… unterstreicht."
Die Eckdaten des WOC Nachhaltigkeits-Fonds 01:
• Erster Fonds nach neuem Vergütungstarif in Spanien
• Kommanditkapital 25 Millionen Euro
• Zeichnungsfrist: 1.9.2008 bis voraussichtlich 31.12.2008
• Mindestzeichnung: ab 10.000 Euro zzgl. 5 % Agio
• Voraussichtliche Laufzeit: bis Dezember 2034
• Rückgabeoption nach dem 10. Jahr der Fondslaufzeit
• Gesamtrückfluss: 346,0 % (Prognose nach Steuern)
• Ausschüttungen: 9,2 bis 33,2 % p. a. (Prognose nach Steuern)
• Konzeptionsgemäß keine Abgeltungssteuer vorgesehen
… 2007: 117,5 Millionen £). Das Betriebsergebnis erhöhte sich um 31,9 % auf 74,4 Millionen £ (1. Halbjahr 2007: 56,4 Millionen £).
Darüber hinaus stiegen die liquiden Mittel aus dem operativen Betrieb um 45,0 % auf 123,4 Millionen £ (1. Halbjahr 2007: 85,1 Millionen £). Der Gewinn vor Steuern stieg um 39,0 % auf 74,5 Millionen £ (1. Halbjahr 2007: 53,6 Millionen £). Der Basisgewinn pro Aktie (Basic EPS) stieg um 26,7 % auf 5,7 Pence (1. Halbjahr 2007: 4,5 Pence). Die liquiden Mittel (netto) erhöhten sich um 38,3 % seit Jahresende auf 140,2 Millionen …
… in tropische Edelhölzer - ökologisch und sozial verträglich“ ein
Vortrag von Leo Pröstler über BaumInvest und die Neuentwicklungen.
Weitere Informationen unter: www.bauminvest.de
Die Beteiligung in Zahlen
Kapitalrückfluss: 332% der Einlage (nach Steuern)
Mindestbeteiligung: 5.000 Euro
Wertausgleich für kürzere Laufzeit: 7% (2008), 14% (2009)
Laufzeit: 22 Jahre
Art des Fonds: geschlossener Fonds
Fondssumme: 7.800.000 Euro
Art der Anlage: Unternehmensbeteiligung als Kommanditist
Fordern Sie passendes Bildmaterial einfach per Email bei uns an. …
… breit ausgerichtete Vortragsprogramm bietet einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen in der globalen Papierindustrie, die geprägt ist von steigenden Produktanforderungen und dramatischem Kostendruck. So lag der Cash-Flow der Papierindustrie 2007 bei 6,5% und das Ergebnis vor Steuern bei 0,5% vom Umsatz. Kostentreiber Nummer 1 sind die Energiekosten, die bereits durchschnittlich 13% der Herstellungskosten ausmachen, in manchen Unternehmen sogar bis zu 20%. Das „Brennpunktthema“ der Veranstaltung widmet sich der CO2-Bilanz von Papier, Karton …
… und Schlichtungszentrum die Möglichkeit, Streitigkeiten zeitnah, kostengünstig und verbindlich beizulegen“, sagt IHK-Präsident Thomas Philippiak. Der gelernte Jurist empfiehlt deshalb den Unternehmen, die neue Einrichtung der IHK zu nutzen.
Weitere Informationen zum IHK-Mediations- und Schlichtungszentrum und zu den verschiedenen Verfahren zur Konfliktbeilegung sowie das IHK-Verzeichnis von Mediatoren und Schlichtern gibt es auf der Homepage der IHK unter www.heilbronn.ihk.de, Rubrik „Recht/Steuern“ sowie unter Telefon 07131 9677 -41 bzw. -211.
… Immobilienfonds werden historische, denkmalgeschützte Immobilien günstig erworben, saniert und mittelfristig gewinnbringend vermarktet.
