… fest: „In Ulm sind wir willkommen!“ Die Stiftung Liebenau ist schon seit vielen Jahren und mit mehreren Einrichtungen in der Münsterstadt aktiv. Diese gute Partnerschaft mit der Stadt Ulm unterstrich auch Oberbürgermeister Gunter Czisch in seinem Grußwort beim Spatenstich.Teilhabe und Inklusion in Praxis umgesetzt
Rund um das Ehinger Tor im Sanierungsgebiet Dichterviertel tue sich gerade viel, so Czisch. Das „Haus der Vielfalt“ bezeichnete er in diesem Zusammenhang als einen wichtigen Beitrag zur Stadtentwicklung und als eine „sehr spannende Geschichte“. …
… Rehabilitation“ untersuchte erstmalig die mobile geriatrische Rehabilitation im Heim unter mehreren Fragestellungen.
Untersucht wurden in dem Forschungsvorhaben:
o Wer braucht (mobile) Rehabilitationsmaßnahmen im Heim?
o Wer nimmt eine mobile Rehabilitation in Anspruch?
o Mit welchen gesundheitlichen und Teilhabe-Entwicklungen ist eine mobile Rehabilitation über einen längeren Zeitraum verbunden?
o Birgt die mobile Rehabilitation auch einen finanziell erfassbaren Nutzen?
o Wie ist die Zusammenarbeit von mobiler Rehabilitation und der Pflege im Heim und wie …
… RheinMainBildung ist eine Tochtergesellschaft der Stiftung Hospital zum Heiligen Geist (Kißlegg). Sie wurde gegründet, um benachteiligte Menschen und Menschen in schwierigen Situationen zu unterstützen, sie individuell zu fördern und ihnen eine zufriedenstellende Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Das Leistungsspektrum umfasst ambulante Dienste für Menschen mit Behinderungen, ambulante Hilfen zur Erziehung und für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen, das Programm „Geschwisterzeit Rhein-Main“ und offene Anlaufstellen „Drop In(klusive)“ …
… der Förderbereich „KuBiQu“ für Menschen mit Behinderung der Stiftung Liebenau.
Impulsgeber für die Stadt
Die PRISMA Unternehmensgruppe bringt als Standortentwickler für wechselseitig befruchtende Arbeits-, Lebens- und Stadträume ihre Erfahrungen ein. Die Stiftung Liebenau gestaltet gesellschaftliche Teilhabe und begleitet den Weg in eine inklusive Arbeitswelt. „Heute ist die Digitalisierung omnipräsent. Dabei wird das soziale Leben noch viel wichtiger“, sagte Bernhard Ölz, Vorstand der PRISMA Unternehmensgruppe in einer Talkrunde. Beim Kampf …
… werden können.“ Rehabilitation ist ein wesentlicher Baustein in so einem Hilfenetz. „Das wichtigste Ziel der Reha ist es ja gerade, Selbstständigkeit so weit wie möglich zu erhalten oder wieder zu erlangen. Nur so können wir ihnen die gesellschaftliche Teilhabe erleichtern, damit sie aktiv am kulturellen und sozialen Leben teilnehmen können“, erläutert Dr. Girardi. „Das ist besonders für Patienten mit neurologischen Erkrankungen sehr bedeutend.“ Die Verzahnung modularer Wohn-, Reha- und Pflegeangebote berge daher große Potentiale für die Zukunft, …
… die Trainer ihre Teams anfeuern. Und die Kicker geben an dem sommerlich-warmen Vormittag alles.
