… betreut. Sie korrigiert alle eingeschickten Arbeiten und steht der Familie bei Fragen und Problemen zur Seite. Die Kurse werden mit Vergabe eines Schulzeugnisses abgeschlossen.
Ein weiterer Vorteil der Fernkurse ist die damit verbundene zeitliche und räumliche Flexibilität. Anders als Schüler einer örtlichen Schule, sind Fernschüler nicht an den täglichen Besuch eines Schulgebäudes gebunden. Ein großer Vorteil, wenn die Eltern z.B. beruflich viel reisen müssen. Trennungen über längere Zeit sind nicht mehr nötig, da Kind und Schule mitreisen können. …
… der TOEFL (Test of English as a Foreign Language), ist für Berufstätige der TOEIC. Mit rund drei Millionen Teilnehmern pro Jahr ist die TOEIC-Prüfung der weltweite Standard für den Nachweis von Englischkenntnissen im Berufsleben. Ein TOEIC-Zertifikat belegt, dass sich der Schüler in einer internationalen Umgebung sicher in der englischen Sprache verständigen kann. Am erzielten Punktestand lässt sich ablesen, wie gut ihm das gelingt.
Während den TOEFL jeder absolvieren muss, der in Kanada oder den USA studieren will, erwarten immer mehr Unternehmen …
… Zeugnisse und TÜV-Zertifikate über die dreisemestrige berufsqualifizierende Weiterbildung.
„In insgesamt 1696 Unterrichtsstunden und 230 Praktikumstunden haben sie sich eine gute Grundlage für ein erfolgreiches Medizinstudium verschafft“, lobte Diplombiologin Eva Tordy die hohe Motivation ihrer Schüler. Sie wünschte ihnen, dass sie bald einen der begehrten Stu-dienplätze bekommen. Acht BMA-Absolventen bleiben am Institut, weil die Wartezeit auf den Studienplatz länger dauern kann. Sie lassen sich die Inhalte auf eine MTA-Ausbildung anrechnen und …
… Aktionsgemeinschaft Soziale Markwirtschaft (ASM) unter Leitung von Joachim Starbatty, Professor an der Universität Tübingen. Die ASM entwickelte das computergestützte Planspiel "MACRO". Es bietet eine neue Art zu lernen. Anstatt sich durch lästige Fachbücher durchzulesen, können die Schüler laut Starbatty "spielerisch die Bedeutung der Marktwirtschaft erfahren". Marktwirtschaft ist an vielen Schulen in Deutschland immer noch ein Randthema. Experten bemängeln, dass die Oberschüler viel zu spät an wirtschaftliche Fragen herangeführt werden. Mit dem Spiel …
… erkennen.
Noch immer geht es in Bildungsdiskussionen in erster Linie um die Schule, die nicht neu gebaut, sondern saniert werden soll. Dabei hat doch gerade die PISA-Studie gezeigt: Ein gegliedertes Bildungssystem mit leistungshomogenen Gruppen führt nicht zu Spitzenleistungen. Schülerinnen und Schüler aus Ländern mit integrierten Schulsystemen verfügen durchgängig über ein höheres Kompetenzniveau. In kaum einem anderen Land hängen Bildungsbeteiligung und Lernerfolg der Mädchen und Jungen so stark von deren sozialer Herkunft ab wie in Deutschland. …
… interessierte Besucher erhält Impulse
- sich aktiv mit dem Lernen auseinanderzusetzen,
- neue Methoden auszuprobieren,
- sich mit seinen Stärken und Potenzialen zu beschäftigen,
- eine Handlungsstrategie für aktives Lernen und Leben zu entwickeln.
I.L.L. ist die ideale Startseite für alle, die sich mit dem Thema "Lernen" eingehender beschäftigen wollen, Informationen suchen, weitergehende Adressen finden oder ein lerncoaching starten möchten. Ein „Muss“ für z.B. Schüler, Studenten, lernende Erwachsene, Lehrer, Dozenten, aber auch interessierte Eltern.