Die IMMOVATION AG bietet Investoren darüber hinaus mit ihren Genussrechten eine weitere intelligente Anlageform. Anleger, die Genussrechte erwerben und mehr als 25 % Steuern zahlen, profitieren durch die Einführung der Abgeltungssteuer ab dem 01. Januar 2009. Die Abgeltungssteuer wird pauschal mit 25% (inkl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer) auf laufende Erträge aus Genussrechten und Gewinne aus der Veräußerung …
Wunsch und Wirklichkeit bei der Rückdeckung von Pensionszusagen
Eine aktuelle Studie von MPC Capital über 486 Rückdeckungspolicen verschiedener Versicherungsgesellschaften ergab eine durchschnittliche Beitragsrendite nach Steuern von nur 1,24 Prozent pro Jahr für Rückdeckungsversicherungen ohne Berufsunfähigkeitsabsicherung. Auf Basis der garantierten Ablaufleistungen lag die durchschnittliche Rendite sogar im negativen Bereich bei -0,6 Prozent. Eine Alternative ist die Rückdeckung über ein breit gestreutes Portfolio von Beteiligungen und Investmentfonds. …
… die Staatskasse: Jährlich gehen rund 2,8 Milliarden Euro aus fehlerhaften Steuerbescheiden an das Finanzamt
„Steuerhinterziehung kostet den Staat Milliarden!“ – so lautet ein beliebtes Argument von Politikern, wenn es um Höhe oder Ungerechtigkeit der Steuern in Deutschland geht. Unerwähnt bleibt dagegen, dass der Staat Steuermilliarden einnimmt, die ihm nicht zustehen. Durch falsch ausgefüllte Steuererklärungen, Bearbeitungsfehler und rechtliche Unklarheiten werden jährlich rund zwölf Millionen fehlerhafte Steuerbescheide verschickt, schätzt die …
… erworbenen Geschäfts- oder Firmenwerts auf lediglich außerplanmäßige Abschreibungen, bei der Abzinsung von Rückstellungen mit einem Stichtagsmarktzinssatz anstelle eines durchschnittlichen Marktzinssatzes sowie bei dem Aktivierungswahlrecht für aktive latente Steuern auch für mittelgroße und große Kapitalgesellschaften, anstelle einer Aktivierungspflicht. (bundestag.de, 12.08.2008)
Experten aus Rechnungslegungsgremien, Ministerium, Enforcement, Unternehmenspraxis, Wirtschaftsprüfung und Wissenschaft liefern auf dem Jahrestreffen Hintergrundwissen …
… positive Impulse für die Branche im Moment fehlen, wurde damit von der OVB gut verkraftet. In Süd- und Westeuropa legte die OVB bei den Gesamtvertriebsprovisionen um 13,4 Prozent auf 27,3 Mio. Euro (Vorjahr 24,1 Mio. Euro) zu.
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) blieb mit 16,7 Mio. Euro, nach 16,6 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum, weitgehend unverändert. Dazu beigetragen hat ein EBIT-Rückgang in Deutschland um rund 0,6 Mio. Euro. Weiterhin schlagen sich Aufwendungen nieder, die für das weitere Wachstum und den Erfolg des Konzerns unabdingbar …
… das Finanzamt mit seiner Antwort den Unternehmer nicht zu einer bestimmten Handlung oder Unterlassung zwingen könne.
Vorsicht: Auskunft ist nicht für die Ewigkeit
Die Anrufungsauskunft ist allerdings nicht unbegrenzt wirksam, warnt www.bwr-media.de in seinem Informationsdienst „Unternehmens-Steuern aktuell“. Ändert sich die der Auskunft zugrunde liegende Rechtsauffassung, erlischt die Rechtsgültigkeit automatisch. Das Finanzamt werde seine Antwort von sich aus nicht widerrufen oder auf deren jetzige Ungültigkeit hinweisen. Es stelle sich auf den …
… Geschäftsbereich Automotive im ersten Halbjahr um rund ein Viertel. Die zur Crédit Agricole-Gruppe gehörenden Spezialbank erhöhte ihre Bilanzsumme um acht Prozent auf 1.526 Millionen Euro (2007: 1.412 Millionen Euro).