Special Olympics fördern Selbstbewusstsein
Benjamin Gärtner, stellvertretender Koordinator für die Special Olympics in der Stiftung Liebenau, trainiert zusammen mit fünf Kollegen regelmäßig die Fußballmannschaften der Liebenau Teilhabe. Im Sommer spielen sie zwei Mal pro Woche auf dem Sportplatz, im Winter in der Sporthalle in Hegenberg. „Fußball hat für die Menschen einen sehr hohen Stellenwert und sie freuen sich schon Monate vorher auf ein Turnier“, …
RAVENSBURG/BURGAS (BULGARIEN) – Bildung, Teilhabe, Pflege: Snezhana Vitanova und Radka Georgieva, Fachkräfte im Kinderzentrum Roncalli am Schwarzen Meer, haben sich Ende Mai eine Woche in deutschen Einrichtungen der Stiftung Liebenau umgeschaut und hospitiert. Die Fortbildung ist Teil des zweijährigen Projekts „Perspektive Donau: Bildung, Kultur und Zivilgesellschaft“, das vom Bulgarisch-Deutschen Sozialwerk (BDS) initiiert wurde und von der Baden-Württemberg Stiftung gefördert wird. „Der Austausch ist gelungen und hat beide Seiten bereichert“, freut …
… Leistungsfähigkeit oder Verdauung unterliegen festen Rhythmen, die nicht direkt beeinflusst werden können. Schichtarbeit wird für eine Reihe von Erkrankungen ver-antwortlich gemacht: Magen-Darm-Probleme, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Adipositas und Krebs. Sozial erschweren Schichtarbeit und Bereitschaftsdienst die Teilhabe am familiären und gesellschaftlichen Leben. So nannten 76% der Klinikärzte als Belastungsfaktor, dass sie sich nicht auf die Planung der Arbeitszeit verlassen können und auch kein selbstbestimmter Überstun-denausgleich möglich ist. In …
… gar unmöglich. Gerade für diesen Personenkreis ist es daher wichtig, durch einen rollstuhlgerechten Bus mobil zu sein. Durch den Umbau bietet er neben den fünf normalen Sitzen auch Platz für einen Menschen mit Rollstuhl.
Flexibilität und Teilhabe werden erleichtert
Durch diesen Kleinbus können die Bewohnerinnen und Bewohner bei Alltagsarbeiten, wie den Lebensmittel-Großeinkauf, nun leichter mit einbezogen werden. Auch Besuche beim Arzt oder zu kulturellen Veranstaltungen können unabhängig vom Fahrplan der öffentlichen Verkehrsmittel wahrgenommen …
MECKENBEUREN-LIEBENAU/BODENSEEKREIS – Das neue Bundesteilhabegesetz, das stufenweise von 2017 bis 2023 eingeführt wird, soll die Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen stärken, wie es die UN-Behindertenrechtskonvention fordert. Die neuen Reglungen sind nichts weniger als ein Systemwechsel, der einschneidende Veränderung bei den etablierten Strukturen der Eingliederungshilfe mit sich bringen wird. Deshalb erproben das Landratsamt Bodenseekreis und die Stiftung Liebenau bis 2021 gemeinsam in einem vom Bundesministerium für Arbeit …
… Fachkräfte der Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) der Stiftung Liebenau in Villingen sowie 33 Beschäftigte aus der WfbM einen gemeinsamen Sozialen Tag. Dieses Mal wurde dem Kurpark neuer Glanz verliehen.
Als Barbara Reichstein, Regionalleiterin des Schwarzwald-Baar-Kreises der Liebenau Teilhabe am Morgen die rund 70 Teilnehmer des Sozialen Tags begrüßte, war klar: das Wetter meinte es dieses Jahr nicht gut mit ihnen. Aber „je schwieriger die Aufgaben, umso besser werden wir“. Und Sebastian Merkle, Geschäftsführer der Baugenossenschaft …
… erste positive Bilanz seines Wirkens gezogen werden.
