… AG einen kompetenten Partner gefunden zu haben, der den langfristigen Betrieb eigener Übertragungstechnik plant. Damit haben unsere Kunden und wir Planungssicherheit“, erklärt easybell Geschäftsführer Dr. Andreas Bahr.
QSC stellt easybell in den von QSC ausgebauten Hauptverteilern breitbandige Übertragungswege auf Basis der ADSL2+ Technik zur Verfügung. Der Anschluss besteht dabei aus einer Teilnehmeranschlussleitung (TAL) der Deutschen Telekom AG sowie einem QSC-eigenen ADSL-Port. Der Transport des Datenverkehrs erfolgt über den QSC-Backbone.
… Entfernung zwi-schen Hausanschluss und Technik-Shelter steht in der Regel kein DSL zur Verfügung.
htp baut in den „weißen Flecken“ die VDSL-Technik direkt in die Orte unmittelbar neben die Kabelverzweiger der Deutschen Telekom AG. Von dort werden die Teilnehmeranschlussleitungen (die sogenannte „Letzte Meile“) auf die htp-Technik geschaltet. Über Glasfaserkabel werden die Technik-Shelter dann an das htp-Netz angebunden. Die Leitung von den Hausanschlüssen zum Technik-Shelter verringert sich dadurch auf wenige hundert Meter und htp kann dann VDSL …
… Unternehmen, die hohe Qualitätsansprüche an professionelle Datenkommunikation und Geschäftskundenservice stellen. Das kabellose Zugangsnetz bietet neben hohen symmetrischen Bandbreiten höchstmögliche Sicherheit und Verfügbarkeit.
Die Wireless-Local-Loop-Technik (WLL) wird dort eingesetzt, wo der Telefonanschluss über eine Teilnehmeranschlussleitung (engl. local loop) nicht machbar oder zu teuer ist, also z. B. in dünn besiedelten ländlichen Gebieten.
WLL wird als Technik für Breitbanddienste (vergleichbar mit DSL und Kabelfernsehen) genutzt, obwohl aus …
… in diesem Umfeld sind der geringe Platzbedarf, die hohe Port-Dichte, der sparsame Energieverbrauch sowie der erweiterte Temperaturbereich von MileGate. Ferner zählen die Überwachungs- und Monitoring-Funktionen sowohl für die Netzknoten als auch für die Teilnehmeranschlussleitung zu den zentralen Leistungsmerkmalen.
„Wir haben seit einiger Zeit schon umfangreiche Erfahrungen mit MileGate im produktiven Betrieb gesammelt und sind von den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und der Zuverlässigkeit überzeugt“, sagt Ralf Kleint, Geschäftsführer der htp …
… neben der Installation in Vermittlungsstellen mit Tausenden von Teilnehmeranschlüssen die unterschiedlichen FTTx-Netzarchitekturen (Fibre-to-the-x).
Durch die Erweiterung des Glasfasernetzes von der lokalen Vermittlungsstelle hin zum Kabelverzweiger konnte KC das Problem der langen Teilnehmeranschlussleitungen und deren niedriger Leistungsfähigkeit lösen. Das alte Kupferkabel verlief über 6,5 Kilometer zur Vermittlungsstelle in Beverley, der größeren Nachbarstadt von Walkington. Aufgrund der Distanz war das Kupferkabel nicht für die Übertragung …
Bundesnetzagentur versäumt positives Signal für den Glasfaserausbau
Bundesnetzagentur zu den Entgelten für die Bereitstellung und Kündigung der Teilnehmeranschlussleitung (TAL). Die Behörde hatte kürzlich die umstrittenen Entgelte bis zum 30.6.2012 neu genehmigt. Der BUGLAS bemängelt insbesondere die Tatsache, dass die Deutsche Telekom AG auch in solchen Fällen von ihren Wettbewerbern weiter ein Entgelt in Höhe von 16,05 Euro für die Kündigung der TAL verlangen darf, in denen der Kunde auf einen Glasfaseranschluss des Wettbewerbers wechselt und …
… der Genehmigungszeiträume und Einführung eines Abstimmungsprozesses sowie einer klaren Zuständigkeitsverteilung zwischen der Bundesnetzagentur und dem Bundeskartellamt.