Einen Zuwachs von rund 15 Prozent erzielte CreditPlus beim Gewinn nach Steuern, der nun 10,1 Millionen Euro beträgt (erstes Halbjahr 2007: 8,8 Millionen Euro). Damit liegt der Return on Equity mit 20,4 Prozent deutlich über dem Ergebnis aus dem Vorjahreszeitraum von 16,3 Prozent. Weiterhin stabil ist die Cost/Income Ratio mit aktuell …
… neuen Vorschriften die Erstanwendung vorgesehen. Auf Sie als Verantwortlicher kommt dabei viel neues zu. Es ändern sich nicht nur die Ermittlung und Behandlung elementarer Bilanzpositionen wie Rückstellungen, Immaterielle Vermögensgegenstände oder Latente Steuern. Das BilMoG hat noch weitere gravierendere Auswirkungen, da es eine Annäherung des HGB an internationale Rechnungslegungsvorschriften bedeutet und mithin zwangsläufig zu einer Neuausrichtung der unternehmerischen Bilanzpolitik führen muss.
Die Folgen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz …
… werden nicht ausgeschöpft
Wiesbaden, 12. August 2008 – Der Maschinen- und Anlagenbau ist international eines der Aushängeschilder der deutschen Wirtschaft. Dennoch liegt die durchschnittliche Rendite im Kerngeschäft nur bei rund drei Prozent vor Steuern. Brachliegende Potentiale verortet die Wiesbadener Beratungs- und Agenturgruppe Marketing Partner http://www.marketingpartner.de im After Sales-Geschäft: Serviceleistungen wie Wartung, Reparatur und Ersatzteilverkauf bieten zwar fast alle Maschinen- und Anlagenbauer (97 Prozent) ihren Kunden an. …
… Transportnetzbetreibers bewertet Dr. Hans-Jürgen Brick (RWE Transportnetz Strom GmbH) die EU-Pläne und erläutert ferner die Auswirkungen der am 1. Januar 2008 beginnenden Anreizregulierung.
Die Bundesnetzagentur hat für Investitionen in Neuanlagen eine Eigenkapitalverzinsung von 9,29 Prozent vor Steuern und für Altanlagen von 7,56 Prozent festgelegt. Die zugestandene Erhöhung der Verzinsung mit dem Aufschlag der Körperschaftssteuer und des Solidarzuschlags werde bei den Netzbetreibern zu Mehrerlösen von 270 bis 300 Millionen Euro pro Jahr führen. Die …
… Risikoreduzierung durch eine Diversifikation
der Investitionen in fünf Projektgesellschaften an drei Standorten mit verschiedenen Nutzungsarten. Die geplante Fondslaufzeit soll fünf Jahre betragen. In dieser Zeit erwartet SachsenFonds eine Rendite zwischen 13 bis 14% p.a. (IRR-Methode) nach Steuern für die Anleger.“ Der Initiator SachsenFonds kann eine für den Anleger sehr positive Leistungsbilanz vorweisen und zählt zu den ersten Adressen bei den Anbietern Geschlossener Fonds.Auch die notwendige Erfahrung im deutschen und internationalen Markt belegt …
… Monaten wird abgeschafft
• für Dividenden entfällt der Vorteil, dass diese nur zur Hälfte (Halbeinkünfteverfahren) besteuert werden müssen
• die umständliche Verlustverrechung übernimmt zukünftig die Bank – bei der HVB geschieht das sogar laufend optimiert, so dass so wenig Steuern wie möglich zu zahlen sind
• die Neuregelungen gelten nicht für Investments, die vor dem 1. Januar 2009 getätigt werden (Ausnahme: bei Zinszahlungen oder Dividenden aus Wertpapieren gilt dieser Bestandsschutz nicht; bei Kursgewinnen aus Zertifikaten nur eingeschränkt …
… - der Abgeltungssteuer. Fünf Monate bleiben bis zum Stichtag, um Aktien oder Fondsanteile zu kaufen, deren Gewinne dann auch noch Jahre später steuerfrei eingestrichen werden können. Folglich ergibt sich für den deutschen Anleger die Aufgabe, gegen Steuern, Verluste und Wirkungen der Inflation anzugehen. Die Hannoversche Leben bietet in dieser Situation interessante Alternativen. Die Unternehmensphilosophie zeigt eine enorme Passgenauigkeit zur Lage: der Kunde steht im Mittelpunkt. Niedersächsische Finesse hilft. Der Slogan "Investieren in jeder …
… "immaterielle" Schäden angerichtet:30.000 zurecht hochgradig verärgerte Anleger, 700 hochgradig verärgerte Finanzdienstleister, der Finanzplatz Deutschland wird durch die unprofessionelle Handhabung in Mitleidenschaft gezogen, dem Staat entgehen durch Verlagerungsprozesse von Finanzdienstleistern ins Ausland Steuern und Arbeitsplätze.