… abrufbar und können auch über mobile Telefone, PDA sowie DVD- und MP3-Abspielgeräte genutzt werden. Neues-tes und ebenfalls auf der LEARNTEC präsentiertes Highlight ist die Verkoppelung von Kinoerlebnis und Englischkurs, Movielearn. „Egal wann und wo der Schüler seine Voka-beln einüben und den Wortschatz erweitern möchte“, fasst Pletschacher das Integrations-konzept zusammen, „Cleverlearn wird ihm immer ein attraktives Lernangebot unterbreiten.“
Über Cleverlearn
Nach seiner Gründung im Jahre 1999 hat sich Cleverlearn als führender Anbieter von …
… wird, hat sich Mobile Learning längst in der Praxis etabliert. Allein das Angebot von Cleverlearn, nämlich Sprachkurse und Vokabeltrainings für unterschiedliche Kenntnisstufen, nutzen bereits weltweit zigtausende Anwender. Mobilität wird groß geschrieben: Auf Programme und Inhalte können Sprachschüler nicht nur von ihrem PC zugreifen. Gelernt wird im Büro, zuhause und unterwegs in Internet-Cafés, per Handy oder PDA. Selbst ein MP3-Download ist möglich. Damit nicht genug: Mobile Devices machen es demnächst sogar möglich, unterwegs einen Blockbuster …
Renommierte Boarding Schools aus Kanada und USA stellen sich vor
Interessierte Schüler, Eltern und Lehrer, die sich über die Möglichkeiten eines Internatsbesuchs in den USA und Kanada informieren möchten, laden die Carl Duisberg Centren (CDC) ein. Die Informationsveranstaltung findet statt am
Samstag, 29. Januar, 17.00 bis 19.00 Uhr im Jolly Hotel, Media Park, in Köln.
Die Schulleiter verschiedener Boarding Schools aus Kanada und den USA stellen ihr schulisches Angebot für deutsche Schüler vor. Sie berichten über die besonderen Chancen des Lernens …
… jederzeit am PC, im Web oder auf dem Handy seine individuellen Lernschritte ab-solvieren. Dabei laufen im „Persönlichen Vokabelheft“ alle Fäden zusammen.
Dass Englischlernen nicht mehr auf den Seminarbetrieb beschränkt ist, kommt privaten wie beruflichen Sprachschülern sehr entgegen. Besonders die betriebliche Weiterbildung, die kostensparende aber zugleich effektive Lernangebote unterbreiten muss, ist mehr denn je auf überzeugende Alternativen zur teuren und aufwändigen Seminargestaltung klassischer Prägung angewiesen. Aus dem Klassenzimmer in …
… nicht selbstverständlich, dass es uns gelungen ist, mehrere hundert Startpositionen in den beruflichen Lebensweg zu offerieren.“
Selbst im Bereich der Informationstechnologie und in der Verwaltung sind noch Angebote frei.
Knapp 9.000 Unternehmen inserieren freie Stellen auf praktika.de. Für Schüler, Studenten und Absolventen wird kostenfrei ein Abgleich zwischen den eigenen Karrierewünschen und dem Bedarf der Wirtschaft vorgenommen. Knapp 130.000 junge Menschen mit klaren Vorstellungen über den eigenen beruflichen Weg nutzen diesen Dienst aktiv.
Bonn/Berlin - Und wieder ist der einstige deutsche Musterschüler nicht versetzt worden. Der neue Bildungsbericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) erkennt im deutschen Bildungssystem erneut schwere Mängel. Bildung auf einen Blick 2004 heißt der jüngste internationale Vergleich. Monierte die so genannte Pisa-Studie aus dem Jahr 2000 die Defizite deutscher Schüler beim Lese- und Textverständnis, so kritisiert der jetzige Bericht die mangelhaften Investitionen in den Vorschulbereich und in Grundschulen, die geringe …
… Markwirtschaft (ASM) www.asm-ev.de unter Leitung von Joachim Starbatty, Professor an der Universität Tübingen. Die ASM entwickelte das computergestützte Planspiel "MACRO". Es bietet eine neue Art zu lernen. Anstatt sich durch lästige Fachbücher durchzulesen, können die Schüler laut Starbatty "spielerisch die Bedeutung der Marktwirtschaft erfahren". Auch Monika Hohlmeier, die bayerische Staatsministerin für Unterricht und Kultus äußert sich positiv über das Projekt und unterstützt den Einsatz des Planspiels in bayerischen Gymnasien. Marktwirtschaft …
… die Tore, fertig, los!
Am Samstag, den 5. Juni zwischen 10 und 14 Uhr haben Studieninteressierte Gelegenheit, sich mit Informationen rund um das duale Wirtschaftsstudium an der Europäischen Fachhochschule (EUFH) zu versorgen. Aus erster Hand von Dozenten und Studenten können Schüler und deren Eltern oder Freunde mehr erfahren über ein praxisnahes, branchenspezifisches Studium in den Fachbereichen Handel, Industrie oder Logistik.
Studium oder Ausbildung? An der EUFH in Brühl muss man auf keins von beiden verzichten, denn hier gibt es die Chance, …
… erledigen lästige Routinearbeiten: mobile Softwareagenten. Die digitalen Heinzelmännchen stimmen Termine ab, buchen Reisen oder kaufen im Internet ein. Auf der CeBIT (12.-19. März in Hannover) stellen Fraunhofer-Wissenschaftler eine Plattform für sichere mobile Agenten vor.
