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Großer Andrang beim „Tag der offenen Tür“ in der Galgenhalde

22.01.201809:03 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Großer Andrang beim „Tag der offenen Tür“ in der Galgenhalde
Der Neubau fügt sich harmonisch in das Quartier Galgenhalde ein.
Der Neubau fügt sich harmonisch in das Quartier Galgenhalde ein.

(openPR) RAVENSBURG – Ein neues Wohnangebot der Stiftung Liebenau bietet 24 Menschen mit ganz unterschiedlichen Assistenzbedarfen ein neues Zuhause, mitten im Quartier Galgenhalde in der Ravensburger Weststadt. Aufgeteilt in drei Wohnungen, mit Einzelzimmern und einem Einzelappartement, erhalten die Menschen mit Behinderungen die für sie notwendigen Unterstützungsangebote.



Als vor über einem Jahr die Bagger kamen, war die Skepsis bei der unmittelbaren Nachbarschaft noch zu spüren. Musste man sich für den Bau des Hauses doch von dem grünen Mittelpunkt, einem parkähnlichen Gelände, verabschieden. Doch als sich am Samstag die Türen zur Besichtigung öffneten, herrschten bei den über 80 Besuchern vor allem Begeisterung und Optimismus vor, denn der Bau fügt sich harmonisch in das Quartier ein. Umrahmt wird er von einer großzügigen Grünanlage, Bänke laden zum Verweilen ein, um den Blick auf Ravensburg mit all seinen Türmen zu genießen. Dort kann man sich begegnen und einfach nur ein Schwätzchen halten. „So wird aus den manchmal schon strapazierten Begriffen „Teilhabe und Inklusion“ sicher schon bald gelebtes Miteinander“ ist Carla Gitschier, Bereichsleiterin der Liebenau Teilhabe, überzeugt.

Aktive Quartiersarbeit

In unmittelbarer Nähe befinden sich alle Läden für den täglichen Bedarf, aber auch die Kirchengemeinden, Banken, eine Apotheke oder verschiedene Ärzte. Der „Rahlentreff“ bietet Räumlichkeiten und verschiedene Angebote, im Sinne des bürgerschaftlichen Engagements, im Quartier, an denen sich die neuen Bewohner der Galgenhalde beteiligen können. Ein weiterer Kooperationspartner ist das benachbarte Pflegeheim St. Meinrad (Stiftung Liebenau). Hier wird nicht nur für das neue Haus gekocht, die neuen Bewohnerinnen und Bewohner können dort auch an den Gottesdiensten oder an dem regelmäßig stattfindenden „Offenen Café“ teilnehmen.

Das Recht dort zu wohnen, wo andere auch leben

Das Wohnhaus selbst besticht durch Großzügigkeit, hochwertige Materialien und ein lichtdurchflutetes Ambiente. Die Küchen und Zimmerausstattungen wurden vom Berufsbildungswerk Adolf Aich hergestellt. Die Waschbecken haben moderne Haltegriffe. Fernseh-, Telefon- und Internetanschluss sind in jedem Zimmer verfügbar. Die Bewohner, die nun nach und nach einziehen, kommen zum Großteil aus dem Landkreis Ravensburg. Einige von ihnen wohnen jetzt noch in den Fachzentren Rosenharz oder Hegenberg. Der Neubau entstand nicht zuletzt deswegen, weil viele Menschen mit Unterstützungsbedarf dort wohnen wollen, wo andere auch leben - nämlich mitten in der Stadt oder im Dorf. Dieses Recht ist in der UN-Behindertenrechtskonvention verankert. Zudem wird durch den Bau eines solchen Hauses den gesetzlichen Vorgaben der Landesheimbauverordnung und der Rahmenvereinbarung mit dem Landkreis Ravensburg zur Dezentralisierung von Komplexstandorten Rechnung getragen.

Standort bietet neue Möglichkeiten

Die Besucher, die aus der unmittelbaren Nachbarschaft oder dem Pflegeheim St. Meinrad kamen und aus zukünftigen Bewohnern und deren Angehörigen bestanden, waren neugierig und beeindruckt: „Das Haus hat Potenzial und bietet viel mehr Möglichkeiten, als ich gedacht habe“, so die Mutter einer zukünftigen Bewohnerin. Benedikt Weiss, Teamleiter des neuen Gebäudes, freut sich darauf, wenn das Haus mit Leben gefüllt ist. Doch auch jetzt schon spürt er mit seinen Mitarbeitern „die Energie, die da ist“. Begonnen wurde mit den Umzügen unmittelbar nach dem „Tag der Offenen Tür“. „Wir rechnen damit, dass bis Mitte März alle Wohnungen bezogen sind“, so Weiss.
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