Mit welcher Summe sollen die "Finanzdienstleister" im Zuge der Phoenix-Pleite in die Haftung genommen werden?
Die EdW möchte den potenziellen eigenen Schaden von etwa 180-200 Millionen bei den Finanzdienstleistern abkassieren. …
… Übernachtungen im hit-Technopark in Hamburg statt. Der fünftägige Workshop beinhaltet Kurse und Workshops für Studenten und Hochschulabsolventen, die sich selbstständig machen möchten.
Die Themen der INNOTECH-Summer School sind Gründungsplanung, Finanzierung, Steuern, Controlling, rechtliche Aspekte, Versicherungsfragen, Marketing sowie auch Softskills wie Unternehmerpersönlichkeit und Führungsstärke. Alle Teilnehmer bekommen ausgiebig Gelegenheit, an ihren individuellen Geschäftskonzepten zu feilen. Die Teilnahmekosten betragen pro Person 119,- …
… Ergebnis auch im 1. Halbjahr 2008 deutlich gegenüber dem Vorjahresniveau.
Mit einem Umsatz von 39,8 Mio. Euro im 1. Halbjahr 2008 lag das Ergebnis der Geschäftsbereiche Windenergie und Biogene Kraftstoffe um 18,1 % über dem Umsatzergebnis des 1. Halbjahres 2007.
Das Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug 3,0 Mio. Euro und übertraf das EBIT des 1. Halbjahres 2007 damit sogar um 25,1 %.
Auch die EBIT-Marge konnte erneut gesteigert werden. Sie stieg von knapp 8,9% im 1. Halbjahr 2007 auf 11,1 % im 1. Halbjahr 2008.
Das Ergebnis stellt …
… Resturlaub, Boni oder Überstunden auf ein Wertkonto gutschreiben lässt. Die Vergütungsansprüche werden nicht ausgezahlt, sondern dem Zeitwertkonto mit ihrem Bruttowert gutgeschrieben. Das Wertguthaben wird in der Regel verzinslich angelegt und anschließend unter Abführung der Steuern und Sozialversicherungsbeiträge als Freistellungsgehalt ausbezahlt. Der Vorteil ist, der Mitarbeiter bleibt weiterhin im Unternehmen angestellt und erhält für die freigestellte Zeit seine Gehaltsbezüge. Die Gründe, warum Mitarbeiter eine Auszeit vom Job nehmen möchten, …
… Finanzratgeber banktip.de informiert laufend aktuell zu Entwicklungen und Angeboten auf dem Markt der Privaten Finanzen. Zahlreiche Tarifrechner bspw. zu Depotkonten, Geldanlagen, Krediten und Kontoführung ermöglichen den schnellen, unkomplizierten und direkten Konditionenvergleich der einzelnen Banken und Kreditinstitute. Darüber hinaus informiert der Verbraucherratgeber ausführlich zu Fragen rund um das Thema Steuern und Versicherungen. Mit diesem umfassend beratenden Serviceangebot gehört banktip.de zu den größten Finanzwebsites im deutschen Internet.
… um steuerlich sicher zu gehen, d.h. gezwungen sind, beim Finanzamt eine rechtsverbindliche Auskunft einzuholen. Vor diesem Hintergrund ist das Tätigwerden der Finanzverwaltung eigentlich nichts Anderes als ein „Dienst am Kunden“, der immerhin auch dafür brav seine Steuern zahlt. Nicht zuletzt waren dementsprechend auch früher Finanzsamtsauskünfte gebührenfrei – und das bei einem unkomplizierteren Steuerrecht.
