… den Anschluss an die Weltmärkte halten zu können.
Es ist Glasklar – GLASFASER! „Ohne Glasfaserkabel werden wir die Zukunft nicht bewältigen können“, so Peter Schmidt (Geschäftsführer der netzkontor nord). Und dies wird nur mit einem funktionierenden Infrastrukturwettbewerb gelingen. Hier setzen die Teilnehmer der Tagung insbesondere auf mittelständische Unternehmen aus dem Bereich der Energieversorgung, weil auch hier die Herausforderungen rund um die Energiewende ohne eine hochverfügbare digitale Infrastruktur nur schwer gelingen werden.
Um den …
… und Deutschland bei der Breitbandversorgung noch weiter ins Hintertreffen geraten zu lassen. Aus diesem Grund sind wir zuversichtlich, dass die Bundesnetzagentur ihre bisherige Praxis beibehält und langfristig für stabile und kalkulierbare Rahmenbedingungen, besonders für den Infrastrukturwettbewerb, sorgen wird. Die von vielen Seiten vehement geforderte Senkung der TAL-Preise wäre Gift für getätigte und geplante Glasfaser-Investitionen", so Dr. Hans Konle, Vorsitzender der Geschäftsführung von M-net und Co-Initiator des neuen Verbandes.
Ein weiteres …
… Konditionen für Wiederverkäufer von Telekom-Produkten sei eine Schlagseite zu Lasten alternativer Infrastrukturanbieter entstanden. Auch aus der Europäischen Kommission kämen inzwischen erste Warnungen, dass das Verhältnis zwischen Dienstewettbewerb im Netz der Telekom und echtem Infrastrukturwettbewerb in Deutschland nicht mehr stimme.
Auch unabhängige Dienstleistungsunternehmen warnen davor, dass die Forderung der Deutschen Telekom auf eine höhere Miete für die „letzte Meile" den Wettbewerb auf dem Telekommunikationsmarkt behindert. „Die Vielfalt …
… Marktanteil von anderen Technologien als DSL sei in Deutschland im Gegensatz zu anderen EU-Ländern außerdem vernachlässigenswert gering.
„Derzeit konzentriert sich der Streit zwischen EU-Kommission, Bundesnetzagentur, alternativen Anbietern und der Bundesnetzagentur vorwiegend auf den Infrastrukturwettbewerb und darauf, welche Anbieter den größeren Vorteil aus dem Beschluss der EU-Kommission ziehen werden. Es bleibt aber abzuwarten, inwiefern die Infrastruktur - unabhängig ob eigene oder gemietete - den maßgeblichen Wettbewerbsvorteil bringt. Letztlich …
… ist eine ordnungspolitische Fehlentscheidung, die sich gegen Wettbewerb und Innovationen richtet."
Wie 'markt intern' unterstützen auch Bündnis 90/Die Grünen die Wettbewerbspolitik der EU, die die Weichen für echten Infrastrukturwettbewerb stellt. Diese Position soll, so Dobeneck, auch bei den Verhandlungen im Deutschen Bundestag zur Geltung kommen.
Weitere Informationen:
Christoph Bach
Chefredakteur 'markt intern'-Telekommunikation
Tel.: 0211/66 98 151
mailto:
Pressekontakt:
Bastian Peiffer
Presseabteilung
markt intern-Verlag
Grafenberger …
… auf regionaler Ebene Bitstromprodukte anbieten. Die Mehrheit dieser Angebote basiert auf einer so genannten ATM-Übergabe. Den Entwurf einer Regulierungsverfügung dazu hat die BNetzA bereits im März veröffentlicht.
Der jetzige Entwurf der BNetzA kann als klares Signal für mehr Infrastrukturwettbewerb auch über Deutschland hinaus gewertet werden. Denn zum einen wird neuen und insbesondere auch kleineren Anbietern mit dem IP-Bitstrom-Zugang der Eintritt in den Wettbewerb erleichtert, da in einigen Optionen (vor allem Option 1: inkl. DSLAM) nur geringere …
… die Nutzung des Telefonnetzes der Deutschen Telekom zahlen müssen, zu senken. Damit, so Insider, wird eine deutliche Verschärfung des Wettbewerbs einhergehen. Die Nutzer von Breitbandangeboten wird es freuen, dürfte die Entscheidung doch zunächst für mehr Infrastrukturwettbewerb und somit zu günstigeren DSL-Anschlüssen führen.
Einen weiteren Schub für den TK-Markt erwarten Beobachter vom endgültigen Durchbruch der Internet-Telefonie. Doch auch in Sachen Voice over IP (VoIP) hinken die staatlichen Regulierungsinstanzen der realen Entwicklung hinterher. …
… Nutzung des Telefonnetzes der Deutschen Telekom zahlen müssen, abzusenken. Damit, so Insider, wird eine deutliche Verschärfung des Wettbewerbs einhergehen. Die Nutzer von Breitbandangeboten wird es freuen, dürfte die Entscheidung doch zunächst für mehr Infrastrukturwettbewerb und somit zu günstigeren DSL-Anschlüssen führen.
Die Bundesnetzagentur folgt mit ihrer Entscheidung den Vorstellungen der Telekomkonkurrenz, der Brachenriese selbst hingegen hatte höhere Entgelte verlangt. Der Wettbewerb auf der so genannten letzten Meile oder Teilnehmeranschlussleitung …
… Problemlösungsnachfrage, verstärken sich im Bereich der Telekommunikation gegenseitig“.
Was ist in rund sieben Jahren zwischen Januar 1998 und Dezember 2004 schief gelaufen? Warum hinkt Deutschland zunehmend mit zu hohen Mobilfunkpreisen, schwachem Infrastrukturwettbewerb, nur durchschnittlicher DSL-Versorgung, ausgebremster IP-Telefonie und Planlosigkeit zum kommenden Wireless-Standard WiMAX, den europäischen Nachbarländern hinterher?
Als große ITK-Markteilnehmer existieren in Deutschland noch der Ex-Monopolist Telekom, Siemens, Infineon und SAP. Nach diesen …
… internationalen Vergleich damit noch weit unter Süd-Korea, aber auch weit vor Deutschland. „Ich habe bereits wiederholt darauf hingewiesen, dass die Breitbandversorgung in Deutschland besorgniserregend niedrig ist. Hier zeigen sich die Ergebnisse von mangelndem Infrastrukturwettbewerb und fehlenden Technologie-Alternativen. Wer technologisch und wirtschaftlich führend im internationalen Rahmen sein möchte, wie für Deutschland offiziell erklärt wird, muss das Thema Breitbandzugänge deutlich stärker forcieren“. Der Bericht der EU-Kommission folgt hier …
10.12.2004
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