Dass keine Vakanz der Schuleiterposition nach der Pensionierung des ehemaligen Rektors Wolfgang Közle entstanden sei, ist nicht selbstverständlich, so Markus Wursthorn, Geschäftsleiter im Bereich Arbeit und Bildung der Liebenau Teilhabe. Denn die Aufgaben eines Rektors sind komplexe und vielschichtige Führungsaufgaben, die aber auch viel Gestaltungsspielraum bieten. So ist Jörg Munk, Geschäftsführer der Liebenau Teilhabe besonders erfreut, mit Kohler einen auch in der Sonderpädagogik fachlich …
… beantworten alle Fragen der Gäste zu unseren Dienstleistungen rund um die vollstationäre Pflege, die Demenzbetreuung im offenen Wohnbereich, die Kurzzeitpflege und das Service-Wohnen. Ebenso konzentrieren wir uns darauf, durch zahlreiche kulturelle, sportliche und andere Unterhaltungsprogramme soviel Teilhabe und Lebensqualität wie möglich für unsere Bewohner zu schaffen – ganz so, wie es jedem Einzelnen angemessen ist.“
Er weist darauf hin, dass regelmäßig solche Veranstaltungen im Mozartpark stattfinden. Neben dem Frühlings- und dem Sommerfest …
ULM – Wie wirkt sich die fortschreitende Digitalisierung auf unser Berufsleben aus? Welche Vor- und Nachteile bringt uns die sogenannte „Arbeit 4.0“? Und welche Chancen haben Jugendliche mit besonderem Teilhabebedarf in dieser Arbeitswelt der Zukunft? Mit diesen Themen hat sich ein Podiumsgespräch in der „Schillerstraße 15“, dem Haus für Bildung, Rehabilitation und Teilhabe, beschäftigt. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Fachstelle Jugend.Arbeit.Bildung (J.A.B.) des BDKJ Rottenburg-Stuttgart.
Digitalisierung wirft viele Fragen auf
Selbstfahrende …
ULM – „Spuren hinterlassen“ – unter diesem Zeichen stand der Tag der offenen Tür in der „Schillerstraße 15“, der am vergangenen Wochenende viele Gäste in das Haus für Bildung, Rehabilitation und Teilhabe am Ehinger Tor gelockt hat. „Spuren hinterlassen“ – so lautet auch das Motto des 20-jährigen Jubiläums, das das Regionale Ausbildungszentrum (RAZ) und die Max-Gutknecht-Schule der Stiftung Liebenau in diesem Jahr feiern.
Infos und Unterhaltung
Spuren – die waren tatsächlich überall zu sehen und zu erleben. So empfingen zahlreiche bunte Fußabdrücke …
… sind es, die den gesellschaftlichen Wandel durch ihre Arbeit mit den Menschen mit Handicap mitbestimmend prägen. In der Praxis können wichtige Impulse gegeben werden. Durch die tagtäglichen Herausforderungen und die Fachlichkeit der Mitarbeiter werden Inklusion, Integration und Teilhabe umgesetzt. „Sie sind das Salz in der Suppe, das den Unterschied macht und können stolz auf ihre sinnstiftende, entwicklungsorientierte Arbeit sein“, resümiert Munk. Die Geschäftsleiter Markus Schaal und Markus Wursthorn überreichten gemeinsam mit Jörg Munk jedem einzelnen …
… aus ganz Europa, den USA und Asien testen, zum Beispiel Spezialbrillen und Lupen, sprechende Haushaltsgeräte oder Erweiterungen für Smartphones und Tablet-PCs. Zudem informieren Verbände über ihre Arbeit.
Vorträge: Barrieren abbauen, Medizin verstehen
Unter dem Motto „Aktive barrierefreie Teilhabe am gesellschaftlichen Leben – welche Hilfen gibt es, was ist möglich?“ informieren im SightCity Forum Mediziner und Spezialisten aus dem Bereich Low Vision über aktuelle Entwicklungen. Mehrere Patientensymposien beleuchten den Stand von Therapie und Forschung …
MECKENBEUREN-LIEBENAU – Das neue Bundesteilhabegesetz (BTHG): Ein Thema, das derzeit besonders Angehörige und gesetzliche Betreuer von Menschen mit einer geistigen Behinderung beschäftigt. Fast 150 Personen sind der Einladung der Stiftung Liebenau zu einer Infoveranstaltung nach Liebenau gefolgt. Spannend erläutert hat den aktuellen Stand des Gesetzes Rechtsanwalt Dr. Peter Krause aus Reutlingen, der selbst ein Kind mit einer Behinderung hat.
„Das Bundesteilhabegesetz ist modern und richtungsweisend. Es wird starken Einfluss haben, wie Menschen …
… Kampagne „Hamburg setzt ein Zeichen für Demenzsensibilität“, deren Initiator neben KONFETTI IM KOPF e.V. auch die Körber-Stiftung ist.