Im Streit um die rechtliche Beurteilung der Finanzamtsgebühr hat das Finanzgericht Baden-Württemberg mit Urteil vom 20.5.2008 (Az. 1 K 46/07) …
… und übertragen dies nun auf Veranstaltungen speziell für den Mittelstand“, so Leiterin Daniela Birkelbach zur Gründung der BWRmedia Akademie. „Dabei steht besonders der Austausch mit unseren Experten und mit Kollegen aus anderen Unternehmen im Vordergrund“. In den nächsten Wochen bietet die BWRmedia Akademie Veranstaltungen zu den Themen Personal und Arbeitsrecht, Lohn und Gehalt, Datenschutz, Steuern, Betriebsrat und Arbeitssicherheit. Weitere Informationen und die Veranstaltungsübersicht 2008 erhalten Sie kostenfrei unter www.bwrmedia-akademie.de
… erklärt Hans-Peter Friedebach, Geschäftsführer von WIZARD Financial Consulting. „Vor jeder Kündigung einer Versicherung ist es daher sinnvoll, den Kaufpreis auf dem Zweitmarkt abzuklären. Diese Summe ist dabei in der Regel höher als der Rückkaufswert bei Kündigung abzüglich der Steuern und liegt somit im Interesse des Kunden “, erklärt Friedebach. „Auch renditeschwache Policen werden von Unternehmen aufgekauft. Hierbei arbeiten wir mit Partnern im europäischen Ausland zusammen“, so Friedebach weiter. Somit sollte auch die Beratung von Anlegern, die …
… Hintergrund der Rentenproblematik sowie der darauf bezogenen eigenen Vorsorge betrachtet, führt jedoch kaum ein Weg an Aktien, Fonds und anderen Wertpapieren vorbei. Nur mit diesen Anlageklassen lassen sich langfristig Renditen erzielen, die auch nach Abzug von Inflation und Steuern zu einem realen Wachstum des angelegten Kapitals und damit zum Vermögensaufbau im eigentlichen Sinne führen.
Das Verwalten eines eigenen Depots sowie der eigenständige Handel mit Aktien und Fonds ist jedoch beileibe nicht jedermanns Sache. Sei es fehlendes Fachwissen …
Wertpapiere im Nachlass sind erbschaft- und einkommensteuerpflichtig. Diese Doppelbelastung wirkt ab 2009 mit anderen Effekten.
Geerbtes und verschenktes Kapital erfasst das Finanzamt stets mit dem aktuellen Wert, unabhängig davon, ob der Besitzerwechsel noch vor oder erst nach der Erbschaftsteuerreform erfolgt. Angesetzt werden aktuelle Kurse von Wertpapieren sowie Guthabenstände auf Konten nebst aufgelaufener Zinsen. Die Neubesitzer müssen dann noch einmal in die Tasche greifen, auf die anschließend kassierten Kapitaleinnahmen fällt Einkomm…
… ist ein Lebensarbeitszeitkonto?
Anders als ein Kurz- oder Gleitzeitkonto wird es in Geld geführt. Der Arbeitnehmer hat damit die Möglichkeit, Teile seiner Bruttovergütung nicht sofort an sich auszahlen zu lassen, sondern brutto auf das Konto zu überweisen. Steuern und Sozialversicherungsabgaben werden erst bei Zugriff auf das Konto fällig.
Damit kann sich der Arbeitnehmer eine Auszeit für Elternzeit, einen Pflegefall in der Familie, eine Fortbildung oder ein Sabbatical gönnen. Auch ein arbeitnehmerfinanzierter Vorruhestand, sogar gleitend, ist …
rn, die Vollmacht anzuerkennen, bemerkt Böttcher abschließend.
Über banktip.de:
Der Finanzratgeber banktip.de informiert laufend aktuell zu Entwicklungen und Angeboten auf dem Markt der Privaten Finanzen. Zahlreiche Tarifrechner bspw. zu Depotkonten, Geldanlagen, Krediten und Kontoführung ermöglichen den schnellen, unkomplizierten und direkten Konditionenvergleich der einzelnen Banken und Kreditinstitute. Darüber hinaus informiert der Verbraucherratgeber ausführlich zu Fragen rund um das Thema Steuern und Versicherungen.