- Keine Subventionierung der veralteten Kupferinfrastruktur der Deutschen Telekom AG durch ein Kündigungsentgelt für die Teilnehmeranschlussleitung im Fall der Migration auf Glasfaser.
- Keine weitere Absenkung der Vorleistungsentgelte der Deutschen Telekom AG, um Investitionen in die Glasfaserinfrastruktur nicht zu entwerten.
- Investitionsanreize durch ein höheres Entgelt für die …
… zu. Hierbei nimmt die Bundesnetzagentur bei den kommenden Regulierungsentscheidungen eine entscheidende Rolle ein.
Die Unternehmen des Bundesverbandes Glasfaseranschluss sehen insbesondere die Gefahr, dass die von manchen Branchenverbänden geforderten Senkungen für die Teilnehmeranschlussleitung (TAL-) und Bitstromvorleistungen der Deutschen Telekom (DTAG) die für den Standort Deutschland dringend notwendigen Infrastruktur-Projekte gefährden und dem Markt notwendiges Umsatzpotential entziehen.
"Es kann nicht im Sinne der Wirtschaftspolitik sein, …
… „Während der Konzern eine Anhebung auf 12,03 Euro im Monat beantragt hat, erwägt die Bundesnetzagentur nach Angaben aus Branchenkreisen eine Kürzung von derzeit 10,65 in Richtung zehn Euro. Die Frist für das Antragsverfahren endet am Freitag. Die sogenannte Teilnehmeranschlussleitung (TAL) ist das wichtigste Vorprodukt für den Wettbewerb auf dem Telekommunikationsmarkt. Alternative Netzbetreiber sind in aller Regel auf die TAL angewiesen, um mit ihren Breitband- und Telefonangeboten in die Kundenhaushalte zu gelangen. Rund fünf Millionen TAL, etwa …
Hamburg, 10.02.2006
Die HanseNet Telekommunikation GmbH hat sich innerhalb weniger Jahre von einem regionalen Anbieter zu einem bundesweiten Anbieter entwickelt. Dabei hat die Einführung der elektronischen Rechnungsprüfung mit Djinvoice zu einer Steigerung des positiven Ergebnisses beigetragen. Die Software überprüft die Anschlüsse im Kundenbestand, die An- und Abschalttermine, abgerechnete Leistungsarten zum Anschluss, Doppelberechnungen sowie die Störungsabrechnungen der Deutschen Telekom.
Durch die variable Berichtserstellung werden inne…
… für mehr Infrastrukturwettbewerb und somit zu günstigeren DSL-Anschlüssen führen.
Die Bundesnetzagentur folgt mit ihrer Entscheidung den Vorstellungen der Telekomkonkurrenz, der Brachenriese selbst hingegen hatte höhere Entgelte verlangt. Der Wettbewerb auf der so genannten letzten Meile oder Teilnehmeranschlussleitung (TAL) habe sich nach Ansicht von Frank Schmidt, Leiter Regulierung bei der T-Com-Festnetzsparte, auch ohne einen Eingriff in das Entgeltgefüge belebt.
Neben den einmaligen Entgelten für die TAL senkte die Agentur auch die Kosten …
…
BerliKomm DSLnet-Kunden erhalten zudem kostenlos eine eMail-Box mit drei eMail-Aliasadressen und 5 Mbyte Speicherplatz. Auf die eMail kann über einen Internet-Browser oder mit handelsüblichen eMail-Programmen (per POP3/SMTP-Protokoll) zugegriffen werden.
BerliKomm DSLnet ist an ca. 95 Prozent aller Anschlüsse in Berlin verfügbar. Die tatsächlich erreichbare Leitungsgeschwindigkeit hängt von den technischen Parametern der Teilnehmeranschlussleitung ab.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.berlikomm.net im Bereich Privatkunden
01.01.2004
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