„Mit der Kampagne wollen wir darauf aufmerksam machen, dass die meisten Menschen mit Demenz in Hamburg nicht am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Wir rufen dazu auf, das zu ändern“, so Doris Kreinhöfer von der Körber-Stiftung.
Der Slogan der Kampagne:
31.000 Menschen mit Demenz in Hamburg*,
30 Menschen mit Demenz im öffentlichen Leben. 30.970 bleiben zuhause.
Wir wollen: Mehr Teilhabe und gesellschaftliches …
… begeisterten Applaus, weil es Pergolesi gelungen ist, mit „Stabat Mater“ eine Ode der Hoffnung und der Freude zu schreiben, oder wie der Kirchenmusiker Martin Dücker sagte: „Das Amen ungebremst gen Himmel steigt.“
Giovanni Battista Pergolesi
Die Konzertreihe der Stiftung Liebenau ist ein Versprechen, ist Teilhabe an der Kunst auf hohem Niveau für Menschen mit und ohne Behinderung. „Da muss niemand still sein. Hier darf jeder sein, wie er ist“, begrüßte Prälat Michael H. F. Brock, Vorstand der Stiftung Liebenau. Es war still in der Kirche, die an …
… Begeisterung, kreativ tätig zu sein.
Kreativ-Wettbewerb
In wochenlanger Zusammenarbeit sind neun filigrane Figuren entstanden, die in Kürze im Bildungszentrum Bodnegg ausgestellt werden. Die Lebenshilfe feiert im Herbst ihr 60-jähriges Bestehen und hat unter dem Motto „Teilhabe statt Ausgrenzung“ zum bundesweiten Wettbewerb aufgerufen. Das Team der Kreativwerkstatt fragte im Bildungszentrum an, ob Interesse besteht, sich gemeinsam mit den Künstlern der Liebenau Teilhabe an diesem Wettbewerb zu beteiligen.
Freizeitgemeinschaft
Vier Schüler haben sich …
… Zeichen für Demenzsensibilität“:
Es gibt 31.000 MENSCHEN MIT DEMENZ in Hamburg (Quelle: Alzheimer Gesellschaft Hamburg e.V.), darunter rund 30 MENSCHEN MIT DEMENZ im öffentlichen Leben. Die anderen 30.970 bleiben zuhause.
Wir wollen:
MEHR TEILHABE UND GESELLSCHAFTLICHES MITEINANDER
Eckdaten KONFETTI-Parade:
Zeit: Samstag, 07. April 2018, 11 – 12.30 Uhr
Treffpunkt: ab 10 Uhr an der Hamburger Kunsthalle, Glockengießerwall 5
Streckenverlauf: Glockengießerwall > Steintorwall > Mönckebergstraße > Zwischenstopp am Gerhart-Hauptmann-Platz …
… Hannelore Kohl Stiftung finanziert Musik- und Bewegungstheater in Hamburger Pflegeeinrichtung mit 7.000 Euro
Menschen, die im Syndrom reaktionsloser Wachheit, dem sogenannten Wachkoma, leben, sind trotz schwerster Einschränkungen mit ihrer Umgebung verbunden. Ihre Teilhabe an unserer Gesellschaft, insbesondere an kulturellen Veranstaltungen ist jedoch nur sehr begrenzt möglich, denn die Angebote müssen auf ihren eingeschränkten Bewusstseinszustand und ihre individuellen Wahrnehmungsmöglichkeiten abgestimmt sein.
Mit dem Projekt Tactilus "Sharasades …
… es, nicht nur massive bauliche Veränderungen vorzunehmen, sondern auch ambulante und familienunterstützende Dienstleistungsstrukturen völlig neu aufzubauen.
