der Verfettungsgrad bei einer Leber bestimmt werden. Diese Untersuchung wird in der Regel außerhalb der Kernarbeitszeit angefordert, so dass die pathologischen Institute dafür einen speziellen Rufdienst eingerichtet haben. Eine weitere …
… wird gehemmt. Die Kombination der Effekte, Temperatur und elektrisches Feld, sind Hauptursachen für den angestrebten programmierten Zelltod. Durch die punktuelle Anwendbarkeit ist die Elektrohyperthermie besonders geeignet, um lokal an der Oberfläche begrenzte oder tiefergelegene Tumoren und deren Metastasen zu behandeln: Hirntumore, Lungen-, Abdominal-, Beckentumore, Sarkome. Zur Anwendung kommt sie u.a. bei Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.
… die bedarfsgerechte Ergänzung schulmedizinischer Ansätze mit dem Ziel, bestmöglichen Erfolg zu erreichen und integriert hierfür neben Ernährungslehre, Kontrolle der Körpersalze und – Vitamine auch Bewegungskonzepte. Ihr Vortrag war von vielen Fallbeispielen getragen.
Thrombosen und Tumoren sind mit je ca. 450.000 Neuerkrankungen pro Jahr zwei teilweise synergistische Volkskrankheiten. Mit Herrn Kollegen Dr. med. Volker Hack hatte Bayerns größtes phlebologisches MVZ einen bekannten Gefäßchirurgen und Lymphologen entsandt. Sein eindrucksvoll belegtes …
… wurde auch eine Studie des Mount Vernon Cancer Centers, Northwood, und des Christie NHS Foundation Trusts, Manchester, vorgestellt: Dabei geht es um eine Brachytherapie mit hoher, einmaliger Dosis. Die Brachytherapie, bei der temporäre Katheter zur direkten Behandlung von Tumoren mehrmalig zum Einsatz kommen, habe bereits gute Resultate bei Prostatakrebs gezeigt, sowohl mit Blick auf die Bekämpfung der Krebszellen als auch auf die Reduzierung von Nebenwirkungen. Das Interesse der Wissenschaftler war zu erforschen, ob ähnlich günstige Ergebnisse zu …
… die eine Strahlentherapie bei Prostatakrebs erhalten, sind relativ hoch. Daher liege, so die Studie, ein Schwerpunkt der Forschung auf der Minimierung der sekundären Auswirkungen der Behandlung. Diese Nebenwirkungen treten auf, weil die Bestrahlung von Tumoren das angrenzende Gewebe schädigen kann. Zudem sind Erektionsstörungen, Harnwegsstörungen oder Darmfunktionsstörungen als Folge von Krebstherapien möglich. Die US-Forscher untersuchten, wie der Tumor besonders empfindlich für Bestrahlung gemacht werden kann, während das Tumorumfeld nahezu unbelastet …
Deutsche Krebshilfe und Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention geben Tipps für richtigen Sonnenschutz
Bonn (sts) – Endlich Frühling! Sonnige, warme Tage laden zum Verweilen im Freien ein: Rad fahren, spazieren gehen, entspannen auf dem Balkon oder im Straßencafé. Dabei können die milden Temperaturen schnell über die Intensität der potenziell hautkrebserregenden UV-Strahlung hinwegtäuschen. Diese ist oft bereits im April so stark wie im August. Die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) raten …
Prostatakrebs gezielt mit Viren bekämpfen
Kiel (wad) – Viren können krank machen. Neben Infektionen wie etwa Masern oder Grippe verursachen sie jede sechste Tumorerkrankung weltweit. Die ansteckenden Erreger können aber auch nützlich sein. Kieler Wissenschaftler untersuchen nun, ob sogenannte Lentiviren dabei helfen können, Prostatakrebszellen zu zerstören. Die Deutsche Krebshilfe unterstützt das Forschungsprojekt mit rund 266.000 Euro.
Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts erkranken in Deutschland jedes Jahr rund 60.700 Männer neu an…
71. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V.
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Deutschlands Urologinnen und Urologen behandeln Frauen, Männer und Kinder bei gut- und bösartigen Erkrankungen von Blase und Nieren, von Prostata, P enis und Hoden, sie operieren urogenitale Fehlbildungen und sie transplantieren Nieren. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aus allen Bereichen des Fachgebietes stehen auf dem Programm des 71. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) vom 18. bis 21. September 2019 in der Hamburg Mess…
… zu heilen, ist für Dr. Nguyen „nicht nur eine täglich neue Aufgabe, sondern eine Herzensangelegenheit“.
Das gelte natürlich auch für die Rekonstruktive, Plastische und Verbrennungschirurgie, wenn es zuallererst darum geht, Körperoberflächen und Körperfunktionen nach Unfällen, Verbrennungen, Tumoren oder bei angeborenen Fehlbildungen bestmöglich wiederherzustellen.
Für Dr. Nguyen ist ihr Beruf „meine Berufung“, die in ihrem Urlaub nicht endet. Zwei Wochen davon verwendet sie nämlich seit dem Jahr 2000 für humanitäre Auslandseinsätze – bis 2016 …
… benötigen viel Energie, um zu wachsen und sich auszubreiten. Die Zellen eines Dickdarmtumors decken ihren Energiebedarf dabei unterschiedlich: Manche Krebszellen wachsen bevorzugt mit Sauerstoff (aerob), andere vornehmlich oder ausschließlich ohne Sauerstoff (anaerob). Anaerob wachsende Darmtumoren sind jedoch resistent gegenüber der Chemotherapie. Denn die bislang eingesetzten Medikamente sind ohne Sauerstoff kaum wirksam. Außerdem wachsen diese Tumoren sehr aggressiv und sind in der Lage, Schäden, wie sie durch eine Strahlentherapie entstehen, …
… Kompetenz bietet das seit nunmehr zehn Jahren bestehende und erst kürzlich rezertifizierte Thoraxzentrum Südwestfalen im Klinikum Lüdenscheid. Unter Leitung von Dr. Ulrich Laskowski, Direktor der Klinik für Thoraxchirurgie, und PD Dr. Franke erhalten dort Patienten mit Tumoren im Bereich des Brustkorbs eine medizinische Versorgung auf höchstem Niveau.
"Wir bieten unseren Patienten im Thoraxzentrum eine moderne Therapie des Bronchialkarzinoms, wobei die Operation mit Chemotherapie und Strahlentherapie, und zunehmend auch mit modernen Behandlungsformen …
"Die Haut sind die wichtigsten 2qm in unserem Leben" erklärte Dr. Dorothee Dill, Direktorin der Hautklinik am Klinikum Lüdenscheid, am vergangenen Dienstag zu Beginn ihres Vortrags "Früh erkannt - meist geheilt! Heller und schwarzer Hautkrebs", der im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Dienstags in den Märkischen Kliniken" stattfand und viele interessierte Besucher in das Seminarzentrum des Klinikums Lüdenscheid lockte. Die zentrale Botschaft der Expertin an ihr Publikum: "Geben Sie auf Ihre Haut gut acht und unterschätzen Sie die Sonne nicht."
…
… KI - im Hintergrund ablaufend und in Sekundenschnelle.
KI ermöglicht virtuelle Biopsien
Auch bei der Auswertung medizinischer Bilddaten kann künstliche Intelligenz unterstützen. Dreidimensionale Bilddaten wie MRT oder CT geben Auskunft über Gestalt und Lage von Körperstrukturen und Tumoren. Die manuelle Auswertung der Bilder ist extrem aufwendig und zeitintensiv. Eine spezielle Software aus dem Fraunhofer IGD unterstützt Mediziner bei der Analyse und erstellt darüber hinaus automatisiert eine virtuelle Biopsie. Dafür lokalisiert und markiert das …