Ob Handwerker, Sachbearbeiter, Arzt, Schüler oder Student – kaum jemand kommt heute mehr ohne Computer, Laptop oder Persönlichen Digitalen Assistenten PDA aus. Doch bisher ist der PC nur ein nützliches Hilfsmittel. Die eigentliche Arbeit macht nach wie vor der Mensch selbst. Er …
Am 8. Mai ist es wieder so weit: Der »Girls’Day - Mädchen Zukunftstag« geht in die dritte Runde. Auch in diesem Jahr haben Schülerinnen ab der fünften Klasse die Möglichkeit, in zahlreichen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Ministerien hinter die Kulissen zu blicken. Bei vielen Fraunhofer-Instituten gibt es Spannendes zu entdecken. In Berlin etwa bauen sich Mädchen einen virtuellen Lieblingslehrer, in Freiburg stellen sie Mikrosensoren her oder messen mit Lasern. In Schloss Birlinghoven bei Bonn begleiten sie Störche auf ihrer Reise oder programmieren …
… wird. Dass Mädchen und Technik sich gut vertragen, zeigt das BMBF-geförderte Projekt »Roberta – Mädchen erobern Roboter« vom Fraunhofer-Institut für Autonome Intelligente Systeme AIS in Sankt Augustin. »Wir nutzen die Faszination von Robotern und ihrer Entwicklung, um Schülerinnen für Technik und Informatik zu interessieren«, erklärt Monika Müllerburg vom AIS den Ansatz des Lernkonzepts.
Hautnah erfahren die Mädchen, wie ein Roboter konstruiert wird, wie der Antrieb funktioniert. Sie entwerfen, programmieren und testen mobile autonome Roboter in …
Am 22. April ist es wieder so weit: Zum vierten Mal können Schülerinnen beim »Girls´Day – Mädchen Zukunftstag« in Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Ministerien hinter die Kulissen blicken. Auch in diesem Jahr laden wieder zahlreiche Fraunhofer-Institute zu spannenden Kursen und Workshops ein. Neben dem Kontakt zu den Wissenschaftlerinnen können die angehenden Forscherinnen Gespräche mit den Praktikums- und Personalverantwortlichen führen.
Girls´Day 2003: Kichernd drängen sich zwölf Mädchen im Konferenzraum des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik …
Der bundesweite Girls` Day soll Schülerinnen für die Forschung begeistern
06. April 2004Über die vielfältigen Berufswege, die ein großes Forschungszentrum jungen Frauen bietet, können sich interessierte Schülerinnen am Donnerstag, 22. April, informieren: An diesem Tag lädt die Gesellschaft für Biotechnologische Forschung (GBF) anlässlich der bundesweiten Aktion Girls` Day weiblichen Nachwuchs ein. Mädchen im Alter von 14 bis 16 Jahren können sich davon überzeugen, dass Frauen in der Forschung außerordentlich gefragt sind. Von der Schule werden die …
… Jugendlicher übertroffen.
Auch bei der subjektiven Bewertung der Lebensumstände haben sich die ostdeutschen Jugendlichen an die westdeutschen angenähert. Sie sind mit der Arbeit, mit der Freizeit und den materiellen Lebensverhältnissen heute zufriedener als kurz nach der Wende. Schüler und Studierende sind mit ihrem materiellen Lebensstandard und mit ihrem Leben allgemein sehr häufig zufrieden; verständlicherweise ist dies bei arbeitslosen Jugendlichen viel seltener der Fall. Sorgen um die ökonomische Entwicklung sind aber insgesamt auch häufiger bei …
… in Stuttgart diskutiert der AKCC u.a. die Frage, wie es um die Chancengleichheit in der Chemie in Deutschland bestellt ist. Nach wie vor ist die Vereinbarkeit von Erwerbsfähigkeit und Familie schwierig.
Besonders erfolgreich verliefen die Bemühungen um die Mädchenförderung. Schülerinnen wurden z.B. spezielle Chemie-Experimentalkurse angeboten, und es zeigt sich, dass die Mädchen durchaus für die Chemie zu begeistern sind. Positive Folge: die Zahl der Studienanfängerinnen steigt. Nach dem Abschluss des Studiums mit dem Doktortitel haben es dann Frauen …
… dank seines modularen Aufbaus einfach an die jeweilige Aufgabe angepasst werden. Kürzlich zeichnete es der VDI mit einem seiner Innovationspreise aus. PDF
Jungforscherinnen schnuppern Laborluft
Am 22. April ist es wieder so weit: Zum vierten Mal können Schülerinnen beim »Girls´Day - Mädchen Zukunftstag« in Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Ministerien hinter die Kulissen blicken. Auch in diesem Jahr laden wieder zahlreiche Fraunhofer-Institute zu spannenden Kursen und Workshops ein.
EUV-Licht eröffnet Blick in die Nanowelt
Für das Vordringen …