… „Und daher gibt es auch keine einfachen Lösungen für das Problem. Die Öl-Nachfrage auf den Weltmärkten steigt auch wegen des Hungers der Schwellenländer. Diesel wird immer beliebter, so dass die Raffineriekapazitäten nicht ausreichen. Selbst wenn der Staat jetzt die Steuern auf den Sprit senken würde, ist nicht auszuschließen, dass die Öl-Multis in die Lücke stoßen. Eine schöne Begründung lässt sich immer finden. Auch wenn die Antwort unbefriedigend bleibt: Die Automobilindustrie muss alles daran setzen, um alternative Antriebsformen in genügender …
… Jahr lang umsonst mit einem neuen Fiat 500. „Wir belohnen gute Noten und Engagement“, betonte Dr. Franz X. Kirschner (54), Vorstandschef der KPWT Wirtschaftstreuhand AG (Eggenfelden), bei der Schlüsselübergabe.
Andrea Freimuth hatte die Abschlussprüfung in Rechnungswesen, Steuern und Allgemeine Wirtschaftslehre mit einem Notendurchschnitt von 1,7 geschafft. Damit war sie die Beste unter den 15 Auszubildenden der KPWT-Gruppe. Mit 69 Pferdestärken ist die Steuerfachangestellte in den nächsten sechs Monaten mit dem runden Kult-Auto unterwegs. „Man …
… mit dauerhaft 1,75 Prozent p.a. kalkuliert. Die Anfangsverluste werden gemäß § 15b EStG vorgetragen. Für Anleger entsteht somit erstmals im Jahr 2012 eine Steuerpflicht. Die Mindestbeteiligungssumme beträgt 20.000 Euro zuzüglich Agio. Bei dem prognostizierten wirtschaftlichen Verlauf des Fonds und einem Verkauf der Immobilien im Jahr 2033 zum 12-fachen der Jahrespacht erzielt der Anleger einen durchschnittlichen jährlichen Wertzuwachs nach Steuern in Höhe von rund 9 Prozent (Steuersatz 35 Prozent) bezogen auf seine Kapitaleinlage inklusive Agio.
Viele warten mit Anlageentscheidungen noch ab, Informations- und Beratungsinteresse aber sehr hoch
- Ansprachepotenzial der Banken noch nicht ausgeschöpft
Nur 12 Prozent der gut verdienenden und vermögenden Bundesbürger haben ihr Kapitalvermögen aufgrund der kommenden Abgeltungsteuer bereits steuersparend umgeschichtet. Jeder Zweite (51%) hat sich dazu aber bereits mindestens einmal beraten lassen - insbesondere von seiner Bank aber auch von unabhängigen Finanz- und Vermögensberatern oder von Versicherungsvermittlern.
Dies zeigt die aktuell…
… übergreifenden Weise die Begriffswelt der Finanzen für Privatpersonen zusammengefasst. Es unterscheidet sich damit von den gängigen Börsen- und Wirtschaftslexika. Es deckt mit über 1000 Begriffen ein weites Spektrum ab, und beinhaltet u.a. die Altersvorsorge, Kapitalmärkte, Steuern und Versicherungen. Ein Schwerpunkt bildet auch die Vielzahl an englischen Fachbegriffen, denen sich Privatpersonen heute gegenüber sehen.
Um das Finanzlexikon auch für Nichtfachleute lesbar zu gestalten, ist es in einer einfachen, leicht verständlichen Sprache geschrieben.
Die …
… Finanzratgeber banktip.de informiert laufend aktuell zu Entwicklungen und Angeboten auf dem Markt der Privaten Finanzen. Zahlreiche Tarifrechner bspw. zu Depotkonten, Geldanlagen, Krediten und Kontoführung ermöglichen den schnellen, unkomplizierten und direkten Konditionenvergleich der einzelnen Banken und Kreditinstitute. Darüber hinaus informiert der Verbraucherratgeber ausführlich zu Fragen rund um das Thema Steuern und Versicherungen. Mit diesem umfassend beratenden Serviceangebot gehört banktip.de zu den größten Finanzwebsites im deutschen Internet.