Ziel beinahe erreicht
15 Jahre später ist das damals vereinbarte Ziel nun fast erreicht. Auch, weil man in der Liebenau Teilhabe, die innerhalb der Stiftung projektverantwortlich ist, die Organisation neu strukturierte. „Wir haben uns organisatorisch zunehmend sozialräumlicher ausgerichtet, um den neuen Strukturen gerecht zu werden und lokaler Partner vor Ort zu sein“, erläuterte Jörg Munk, …
… Hilfsmittelklassiker. An allen drei Messetagen widmen sich darüber hinaus im SightCity Forum Experten und Betroffene der Frage, wie Hilfsangebote und die medizinische Versorgung für sehbehinderte und blinde Menschen am besten gestaltet werden. „Aktive barrierefreie Teilhabe am gesellschaftlichen Leben – welche Hilfen gibt es, was ist möglich?“ lautet der Schwerpunkt des diesjährigen SightCity Forums. In mehreren Patientensymposien berichten renommierte Referenten über Therapie und Forschung bei Erkrankungen wie Altersabhängiger Makuladegeneration …
… der Arbeit im Zeichen der Digitalisierung gesprochen. Ein anschließendes Podiumsgespräch widmete sich weiteren Aspekten rund ums „Arbeiten 4.0“: Fachkräftemangel, soziale Gerechtigkeit, demografischer Wandel und die gesellschaftspolitische Aufgabe, auch Menschen mit Benachteiligungen die Teilhabe zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen.
Viele Seiten der Digitalisierung
Beim Thema Digitalisierung spannte Müntefering einen launigen Bogen von der eigenen noch ganz analogen Kindheit auf den Straßen des Sauerlandes über den digitalen Fortschritt in Medizin …
UHLDINGEN-MÜHLHOFEN – Beim Einweihungsfest des Wohnhauses und der Bildungs-, Begegnungs- und Förderstätte (BBF) der Stiftung Liebenau in der Bahnhofstraße wurde deutlich, dass das Thema Heimat und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in der Gemeinde Uhldingen inzwischen selbstverständlich geworden ist.
Bis dahin war es allerdings nicht immer ein leichter Weg. Prälat Michael H. F. Brock, Vorstand der Stiftung Liebenau, erläuterte den Werdegang von den Komplexeinrichtungen hin zu einer neuen Heimat für Menschen mit Behinderungen mitten in der Gemeinde. …
… 250 Teilnehmer in das Berufsbildungswerk Adolf Aich nach Ravensburg kamen. Dabei widmeten sich die zahlreichen Vorträge, Impulsreferate, Diskussionen und Workshops einem Thema, „das ja nicht gerade mit Leichtigkeit verbunden ist“, so Christine Beck, Geschäftsleitung Liebenau Teilhabe.
Sich der Verantwortung stellen
Umso wichtiger sei es, sich mit möglichen Ursachen auseinanderzusetzen, sich dabei Tätern und Opfern zugleich zu widmen, wirksame Präventionsstrategien zu entwickeln und eine „Kultur der Kommunikation“ zu etablieren. „Die Träger sind …
… sonst auch auf ihren Wohngruppen verrichten.
„Offen für alle“: das Motto der Vesperkirche ist gelebtes Miteinander
Dass Menschen mit Handicap in der Vesperkirche nicht nur als Besucher da sind, sondern auch ihren eigenen Beitrag leisten, kommt bei den Gästen gut an. So wird aus Teilhabe echte „Teilgabe“. Ein Herr im Anzug bedankt sich ebenso für das Abräumen des Geschirrs, wie der Tisch, an dem an diesem Tag acht Beschäftigte aus der Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) aus Liebenau das Essen genießen. Diese haben im Rahmen der Arbeitsbegleitenden …
… Don-Bosco-Schule herzlich bedankte.
Übergriffen und Gewalt vorbeugen
Beide Veranstaltungen haben den Schülerinnen und Schülern gezeigt, welche Formen von Übergriffen bereits als Gewalt interpretiert werden müssen und wie sie sich in ihrem Rahmen wehren können. Präventionsarbeit aus erster Hand war für die Schule ein wichtiges Element zur Vermeidung von Gewalt.
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Weitere Infos zur Don-Bosco-Schule der Stiftung Liebenau Teilhabe finden Sie unter www.don-bosco-schulen.de.
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… aus ganz Europa, den USA und Asien testen, zum Beispiel Spezialbrillen und Lupen, sprechende Haushaltsgeräte oder Erweiterungen für Smartphones und Tablet-PCs. Zudem informieren Verbände über ihre Arbeit.