… KG, Erwin Staudt, Präsident des VfB Stuttgart und Thomas Fichtner, Geschäftsführer der Teraport GmbH trafen genau den Nerv der anwesenden Mittelständler. Grundsätzlich werde viel vom Standortnachteil in Deutschland, von zu hohen Personalkosten, zu hohen Finanzierungskosten und zu hohen Steuern gesprochen, so Geschäftsführer Michael Grünschloss. Aber der Wettbewerb in der globalisierten Welt werde nicht durch die Kosten entschieden, sondern durch Ideen. Und da habe der heimische Mittelstand doch mehr zu bieten als viele andere Regionen dieser Welt. …
… den unterschiedlichsten Marktphasen. Der Anleger ist somit nicht ausschließlich von der Entwicklung der Aktienmärkte abhängig.
Die Zeichnungsfrist läuft bis 31. März 2009 (10.00 Uhr MEZ). Die Anleger erhalten zur Fälligkeit eine 100%ige Kapitalzurückgarantie (abzüglich Steuern und Gebühren). Zudem werden während des Anlagezeitraumes 75% des höchsten erreichten Nettoinventarwertes „eingelockt“ und zum Laufzeitende gesichert (Lock-in-Mechanismus). Damit bietet der Augur Garant 2021 einen „doppelten Kapitalschutz“ und gleichzeitig Potenzial für eine …
… Auftragsfortschritt angehe. Insgesamt aber biete das geplante BilMoG eine stabile Plattform für die Bilanzierung in den nächsten fünf bis sieben Jahren, erklärte Knorr. Weitere Schwerpunkte der Tagung sind die Bilanzierung der latenten Steuern sowie der Finanzinstrumente und Pensionsverpflichtungen. Das Programm im Internet: www.konferenz.de/dn-hgb-bilmog08
"Das BilMoG gestattet die Bildung von Bewertungseinheiten von antizipativen Sicherungsgeschäften", stellt Prof. Dr. Edgar Löw (KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft) fest. Auf der Handelsblatt …
… Eine repräsentative Umfrage im Auftrag von comparis.ch zeigt: 43 Prozent der Berufstätigen in Deutschland können sich grundsätzlich vorstellen, in der Schweiz zu leben und zu arbeiten. Die Hauptmotive für einen Wechsel sind ein höheres Lohnniveau sowie geringere Steuern und Sozialabgaben. Jeder achte deutsche Erwerbstätige hat sogar schon konkret darüber nachgedacht, in den nächsten zwei Jahren das Land in Richtung Ausland zu verlassen.
Zürich, 30. Juni 2008 – Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Schweizer Internet-Vergleichsdiensts comparis.ch …
… Die Zinsen werden bei Verkauf der Anleihe bzw. am 31.12. eines Kalenderjahres gutgeschrieben.“ Überschreiten die Erträge den Freibetrag in Höhe von 801 € für Ledige bzw. 1602 € für Verheiratete, werden Steuern fällig.
Weitere Informationen zur Tagesanleihe des Bundes unter: http://www.banktip.de/rubrik2/20134/Die-neue-Tagesanleihe-des-Bundes.html
Über www.banktip.de:
Der Finanzratgeber banktip.de informiert laufend aktuell zu Entwicklungen und Angeboten auf dem Markt der Privaten Finanzen. Zahlreiche Tarifrechner bspw. zu Depotkonten, Geldanlagen, …
… Zahlung zu leisten hat in Höhe von mehr als € 97.000,-, sie freizustellen hat von der Inanspruchnahme aus einem Darlehen der HypoVereinsbank und von jeglicher Inanspruchnahme durch das Finanzamt hinsichtlich der Forderungen, die über die reine Nachzahlung von Einkommenssteuern im Zusammenhang mit den Fonds hinausgehen. Insoweit wurde die Commerzbank neu verpflichtet, ihrer Kundin weitere € 6.900,- zu erstatten, die sie als Zinsen im Zusammenhang mit der Nachforderung von Steuern zu zahlen hatte.