Vorträge: Barrieren abbauen, Medizin verstehen
Unter dem Motto „Aktive barrierefreie Teilhabe am gesellschaftlichen Leben – welche Hilfen gibt es, was ist möglich?“ informieren im SightCity Forum Mediziner und Spezialisten aus dem Bereich Low Vision über aktuelle Entwicklungen. Mehrere Patientensymposien beleuchten den Stand von Therapie und Forschung …
… Wiblingen und Unterweiler zu fördern. Das Grundstück, auf dem das neue Kögel-Haus gebaut wird, gehört der Stiftung.
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STIFTUNG LIEBENAU
Die Stiftung Liebenau befähigt Menschen, die besondere Unterstützung benötigen, zu größtmögli-cher Selbstbestimmung und einer Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Sie ist in den Aufgabenfel-dern Pflege und Lebensräume, Teilhabe, Gesundheit Bildung und Familie tätig. Rund 7500 Mitarbeiter leisten in 300 Einrichtungen, Dienste und sozialraumorientierten Aktivitäten eine partnerschaftliche Stärkung …
… ergibt sich fur viele Pflegefachkräfte die Möglichkeit, im Pflegegradmanagement sowie der Pflegeberatung einen neuen Tätigkeitsschwerpunkt zu finden.
Steuerung von Pflegegradmanagement und Pflegeberatung erfordert Pflegefachkräfte mit speziellem Know-how
„Ziel des Pflegestärkungsgesetz II ist es, Selbstständigkeit und die Teilhabe von Pflege- und Hilfsbedurftigen am gesellschaftlichen Leben so lange wie möglich zu erhalten. Im Fokus stehen also nicht mehr die Defizite, sondern die Frage, was die Menschen noch können“, erklärt Melanie Powierski, die …
… großzügigen Grünanlage, Bänke laden zum Verweilen ein, um den Blick auf Ravensburg mit all seinen Türmen zu genießen. Dort kann man sich begegnen und einfach nur ein Schwätzchen halten. „So wird aus den manchmal schon strapazierten Begriffen „Teilhabe und Inklusion“ sicher schon bald gelebtes Miteinander“ ist Carla Gitschier, Bereichsleiterin der Liebenau Teilhabe, überzeugt.
Aktive Quartiersarbeit
In unmittelbarer Nähe befinden sich alle Läden für den täglichen Bedarf, aber auch die Kirchengemeinden, Banken, eine Apotheke oder verschiedene Ärzte. …
… mit der SightCity aufmerksam. Denn noch längst kennen nicht alle das ganze Potenzial, das die Branche bietet“, erklärt Ingrid Merkl, Geschäftsführerin der SightCity GmbH und Leiterin des Messe-Organisationsteams.
Vorträge zu Low Vision
Unter dem Motto „Aktive barrierefreie Teilhabe am gesellschaftlichen Leben – welche Hilfen gibt es, was ist möglich?“ informieren im SightCity Forum Mediziner und Spezialisten aus dem Bereich Low Vision über aktuelle Entwicklungen. Mehrere Patientensymposien beleuchten den Stand von Therapie und Forschung bei Erkrankungen …
… bei der Integration schwerbehinderter Arbeitnehmer in das Unternehmen. Die den Preis verleihende Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales Elke Breitenbach erklärte dazu, dass es der Berliner Landesregierung „ein Bedürfnis sei, die vorbildlichen Beispiele der beruflichen Teilhabe von Menschen mit Schwerbehinderung bekannt zu machen und öffentlich zu würdigen. Sie dankte den Berliner Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern, die Menschen mit Behinderung entsprechend ihren Fähigkeiten und Kenntnissen nicht nur beschäftigen, sondern sich dabei besonders …
… ein kleiner Beitrag dazu sein, die Fluchtursachen in den Herkunftsländern zu vermeiden helfen. Informationen zum Verein sind zu finden unter www.djarama.de.
Vermittlung von Schlüsselqualifikationen für den ersten Arbeitsmarkt
Die BVE ist eine Bildungsmaßnahme der Liebenau Teilhabe. Sie soll Jugendlichen mit Lernhandicap für eine Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt qualifizieren. Die Schülerinnen und Schüler zeigen in unterschiedlichen Praktika in Ravensburger Betrieben, dass sie, trotz ihrer Lernprobleme, sehr wohl praktisch tätig sein …
… Mitsingen, Stockbrot backen, bummeln – die Stiftung Liebenau hatte am dritten Adventwochenende zum Winterfeuer eingeladen. Das Liebenauer Landleben war drinnen und draußen weihnachtlich geschmückt. Rund um das Winterfeuer beeindruckten die Werkstätten und Förderbereiche der Liebenau Teilhabe mit liebevoll gefertigter Kunst.
Liebenauer Chor
Wie immer eröffnete der Liebenauer Chor den heimeligen Markt. Und da konnten die Besucher gar nicht anders, sie mussten sich hinsetzen und zuhören. Chorleiter Martin Dücker verteilte Liederzettel. Die Besucher …
… sollen. 13 Wohnungen sind für Menschen mit Unterstützungsbedarf vorgesehen, die von der Stiftung Liebenau ambulant betreut werden sollen. Ein Quartierstreff soll den Bewohnern – auch Menschen aus der Nachbarschaft – die Möglichkeit zur Begegnung und aktiven Teilhabe am gesellschaftlichen Leben geben.
Um dieses zukunftsweisende Quartier zu realisieren, stellten Kirchengemeinde St. Gallus und die Stadt Tettnang ein Areal von insgesamt 12000 Quadratmetern zur Verfügung. Zwei Baugenossenschaften – der Bau- und Sparverein Ravensburg und die Baugenossenschaft …
… diakonischen Einrichtung Mariaberg (auf der Schwäbischen Alb) gemeinsam etwas Neues: die Tagesklink Bernsteinstraße. „Sie hat sich außerordentlich bewährt“, zog nun Chefarzt Dr. Martin Menzel Bilanz. Dies bedeute aber auch, dass die Entwicklung weitergehen werde.Teilhabe braucht seelische Gesundheit
Die Bedeutung solcher Einrichtungen der Kinder- und Jugendpsychiatrie würdigte Prof. Klaus Hennicke, ein ausgewiesener Experte der Kinder- und Jugendpsychiatrie für junge Menschen mit Behinderungen, in seinem Festvortrag. Er machte deutlich, dass „Kinder …
… Hunger, Klimakatastrophen und soziale Not. Aus dem Evangelium der Bibel resultieren daraus folgende Haltungen für die Dienstgemeinschaft eines christlichen Krankenhauses:
In jedem Flüchtling sehen wir den Einzelnen, mit seinem Schicksal, seiner Angst, seiner Not, auf der Suche nach Teilhabe am Leben – eine Teilhabe, wie sie für uns selbstverständlich geworden ist.
Wir wollen die große Vielfalt der Kulturen als gemeinsame gesellschaftliche Herausforderung annehmen. Auch in den Menschen mit einem anderen religiösen Bekenntnis sehen wir keine Bedrohung. …
MECKENBEUREN/STUTTGART – Bei der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) müssen die Interessen von Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen berücksichtigt werden. So lautet die Forderung von Jörg Munk, der an einer öffentlichen Anhörung im Stuttgarter Landtag die stationären Einrichtungen vertrat.
LIGA berücksichtigt Betroffenen-Perspektive
Jörg Munk, Geschäftsführer der Liebenau Teilhabe, ist auch Mitglied im Entscheidungsgremium in der BTHG-Lenkungsgruppe in der LIGA der freien Wohlfahrtspflege. Diese Gruppe aus Fachleuten und …
… Querschnittlähmungen auseinandersetzt. Die Broschüre kann ab sofort kostenfrei zum Download über www.paraprotect.de angefordert werden.
Am 3. Dezember 2017 jährt sich der Welttag der Menschen mit Behinderungen bereits zum
zehnten Mal und noch immer ist eine umfassende gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in weiter Ferne. In Deutschland setzt sich die Initiative ParaProtect intensiv dafür
ein, die Voraussetzungen für ein integratives Leben für Menschen im Rollstuhl zu schaffen und
zu fördern. Zusätzlich soll die Aufmerksamkeit …
… kann bis zum 5. Januar 2018 im Klinikum Friedrichshafen bestaunt und bewundert werden. Der Eintritt ist frei.