Die Feststellungen des OLG München bergen Sprengstoff …
… fairvesta AG bislang nur ca. 334 Tage im Bestand gehalten, bevor Sie mit einem durchschnittlichen Preisaufschlag von 56% weiterveräußert werden. Ohne Fremdfinanzierung oder Finanzierungshebel werden durch das Management der fairvesta AG somit Anlegerrenditen von 12-18% p.a. nach Steuern erzielt. „Bislang sahen wir aufgrund der guten Einkaufskonditionen von Immobilienobjekten keinen Grund durch Fremdfinanzierung die Rendite zu hebeln“, sagt Otmar Knoll, Leiter Vertrieb und Immobilien An- und Verkauf der fairvesta AG. „Die fairvesta AG hat bis zum …
… vorstellen.
Besteuerung nach BilMoG
Das BilMoG soll grundsätzlich zu keiner Veränderung des Steueraufkommens führen. Gleichwohl ergeben sich wichtige Gesetzesänderungen, und die Bundesregierung will im Laufe des weiteren Gesetzgebungsverfahrens überwachen, ob die gewünschte Steuerneutralität durch weitere gesetzliche Maßnahmen abzusichern sei. Welche Veränderungen konkret geplant sind, wird Dr. Peter Groß (Bundesministerium der Finanzen) in seinem Beitrag erläutern. Geplant ist zum Beispiel eine Annäherung zwischen Handels- und Steuerrecht bei …
… 26. August 2008 im Auswärtigen Amt Berlin die Veranstaltung „Arbeitsrecht und Personal in Russland“ statt. Dr. Marcus Longino, Fachanwalt für Arbeitsrecht bei der Beiten Burkhardt Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, referiert über arbeitsrechtliche Fragen, Personalsuche in Russland, Loyalität, Steuern und Sozialversicherung sowie Entsendungen nach Russland. Als Special gibt es am Vorabend dieser Veranstaltung ein Kamingespräch im Hotel Hilton in Berlin.
HR-Management in Mittel- und Osteuropa kommt speziell am 20. August 2008 in Frankfurt zur Sprache. …
… mittlerweile im Ausland erwirtschaftet. Dieser ist weiter um gut sechs Prozent gestiegen und liegt jetzt bei 93,9 Millionen Euro (2006: 88 Millionen Euro). Innerhalb der letzten fünf Jahre hat sich damit der Auslandsumsatz mehr als verdoppelt.
„Mit einem Jahresüberschuss nach Steuern von 27,6 Millionen Euro bewegen wir uns auf dem Rekordniveau des Jahres 2001 und erreichen den zweitbesten Wert in der Firmengeschichte“, sagte von Zitzewitz.
Die Umsatzrendite nach Steuern beträgt 6,5 Prozent (2006: 6,8 Prozent). Mit 91,4 Millionen Euro wurde der …
… die Nutznießer der Preiswelle sondern auch der Bundesfinanzminister: Denn die hohen Spritpreise bescheren dem Staat Mehreinnahmen in Milliardenhöhe. Bei jedem berechtigten Hinweis auf die steigenden Rohölpreise auf dem Weltmarkt darf nicht vergessen werden: Benzin und Diesel werden über Steuern und Abgaben vom Staat künstlich verteuert. Der Steueranteil am Benzinpreis beträgt dabei fast 90 Cent je Liter Benzin. Steigt nun der Benzinpreis, steigen auch die Mehrwertsteuer-einnahmen, da sie immer 19 Prozent vom Endpreis ausmachen.
Gerade vor dem Hintergrund …
… wie „Mittelstand trifft Mittelstand“, „Business meets Diplomacy“ oder „Praxisberichte hautnah“ gaben den Teilnehmern aus Politik und Wirtschaft die Gelegenheit zum gegenseitigen, ausgeprägten Kennenlernen und Erfahrungsaustausch. Zahlreiche Fachvorträge aus verschiedenen Gebieten wie Steuern und Recht für Mittelständler, Bankwesen Logistik und sogar Erneuerbare Energien bewiesen ebenso die hohe Qualität und Bandbreite wie arbeits- und wirtschaftspolitische Diskussionen, mit denen sich hier die Partnerländer austauschten.
Tatkräftige Unterstützung …