Bilder für Herz und Verstand
Eva-Maria Theilig vom Klinikum Friedrichshafen ist von den farbenfrohen und emotionsreichen Bildern begeistert. Die Bilderausstellung ist eine Einladung zur Teilhabe an den Lebenswelten der Künstler mit Behinderung. Der Pinsel ist ihre Sprache, ein Ausdruck ihres Seelenlebens - und das ist faszinierend bunt und fröhlich. Jedes Bild ist ein Kraftort, der beim genauen Betrachten den Mut und die Schaffenskraft …
… Hilfskräften entgegenzuwirken.
Die Mitarbeiter kamen aus den Bereichen Berufsberatung, Chancengleichheit, Wiedereinstieg, Integrationsberatung und Rehabilitation und Schwerbehinderung und loteten bei einer „berufskundlichen Führung“ die Möglichkeiten aus, die von der Liebenau Teilhabe im Arbeits- und Ausbildungsbereich angeboten werden. Heidrun Homeister und Torsten Faden vom Team zur Nachwuchsgewinnung stellten zunächst die unterschiedlichen Ausbildungs- und Einsatzmöglichkeiten vor.
Flexible Angebote eröffnen Berufsperspektiven
Fachkräfte werden …
… in die Stiftung Liebenau entstanden ist. Auch Eckhard Ernst vom Stuttgarter Planungsbüro Ernst zeigte sich angetan: „St. Raphael ist ein Glücksfall für uns Architekten. Hier durften wir partnerschaftlich, funktional und wirtschaftlich bauen.“
Kernelement ist die Teilhabe
Einrichtungsleiter Matthias Strobel erklärte, dass die Bereiche Pflege, soziale Betreuung und Hauswirtschaft beim Wohn- und Pflegegemeinschaftskonzept so weit wie möglich miteinander verschmelzen. „Denn wichtig ist einzig und allein, dass jeder Bewohner die Pflege und Zuwendung …
… sind Bilder der Kreativwerkstatt Rosenharz im Foyer des Klinikums Friedrichshafen zu sehen. Die Künstler mit Behinderungen überzeugen mit ihrem Mut zur Farbe. Die großformatigen Farbenwelten auf Leinwand werden bis zum 6. Januar 2018 der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Stiftung Liebenau Teilhabe und das Klinikum Friedrichshafen laden zur Vernissage am Montag, 27. November um 17 Uhr ein.
Was sie mit Worten nicht sagen können
Die Künstler leben und arbeiten in der Stiftung Liebenau Teilhabe in Rosenharz. Ihr Unterstützungsbedarf ist sehr hoch, und …
… betont Einrichtungsleiterin Petra Caesar. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Es gibt frische Zimtwaffeln, Glühwein und Punsch passend zur Winterzeit.
Die Margarethenhof Gruppe folgt einem besonderen Ansatz in Pflege und Begleitung. „Wir wollen unseren Bewohnern größtmögliche Teilhabe am gesellschaftlichen und sozialen Leben ermöglichen und immer auch Gäste ins Haus einladen, um einen Austausch zu schaffen. Zudem können wir die Seniorenresidenz damit auch präsentieren und Interessierte ansprechen, die einen hochwertigen Pflegeplatz suchen“, sagt …
… attraktiv?
Die Arbeit für und mit behinderten Menschen ist - einfach gesagt - mehr als ein "Job". Trotz körperlicher und psychischer Beanspruchung und unvermeidlichem Schichtdienst ist es eine wunderbare Erfahrung und eine sinnvolle Aufgabe die gesellschaftliche Teilhabe und persönliche Entwicklung vor allem bei jungen Klienten/innen zu unterstützen. Teamfähigkeit und Organisationstalent vorausgesetzt, kann eigentlich jeder in der Assistenzpflege arbeiten. Schul-, Berufsabschluß, Führerschein oder Herkunft sind Nebensache.
Wenn Sie sich für die Arbeit in …